Ablauf des Reisebausteins Peru - Inka Trail - 4 Tage

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Cusco - Km 82 - Piscacucho - Llaqtapata - Huayllabamba

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  • Mittagessen
  • Abendessen
  • Beginn 4-tägiger Inka Trail
  • Wanderung von Piscacucho (km 82) bis nach Huayllabamba
  • Inkaruine Llaqtapata

Heute beginnt die berühmte 4-tägige Wanderung entlang des Inka Trails nach Machu Picchu, ein besonderes Erlebnis! Früh morgens brechen Sie auf und lernen wenig später die Guides, Träger und Köche kennen, die Sie auf Ihrem Weg begleiten werden. Die Wanderung beginnt bei Km 82, dem kleinen Dorf Piscacucho. Der heutige Weg ist anfänglich noch recht eben und von den schönen Panoramen entlang des Flusses Vilcanota geprägt. Zur Mittagszeit erreichen Sie einen Aussichtspunkt mit Blick auf die ersten Ruinen auf dem Weg: Llaqtapata. Nach weiteren 30 Minuten Wanderung pausieren Sie und essen zu Mittag, um anschließend mit neuen Kräften nach Huayllabamba weiterzuwandern. Dort wird das erste Camp aufgeschlagen. Hier haben Sie die Möglichkeit, sich für den nächsten, schwereren Tag auszuruhen. Insgesamt handelt es sich bei der heutigen Etappe um eine, bei guter körperlicher Verfassung, wenig schwierige Bergwanderung von etwa 2.650 auf 3.100 Höhenmeter.

Höhenmeter: 2.650 m – 3.100 m; Strecke: 12 km; Dauer: ca. 5-6 Stunden

  • Zeltcamp Inka Trail

    Die Übernachtungen während des Inka Trails erfolgen in Doppeldachzelten, die von der Begleitmannschaft aufgebaut werden. Die Zelte sind jeweils mit dicken Schaumstoffmatratzen ausgestattet, die von den Trägern transportiert werden (beim Trail in englischsprachiger Gruppe Isomatten, die von den Teilnehmern selber transportiert werden). Schlafsäcke können vor Beginn des Trekkings vor Ort gegen eine Gebühr geliehen werden und müssen von den Teilnehmern selbst getragen werden. Die Camps verfügen über keine festen sanitären Einrichtungen.

    Ein Essenszelt bietet genügend Platz, um gemeinsam zu essen und in aller Ruhe den Abend ausklingen zu lassen.

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    *Es handelt sich hier um das voraussichtliche Hotel, es kann jedoch von Tour zu Tour zu leichten Abweichungen kommen. Die Qualität unserer Unterkünfte ist in solchen Fällen immer gleichwertig oder besser!
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    Huayllabamba - Pacaymayu

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    • Frühstück
    • Mittagessen
    • Abendessen
    • Aufstieg zum Pass Warmihuañusca (4.215m)

    Nach einem stärkenden Frühstück beginnen Sie den zweiten und anstrengendsten Tag des Trekkings. Während des Aufstiegs durch dichtgrüne Nebelwälder werden Sie viele Höhenmeter überwinden bis Sie zum höchsten Punkt der Wanderung gelangen, dem Pass Warmihuañusca auf einer Höhe von 4.215 m. Hier kann einem schon mal die Puste ausgehen! Dafür werden Sie aber mit fantastischen Ausblicken über das Tal belohnt. Der schwierigste Teil ist jetzt geschafft. Nach ein paar Erinnerungsfotos geht es wieder bergab bis Sie das Zeltlager am Fluss Pacamayo erreichen, dem heutigen Ziel.

    Höhenmeter: 3.100 m – 3.600 m (Anstieg auf 4.215 m); Strecke: 11 km; Dauer: ca. 6-7 Stunden (je nach körperlicher Verfassung)

    • Zeltcamp Inka Trail

      Die Übernachtungen während des Inka Trails erfolgen in Doppeldachzelten, die von der Begleitmannschaft aufgebaut werden. Die Zelte sind jeweils mit dicken Schaumstoffmatratzen ausgestattet, die von den Trägern transportiert werden (beim Trail in englischsprachiger Gruppe Isomatten, die von den Teilnehmern selber transportiert werden). Schlafsäcke können vor Beginn des Trekkings vor Ort gegen eine Gebühr geliehen werden und müssen von den Teilnehmern selbst getragen werden. Die Camps verfügen über keine festen sanitären Einrichtungen.

      Ein Essenszelt bietet genügend Platz, um gemeinsam zu essen und in aller Ruhe den Abend ausklingen zu lassen.

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      *Es handelt sich hier um das voraussichtliche Hotel, es kann jedoch von Tour zu Tour zu leichten Abweichungen kommen. Die Qualität unserer Unterkünfte ist in solchen Fällen immer gleichwertig oder besser!
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      Pacaymayu - Phuyupatamarca - Wiñayhuayna

      peru inkatrail sayacamarca
      • Frühstück
      • Mittagessen
      • Abendessen
      • Inkaruinen Runturacay, Sayacmarca, Phuyupatamarca, Wiñayhuayna

      Der Weg führt Sie vorbei an den Ruinen von Runquracay über den zweiten Pass mit mehr als 4.000 Metern Höhe, den es zu überwinden gilt. Entlang einiger idyllischer Seen geht es schließlich zu den beeindruckenden Ruinen von Sayacmarca. Anschließend müssen Sie noch einmal ein Tal durchqueren, um den dritten Pass zu erklimmen, der Ihnen aber deutlich leichter fallen wird. Auf dem Weg passieren Sie sowohl einen Tunnel als auch eine Brücke, die beide von den Inkas konstruiert wurden. Nachdem Sie die gut restaurierten Ruinen von Phuyupatamarca besichtigt haben, führt der Weg hinab durch einen dichten Nebelwald mit vielen Orchideen bis zum Camp bei Wiñayhuayna.

      Höhenmeter: 3.600 m auf 2.650 m; Strecke: 16 km (bei Übernachtung in Phuyupatamarca 9 km); Dauer: ca. 7 – 9 Stunden (bei Übernachtung in Phuyupatamarca ca. 5 Stunden)

      • Zeltcamp Inka Trail

        Die Übernachtungen während des Inka Trails erfolgen in Doppeldachzelten, die von der Begleitmannschaft aufgebaut werden. Die Zelte sind jeweils mit dicken Schaumstoffmatratzen ausgestattet, die von den Trägern transportiert werden (beim Trail in englischsprachiger Gruppe Isomatten, die von den Teilnehmern selber transportiert werden). Schlafsäcke können vor Beginn des Trekkings vor Ort gegen eine Gebühr geliehen werden und müssen von den Teilnehmern selbst getragen werden. Die Camps verfügen über keine festen sanitären Einrichtungen.

        Ein Essenszelt bietet genügend Platz, um gemeinsam zu essen und in aller Ruhe den Abend ausklingen zu lassen.

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        *Es handelt sich hier um das voraussichtliche Hotel, es kann jedoch von Tour zu Tour zu leichten Abweichungen kommen. Die Qualität unserer Unterkünfte ist in solchen Fällen immer gleichwertig oder besser!
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        Wiñayhuayna/Phuyupatamarca - Machu Picchu - Cusco - Heimreise oder Anschlussprogramm

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        • Frühstück
        • Sonnentor mit Blick auf Machu Picchu
        • private Führung Machu Picchu
        • Rückfahrt nach Cusco

        Der heutige Tag beginnt sehr früh. Noch vor dem Sonnenaufgang brechen Sie auf und wandern zur „Puerta del Sol“ (Sonnentor), dem Tor zu Machu Picchu, von wo aus Sie einen unvergesslichen Ausblick auf die komplette Zitadelle haben. Genießen Sie die magische Atmosphäre auf dem Weg vom Sonnentor hinunter zur sagenumwobenen Inkastätte. Ihr Reiseleiter wird Sie während der ca. zweieinhalbstündigen Besichtigung mit kleinen Anekdoten in die Geheimnisse der Inkaruine und ihrer ehemaligen Bewohner einweihen. Anschließend fahren Sie mit dem Bus nach Aguas Calientes, dem kleinen Städtchen am Fuße des Machu Picchu. Von dort begeben Sie sich auf den Rückweg nach Cusco. Den ersten Teil des Weges fahren Sie mit dem Zug und anschließend bringt Sie ein Transfer zurück nach Cusco.

        Höhenmeter: von 2.650 m auf 2.400 m (Anstieg auf 2.720 m); Strecke: 4 km (bei Übernachtung in Phuyupatamarca 11 km); Dauer: ca. 2-3 Stunden (bei Übernachtung in Phuyupatamarca ca. 5 - 6 Stunden)

        Wichtiger Hinweis: Um das Besucheraufkommen in Machu Picchu besser steuern zu können und lange Wartezeiten beim Eintritt zu vermeiden, hat das peruanische Kulturministerium eine neue Regelung erlassen. Demnach können Touristen die berühmte Inkastadt ab 1. Januar 2019 nur noch zu festen Uhrzeiten besuchen. In der 1. Schicht ist der Eintritt entweder um 6, 7 oder 8 Uhr möglich und das Gelände muss spätestens um 12 Uhr wieder verlassen werden. Weitere Eintritte sind stündlich zwischen 9 und 12 Uhr mit einem maximalen Aufenthalt bis 17 Uhr möglich. Im Rahmen des 4-tägigen Inka Trails erreichen Sie Machu Picchu voraussichtlich – und in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit Ihrer Reisegruppe – gegen 8 Uhr. Nach der Anmeldung beginnt die zweieinhalbstündige Führung, bei der Ihr Reiseleiter Sie auf einem von drei fest vorgegebenen Rundwegen über das Gelände führt. Anschließend haben Sie im Rahmen ihrer zugeteilten Schicht noch etwas Zeit, auf eigene Faust über die Anlage zu schlendern.

        Es besteht weiterhin die Möglichkeit, den Berg Huayna Picchu (2.700 m), der auf fast jedem Machu Picchu Bild zu sehen ist, oder den weniger frequentierten Machu Picchu Montaña (3.050 m) (beide optional, nicht im Preis enthalten) zu besteigen. Ihr Reiseleiter bringt Sie dann zu dem entsprechenden Eingang und gibt Bescheid, dass Sie die Anlage erst im Anschluss an die Wanderung verlassen werden. Beide Wanderungen müssen im Voraus zusammen mit dem Eintritt zu Machu Picchu gebucht werden (vorbehaltlich Verfügbarkeit, da maximal 400 Personen pro Tag zugelassen sind). Bitte geben Sie daher direkt bei der Buchung an, ob Sie einen dieser Berge besteigen möchten. In Kombination mit einem mehrtägigen Inka Trail (vor allem bei Trails in der Gruppe) raten wir allerdings aus Zeitgründen von einer Besteigung ab. Denn da sowohl der Huayna Picchu als auch der Machu Picchu Montaña nur zu bestimmten Uhrzeiten erklommen werden dürfen, werden Sie die Führung über die Machu Picchu Anlage dadurch teilweise oder sogar ganz verpassen. Bei Gruppenterminen besteht auch die Möglichkeit, eine Nacht in Aguas Calientes zu verbringen und die Besteigung auf den nächsten Tag zu verschieben.

        Zusatzinformationen

        • Für wen ist der Inka Trail geeignet?

          Jeder, der gesund, annähernd schwindelfrei und trittsicher ist und dem es nichts ausmacht, fünf bis acht Stunden am Tag zu gehen, kann die Wanderung gut überstehen. Dennoch ist der Inka Trail nicht zu unterschätzen und stellt auch für sportliche Menschen eine Herausforderung dar. Sollten Sie unsicher sein, können wir Ihnen gerne auch ein Angebot für den 2-tägigen Inka Trail oder einen Machu Picchu Baustein ohne Wanderung unterbreiten.

        • Akklimatisierung

          Bitte beachten Sie, dass die Anreise nach Cusco 2 Tage vor Beginn des Inka Trails erfolgen sollte, da eine wichtige Einweisung durch den Guide stattfindet und Sie diese Zeit zur Akklimatisierung benötigen.