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Kuba
Gruppenreisen
  • 8-15 Teilnehmer
  • feste Reisetermine
  • aktiv & erlebnisreich
  • deutsche Reiseleitung
Individualreisen
  • ab 1-2 Personen
  • individuelle Termine
  • maßgeschneiderte Reisen
  • wählbare Hotelklassen

Reiseziel Kuba

Warum Sie sich für Kuba entscheiden werden

Möchten Sie in eine Zeit zurückreisen, in der noch Oldtimer und Kutschen zum klassischen Fortbewegungsmittel gehörten? Wollten Sie schon immer mal die pure Lebensfreude der Kubaner erleben und ein besonderes Karibikflair bei Zigarrenduft und einem Gläschen Rum genießen? Oder durch die Gassen Havannas flanieren und den leidenschaftlichen Rhythmen der Salsa-Musik lauschen? Und die Seele an traumhaften, türkisfarbenen Stränden baumeln lassen? Das und so viel mehr werden Sie auf Kuba Reisen erleben.

Das erwartet Sie auf Kuba Reisen

Kuba bietet so viel mehr als die typischen Highlights, die auf der ganzen Welt berühmt sind - Rum, Zigarren, Salsa und Havanna. Was viele nicht wissen, ist, dass Kuba auch wunderschöne Landschaften und Nationalparks zu bieten hat, die zum Verweilen, Entspannen und zu spannenden Abenteuern einladen. Zu den beeindruckendsten Highlights gehören die tropisch-grünen Nationalparks Topes de Collantes und Turquino mit ihren Wasserfällen und natürlich auch die paradiesischen Traumstrände von Cayo Levisa, Guardalavaca und Varadero. Die Kultur Kubas und die ansteckende Lebensfreude seiner Bewohner erleben Sie hautnah in den zeitlosen Städten Havanna, Trinidad und vielen mehr.

Weitere beliebte Kuba Reise Highlights

  • Viñales Tal - Malerische Landschaften & beeindruckende Höhlensysteme
  • Isla de la Juventud – Die Inspiration für den Roman „Die Schatzinsel“
  • Bahia de Cochinos – Die historisch trächtige „Schweinebucht“
  • Pico Turquino – Der größte Gipfel Kubas mit einer Höhe von 1.974 m
  • Parque Guanayara – Abwechslungsreiche Landschaften, Kaffeeplantagen & Regenwald
  • Santiago de Cuba – Die zweitgrößte Stadt Kubas

Die perfekte Reisezeit für Kuba

Typische Jahreszeiten wie in Deutschland gibt es in Kuba nicht. Stattdessen wird zwischen Regen- und Trockenzeit unterschieden. Da sich die Temperaturen über das Jahr hinweg nur kaum verändern, können Sie jederzeit Ihre Kuba Reise planen. Die beste Jahreszeit für ganz entspannte Kuba Reisen und längere Kuba Rundreisen ist aber die Trockenzeit von Dezember bis April. In dieser Zeit sind die Temperaturen angenehm, warm und es ist niederschlagsarm. Von August bis November beginnt die Hurricane-Saison in Kuba, begleitet von starken Regenfällen und heftigen Winden. Abenteuerlustige brauchen sich davon aber nicht abschrecken lassen.

Unser Angebot für Kuba Reisen

Ganz gleich wie Sie Kuba erleben wollen, wir haben garantiert das perfekte Angebot für Sie: Wollen Sie Ihre Kuba Reise individuell gestalten? Dann sind unsere Individualreisen und Reisebausteine genau das richtige für Sie. Auf unseren Mietwagenreisen können Sie Kuba auch ganz flexibel auf eigene Faust erleben. Oder möchten Sie jeden Winkel Kubas erkunden? Dann sind Kuba Rundreisen die beste Wahl. Wenn Sie das Land lieber in einer Gruppe erleben möchten, haben wir liebevoll zusammengestellte Kleingruppenreisen für Sie im Angebot.

Papaya Tours: Ihr Kuba Reisen Spezialist

Sie sind sich noch nicht ganz sicher, ob Kuba das richtige Reiseziel ist? Oder können Sie sich nicht entscheiden, ob für Sie eher Kuba Rundreisen, Individualreisen oder Gruppenreisen in Fragen kommen? Das ist gar kein Problem. Nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf: Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Kontaktformular aus, oder rufen Sie uns an unter der 02 21/35 55 77-0. Wir helfen Ihnen gerne dabei, eine unvergessliche Kuba Reise zu erleben!

Alle Highlights im Überblick
Die Schweinebucht („Bahia de Cochinos“) befindet sich im Süden der karibischen Insel. Der Name leitet sich jedoch nicht von Schweinen, sondern von karibischen Drückerfischen ab, die im Spanischen ebenfalls „Cochinos“ heißen. Bekannt ist die Schweinebucht vor allem für die Invasion von den in den USA lebenden Exil-Kubanern, die 1961 stattfand. Nach drei Tagen heftiger Kämpfe mussten sich die Exil-Kubaner geschlagen geben und verließen Kuba. Auf der Straße von Boca de Guama erinnern noch heute 80 Gedenksteine an die Kämpfer der Schweinebucht-Invasion.
Auf einer vorgelagerten Insel an der Schweinebucht leben in einem Dorf Taino-Indianer in traditionellen Bambushütten. Sie züchten dort Krokodile. Diese kann man in der Krokodilfarm bestaunen und auch als kleine gekochte Häppchen bei den Taino-Indianern verzehren.
Die „Jugendinsel“ ist eine südlich von Kubas Küste vorgelagerte Insel, die 1494 von Christoph Kolumbus entdeckt wurde. Sie wird auch Schatzinsel genannt. Dieser Name entstammt von dem gleichnamigen Buch, welches der Schriftsteller Robert Louis Stevenson auf der Insel verfasste. Jahrhundertelang war die Isla de la Juventud Stützpunkt für englische und französische Piraten, die auf der Jagd nach spanischen Galeonen waren.
Die Unterwasserwelt der „Jugendinsel“ ist besonders für Taucher interessant. Nach Varadero gibt es hier die zweitgrößte Tauchbasis Kubas. Unter Wasser kann man neben riesigen Fischschwärmen auch alte Wracks und gigantisch bewachsene Korallensteilwände bestaunen.
Viñales ist ein unter Denkmalschutz stehendes verträumtes Dörfchen mit pastellfarbenen, einstöckigen Holzhäusern, die sich an der Hauptstraße Salvador Cisneros entlang ziehen. 25 Kilometer nördlich von Pinar del Río befindet sich das Tal mit flachen Feldern und steilen, schroffen Kegelfelsen, den sogenannten mogotes. Nicht umsonst zählt es zu Kubas schönsten Landschaften: Auf den Feldern wächst grün-silbrig schimmernder Tabak zwischen den Felsen, der einen unverwechselbaren Anblick bietet. Die mogotes zählen zu den ältesten geologischen Formationen Kubas und ragen bis zu 200 Meter aus dem flachen Land. Bei regnerischem Wetter sehen sie aus wie zerstreute Finger, die sich die Wolken zu sich herunter ziehen und sich darin einhüllen.
Der Nationalpark ist 200 Quadratkilometer groß und umfasst verschiedene Randgebiete wie Parque Codina, Parque Guanayara und Parque El Cubano. Für Wanderungen durch die Sierra del Escambray ist dieser Park aufgrund eines dichten Wegenetzes bestens geeignet. Hier lassen sich artenreiche Wälder mit Eukalyptus, Baumfarnen, Pinien, Orchideen und endemischen Arten bestaunen, die eine tolle Kulisse für viele Wasserfälle mit Naturschwimmbecken darstellen.
Cayo Levisa ist eine an der Atlantikküste östlich von Puerto Esperanza gelegene einsame Insel. Im Westen liegt das Inselchen Mégano, an dem einst Hemingway ankerte. Früher sind die Indianer vor den Spaniern auf die Insel geflohen, daher stammt auch der Name der Inselgruppe - Indios Cayos. Ruhesuchende und Taucher finden hier ein wahres Paradies vor, da sich die Insel mit weißem Sandstrand und glasklarem Wasser hervorragend zum Schnorcheln, Tauchen und Baden eignet. Viele Tagesausflügler aus Havanna und Viñales kommen zum Schnorcheln hierher oder schwärmen zu den 23 Tauchstellen vor der Küste aus. Es gibt keine Sehenswürdigkeiten auf der Insel, außer ein kleines Bungalowhotel, welches die Insulaner beherbergt. Es gibt noch eine Tauchbasis, einen Segelbootverleih und ein Restaurant. Cayo Levisa ist mit Pinien und Mangroven bewachsen und es kann sein, dass nachts Baumratten (Jutías) zu sehen sind. Mit der Fähre von Palma Rubia ist das Archipel Los Colorados, zu der die kleine Koralleninsel gehört, mit einer Überfahrtszeit von einer Stunde zu erreichen. Die Fähre verkehrt um 10 und 18 Uhr. Rückfahrt ist um 9 und 17 Uhr.
Menschen & Kultur
Kaum ein anderer Revolutionär wird auf Kuba so verehrt wie Che Guevara. Der aus Argentinien stammende Volksheld hat gemeinsam mit Fidel Castro in der Kuba Revolution gekämpft und gilt auch heute noch als Vorbild für viele Kubaner. Seine sterblichen Überreste sind in einem Mausoleum in Santa Clara beherbergt.
Kuba ist mit einer Gesamtbevölkerung von elf Millionen Einwohnern der bevölkerungsreichste Staat in der Karibik. 70 Prozent der Bevölkerung sind Nachfahren der spanischen Einwanderer und zwölf Prozent sind Nachfahren der afrikanischen Sklaven. Die Ureinwohner, Arawak, wurden schon früh durch die spanischen Kolonisten ausgerottet.
Amtssprache in Kuba ist Spanisch. In den Touristenzentren wird auch verbreitet Englisch und teilweise Deutsch gesprochen. In ländlichen Gegenden wird nur Spanisch gesprochen.
Durch die erobernden Spanier in der Kolonialzeit wurde der Katholizismus eingeführt. Da jedoch das spanische Festland weit entfernt war und die eingeschleppten Sklaven ihre eigenen religiösen Ansichten mit nach Kuba brachten, prägten die Sklaven die religiöse Einstellung der Kubaner bis heute. Aus dieser Glaubensform kristallisierte sich die Gruppe der „Santería“ heraus. Insgesamt sind heute 39 Prozent aller Einwohner Kubas bekennende Katholiken. Davon gehören viele der „Santería“ an. Mehr als die Hälfte der Kubaner sind konfessionslos.
Die kubanische Küche ist von afrikanischen und kreolischen Elementen beeinflusst und auch die Kolonialherren hinterließen ihre Spuren. Sie brachten ihre Lebensmittel mit und versuchten diese auf Kuba anzubauen. Dadurch hat sich die schwarze Bohne auf der Antilleninsel heimisch gemacht. Diese ist auch ein Bestandteil des Nationalgerichts „Moros y christianos“, ein Mix aus schwarzen Bohnen und Reis. Bedingt durch die knappen Nahrungsmittel essen Kubaner gern sättigende, einfache Gerichte. Dazu zählt auch „Fufu“ – pürierte Kochbananen – und die frittierten Teigtaschen „Tamales“. Das wohl bekannteste Getränk aus Kuba ist der Rum. Der Gründer der Marke „Bacardi“ war ein auf der Insel lebender spanischer Einwanderer, der mit seiner Familie das Unternehmen aufgebaut hat. Als Fidel Castro die Bacardis enteignete, gingen diese nach Puerto Rico. So wurde diese Marke durch den bekannten „Havana Club“-Rum ersetzt. Dieser ist Grundbestandteil der bekannten Cocktails „Cuba Libre“, „Daiquiri“ und „Mojito“.
Geographie
Kuba gehört zur Inselgruppe der Großen Antillen. Das gesamte Territorium Kubas inklusive der „Isla de la Juventud“ und weiteren tausend kleinen Inseln beträgt etwa 110.922 km². Damit ist Kuba der größte aller Staaten der Großen Antillen. Kuba lässt sich in vier geographische Gebiete einteilen: Ostkuba, Zentralkuba, Westkuba und die Isla de la Juventud.
Der Osten der Insel ist gebirgig. Hier befinden sich die höchsten Berge Kubas, darunter auch die mit knapp 2.000 m höchste Erhebung, der Pico Turquino. Dieser befindet sich in der Sierra Maestra, die sich westlich der Stadt Santiago de Cuba und östlich von Manzanillo befindet. Der Gebirgszug ist hin zum Karibischen Meer steil abfallend und ist bekannt als Versteck von Fidel Castro und seinen Guerillakämpfern während der Revolution.
In der Mitte der Insel erheben sich das Escambray- und das Sancti-Spiritus-Gebirge. Dennoch wird dieser geographische Teil Kubas von weiten Ebenen dominiert. Bevor das Gebiet landwirtschaftlich genutzt wurde, standen dort viele Palmen. Diese sind heute riesigen Zuckerrohrplantagen gewichen.
Die geographische Region Westkuba entspricht der Provinz Pinar del Rio. Diese wird von zwei Gebirgsketten durchzogen, der Sierra del Rosario und der Sierra de los Organos. In der erst genannten Gebirgskette liegt die mit fast 700 Metern höchste Erhebung Westkubas. Wenn man von Süd nach Nord durch die Provinz Pinar del Rio fährt, kann man folgende Landschaftsformen erkennen: Im Süden befinden sich flache Küstenbereiche und Mangrovenwälder, dem schließt sich ein breiter Bereich mit Palmen-Savanne und Kiefern-Palmen-Grasland an. Es folgt eine hügelige Landschaft auf der auch wieder Kiefern wachsen. Diese wird von der Sierra de los Organos mit Ihren Bergen und fruchtbaren Tälern abgelöst. Ganz im Norden gibt es wieder einen breiten Bereich der Palmen-Savanne und zum Meer hin erstrecken sich erneut Mangrovenwälder.
Die südlich der Hauptinsel gelegene Isla de la Juventud ist hauptsächlich flach. Im Norden gibt es ein paar kleine Erhebungen. Die nördliche Region hat zudem auch noch einen sehr fruchtbaren Boden. Dieser wird landwirtschaftlich genutzt. Im südlichen Teil der Insel befinden sich Sumpfgebiete und Kiefernwälder. Durch das große Aufkommen von Kiefern trug die Insel bis 1978 offiziell den Namen „Isla de los Pinos“ (Kieferninsel).
Beste Reisezeit
Die beste Reisezeit für Kuba liegt zwischen Dezember und April. Dann sind die Regenfälle der Hurrikan-Saison vorbei und die Temperaturen sind noch angenehm warm und noch nicht zu heiß. Von August bis November ist die Zeit der Hurrikane. Dann gibt es starke Regenfälle und heftige Winde. Generell kann man Kuba aufgrund seines konstanten Klimas ganzjährig bereisen. Dabei sollte man auf Feiertage in Kuba achten. Um Ostern, Weihnachten und den 26. Juli herum sind Unterkünfte oft ausgebucht, da dann auch Einheimische Urlaub haben.
Reiseinfos

Kuba ist die größte Antilleninsel und begeistert Urlauber seit Jahren mit seiner lebendigen Kultur, der Musik und der Lebensfreude, die sich die Kubaner trotz manch schwerer Bedingungen behalten haben. Salsa, Rum, Zigarren, aber vor allem La Habana sind Wahrzeichen des Landes, von denen wohl jeder schon einmal gehört hat. Doch Kuba glänzt nicht nur mit Havannas Altstadt, sondern bietet auch traumhafte Strände zum Baden und Entspannen. Das Naturparadies Kuba überzeugt mit tollen Landschaften wie dem UNESCO-Welterbe geschützten „Valle de Viñales“ und der Schweinebucht an der Südküste des Landes.

Einreise

Eine Einreise nach Kuba zu touristischen Zwecken mit einer Aufenthaltsdauer von 30 Tagen (einmalige Verlängerung um weitere 30 Tage möglich) ist nur mit Visum in Form einer sogenannten "Touristenkarte" möglich, die zusammen mit dem Reisepass zur Einreise dient. Touristenkarten müssen vor Einreise erworben werden und sind bei der kubanischen Botschaft in Deutschland, Reisebüros bzw. Reiseveranstaltern sowie bei einigen Fluggesellschaften am Flughafen erhältlich. Bei beabsichtigten längeren Aufenthalten oder solchen zu nicht-touristischen Zwecken ist ein Visum erforderlich, welches bei der kubanischen Auslandsvertretung im Herkunftsland zu beantragen ist. Hierfür ist unter Umständen eine Einladung erforderlich. Die Bearbeitungsdauer kann sich auf mehrere Wochen belaufen. Visa beziehungsweise Touristenkarten werden grundsätzlich nicht an der Grenze ausgestellt; darüber hinaus kontrollieren die Fluggesellschaften vor Abflug aus Deutschland grundsätzlich, ob Visum oder Touristenkarte vorhanden sind und verweigern unter Umständen die Mitnahme. Bitte beachten Sie, dass Ausländer, die mit einem Visum (nicht mit Touristenkarte) nach Kuba einreisen, in der Regel von den kubanischen Behörden eine Ausreisegenehmigung benötigen, um Kuba wieder verlassen zu können. Es empfiehlt sich, diese Frage bei Beantragung des Visums mit der kubanischen Botschaft beziehungsweise umgehend nach Einreise mit der einladenden kubanischen Institution zu klären. Seit dem 1. Mai 2010 müssen Kuba-Reisende bei der Einreise einen für Kuba gültigen Krankenversicherungsschutz für die vorgesehene Aufenthaltsdauer auf Spanisch oder Englisch nachweisen. Bei der Buchung erhalten Sie von uns entsprechende Versicherungsempfehlungen.

Impfungen

Es wird ein Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A empfohlen, bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Die gesamte Insel Kuba ist malariafrei.

Sicherheit und Gesundheit

Die medizinische Versorgung entspricht in Kuba nicht westeuropäischem Standard. Vor allem die technische Ausstattung, die hygienischen Zustände und die Versorgung mit Medikamenten in kubanischen Kliniken lassen zu wünschen übrig. Dies gilt auch für die wenigen für Ausländer vorgesehenen Spezialkliniken, in denen dennoch hohe Behandlungskosten entstehen können. Reisende sollten daher unbedingt eine Auslandskrankenversicherung abschließen, die auch den Rücktransport im Krankheitsfall einschließt. Medizinische Behandlung für Ausländer ist in Kuba nur in speziellen Ausländerkrankenhäusern bzw. Ausländerabteilungen von Krankenhäusern möglich. Die Kosten können die in Deutschland üblichen übersteigen.

Zeitunterschied

Im Winterhalbjahr beträgt der Zeitunterschied zwischen Deutschland und Kuba sechs Stunden. Während der Sommerzeit verringert sich der Zeitunterschied auf fünf Stunden. Das heißt, wenn es von Oktober bis März in Kuba 12 Uhr ist, ist es in Deutschland 18 Uhr. Zwischen April und Oktober ist es in Kuba 12 Uhr, wenn es in Deutschland 17 Uhr ist.

Elektrizität

Die Netzspannung auf Kuba beträgt 110 Volt und 60 Hz. Weit verbreitet sind amerikanische Flachstecker, deshalb sollte man einen Adapter dabei haben. In Hotels lässt sich die Spannung oft auf 220 Volt umstellen.

Währung und Zahlungsmittel

Nach einer Währungsreform im Jahr 2004 wurde der US-Dollar als Zahlungsmittel auf Kuba grundsätzlich verboten. Bezahlt wird nun mit dem Peso Convertible (CUC). Den jeweils aktuellen Wechselkurs finden Sie z.B. unter: http://www.finanzen.net/waehrungsrechner/ wie auch auf anderen Webseiten. Den Euro kann man problemlos in allen Banken und Wechselstuben tauschen. In Touristenzentren wie Varadero, Guardalavaca, Jardines del Rey und Santa Lucia kann man sogar mit Euro bezahlen. Den kubanischen Peso gibt es in Scheinen von 1, 3, 5, 10, 20, 50 und 100 Pesos und in Münzen von 1, 5, 20 Cent und 1 und 3 Pesos. In vielen Hotels, Restaurants und Läden werden auch Visa- und Eurocard akzeptiert. American Express und auch Reiseschecks aus Amerika werden nirgends akzeptiert.

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