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Argentinien

Iguazu Wasserfälle

Der Höhepunkt der subtropischen Region Misiones sind auf jeden Fall die Wasserfälle von Iguazú (übersetzt von Guaraní: „großes Wasser“), ein wahres Wunder der Natur. Argentinien und Brasilien teilen sich die Wasserfälle, wobei Argentinien den größeren Teil der Fälle einnimmt. Es sind die größten Wasserfälle der Erde – bis zu 22.000 Kubikliter Wasser pro Sekunde rauschen in 80 Meter Tiefe. Es gibt insgesamt 275 Fälle, wobei der „Garganta del Diablo“ (Teufelsschlund) der Größte ist und bei dem durch die Gischt ein wunderschöner Regenbogen entsteht. Im Nationalpark kann man Affen, Tukane, freche Nasenbären, hunderte von farbenprächtigen Schmetterlingen und manchmal sogar Kaimane beobachten.

Quebrada de Humahuaca

Die Quebrada de Humahuaca ist Argentiniens jüngstes UNESCO-Welterbe, eine ca. 130 Kilometer lange Schlucht, die Jahrtausende den Urvölkern dieser Region als eine Art Korridor zwischen dem Altiplano und den tiefer gelegenen Gebieten diente. Sie steigt von 1.552 auf fast 3.000 Meter an. Das kleine indigene Dorf Purmamarca gilt als Tor zur Quebrada de Humahuaca. Von dort aus hat man einen wunderbaren Blick auf den berühmten „Sieben-Farben-Hügel“, der je nach Sonnenstand und der mineralischen Zusammensetzung des Gesteins in unterschiedlichen Farben leuchtet.

Pampa

Die Pampa ist eine riesige, grenzenlos scheinende, menschenarme Grassteppe und Heimat der Gauchos. Wer einen guten Einblick in die Kultur und Tradition Argentiniens haben möchte und Kontakt mit Gauchos erleben will, der sollte einen Besuch bei einer der Estancias (Ranch/Farm) machen. Wer träumt nicht davon, einmal die Gauchos in rasendem Galopp zu sehen, wie sie das Lasso werfen, Kühe bändigen und abends am Lagerfeuer Anekdoten erzählen. Die Gauchos sind gastfreundlich und bekannt für ihre ruppige Herzlichkeit. Sie sind tagsüber im Pferdesattel und abends auf den Estancias zu Hause. ihr Leben ist geprägt von harter Arbeit und Einsamkeit.

San Ignacio Mini

Die größte der Jesuitenniederlassungen San Ignacio Mini liegt 56 Kilometer von Posadas entfernt und wurde 1696 gegründet. Die Jesuiten versuchten damals, den Guaraní-Indianern den katholischen Glauben und das Lesen und Schreiben näher zu bringen. Erst vor 100 Jahren wurden diese malerischen Ruinen aus roten Lehmziegeln wiederentdeckt, denn sie waren vom tropischen Regenwald überwuchert. Ein hervorragendes Museum beschreibt die Geschichte des Jesuitenstaats. Um den Plaza de Armas gruppieren sich die wichtigsten Gebäude, nämlich Gotteshaus, Unterrichtssaal, Küche, Werkstätten, Gefängnis und Friedhof.

Península Valdés

Die Península Valdés ist ein wahres Paradies für Tierliebhaber. Die Halbinsel steht unter Naturschutz und man kann Wale sowie Kolonien von Seelöwen, See-Elefanten und Pinguinen sehen. Die Isla de los Pajaros (Vogelinsel) ist ideal um Vögel zu beobachten, allerdings braucht man ein sehr gutes Fernglas, denn die Insel kann nicht betreten werden. Zwischen Mitte Juni bis Mitte Dezember sind Bartenwale und den ganzen Sommer über Schwertwale zu sehen. Im Landesinneren können Sie bei Fahrten oft Guanakos, Füchse und Ñandus entdecken. Das Ökozentrum Puerto Madryn befasst sich mit der Ökologie des Meeres und hat einen Naturgarten sowie Kunstausstellungen.

Ría Deseado

Die Ría Deseado ist ein Meeresarm, der sich etwa 40 Kilometer ins Landesinnere ausdehnt. Diese Wasserzunge ist bestückt mit Inseln, Sandbänken und steilen Felswänden, wodurch sie der heimischen Meeresfauna ausgezeichnete Aufenthalts- sowie ideale Brutmöglichkeiten bietet. Bei einer Bootsfahrt hat man Gelegenheit, die faszinierenden Bewohner in ihrem natürlichen Habitat kennenzulernen, z.B. Delfine, Kolonien von Magellanpinguinen, verschiedene Kormoranarten, Seeschwalben und Austernfischer.

Isla de Pingüinos

Auch von Puerto Deseado aus kommt man mit einem Boot auf die ca. 20 Kilometer im Meer gelegene, selten besuchte „Isla de los Pingüinos“. Die Fahrt kann manchmal, je nach Seegang, sehr außergewöhnlich und abenteuerlich werden. Die Insel ist überreich an Meeresfauna und deshalb ein unter Naturschutz stehendes Reservat. Es findet sich dort neben einer Magellanpinguinkolonie noch eine weitere Pinguinart, die äußerst seltenen Rockhopper-Pinguine (Felsenpinguine). Weitere Bewohner der Insel sind unter anderem Seelöwen, See-Elefanten und die riesigen Skuas (Raubmöwen).

Versteinerter Wald von Jaramillo

Weit ab von jeglicher Zivilisation findet man den versteinerten Wald von Jaramillo, ein ca. 10.000 Hektar großer Naturpark. Die Landschaft ist heute wüstenhaft, doch vor 150 Millionen Jahren standen hier dichte Pre-Araukarienwälder (Andentannen). Bei Vulkanausbrüchen wurden die Bäume unter einer dicken Ascheschicht begraben und im Laufe der Jahrmillionen versteinert. Durch Erosion traten sie wieder ans Tageslicht und heute können Sie die dicken, bis zu 30 Meter langen dunkelroten Stämme bestaunen. Es sind die längsten versteinerten Bäume der Erde und der Durchmesser einiger Stämme kann bis zu drei Meter betragen!

Nord-Patagonien

Das nördliche Patagonien bietet am Andenrand eine eigentümlich sanft-wilde Landschaft, die viele Besucher anzieht: strahlend blauer Himmel und Seen, grün zieht sich im Sommer der dichte Mischwald die Hänge hinauf und schneeweiß funkeln die Berggipfel im Sonnenlicht. Die drei Nationalparks Los Alceres im Süden, Nahuel Huapi in der Mitte und Lanín im Norden bilden die sogenannte „argentinische Schweiz“. Von Bariloche aus kann man den reizvollen Nationalpark „Lago Nahuel Huapi“ (Mapuche-Wort für Pumainsel) besuchen, bei der die Kulisse von schneebedeckten Andengipfeln, die sich im blauen Gletscherwasser spiegeln, sehr beeindruckt.

Perito Moreno Gletscher

Im 6.000 Quadratkilometer großen Parque Nacional Los Glaciares findet man die Gletscher Perito-Moreno, Viedma und Upsala. Der berühmteste davon ist der 60 Meter hoch aus dem Wasser herausragende Perito-Moreno Gletscher. Er ist am leichtesten zugänglich und bietet ein faszinierendes Naturschauspiel, wenn riesige Eismassen vom Gletscher mit einer Wucht in den Lago Argentino stürzen. Dies kann man von der Aussichtsplattform aus stundenlang bestaunen. Unser Tipp: Fahren Sie mit einem Schiff etwas näher an den Gletscher heran oder machen Sie einen Trek auf dem Eis.

Trekkingort El Chalten, Fitz Roy Massiv & Cerro Torre Granitberg

El Chaltén am Fuße des Fitz Roy Massivs wird auch als Trekking-Mekka Argentiniens bezeichnet. Das kleine Dorf hat gerade einmal 350 Einwohner und wurde erst 1985 gegründet, doch zieht es zahlreiche Wanderer an. Glasklare Luft, saubere Gewässer und eine filmreife Landschaft: Das ist die Umgebung von El Chaltén. Von hier aus gibt es mehrere Wanderwege aller Schweregrade, von einfach bis alpin. Eine schöne Aussicht auf den 3.128 Meter hohen Cerro Torre und 3.400 Meter hohen Fitz Roy hat man bei einer Trekking Tour auf Wanderwegen zum „Mirador Laguna Torre“.

Nationalpark Feuerland & Ushuia

Westlich von Ushuaia, gelegen im Nationalpark Feuerland, kann man bei zahlreichen Wanderungen, z. B. zur Bahia Lapataia, die Vielfalt der Flora und Fauna bestaunen. Bei einer Bootsfahrt durch den Beagle Kanal wird man mit wunderschönen Aussichten auf Ushuaia und Sichtungen der Pinguin- und Seelöwenkolonien auf den vorgelagerten Inseln belohnt. Zusätzlich kann man eine sechs Kilometer lange Fahrt mit dem "Zug am Ende der Welt" machen, der jeden Tag mehrmals zwischen Ushuaia und dem Feuerland National Park fährt.

Foto von N1K081 / CC BY

Argentinien Top Highlights im Überblick

Iguazu Wasserfälle

Der Höhepunkt der subtropischen Region Misiones sind auf jeden Fall die Wasserfälle von Iguazú (übersetzt von Guaraní: „großes Wasser“), ein wahres Wunder der Natur. Argentinien und Brasilien teilen sich die Wasserfälle, wobei Argentinien den größeren Teil der Fälle einnimmt. Es sind die größten Wasserfälle der Erde – bis zu 22.000 Kubikliter Wasser pro Sekunde rauschen in 80 Meter Tiefe. Es gibt insgesamt 275 Fälle, wobei der „Garganta del Diablo“ (Teufelsschlund) der Größte ist und bei dem durch die Gischt ein wunderschöner Regenbogen entsteht. Im Nationalpark kann man Affen, Tukane, freche Nasenbären, hunderte von farbenprächtigen Schmetterlingen und manchmal sogar Kaimane beobachten.

Quebrada de Humahuaca

Die Quebrada de Humahuaca ist Argentiniens jüngstes UNESCO-Welterbe, eine ca. 130 Kilometer lange Schlucht, die Jahrtausende den Urvölkern dieser Region als eine Art Korridor zwischen dem Altiplano und den tiefer gelegenen Gebieten diente. Sie steigt von 1.552 auf fast 3.000 Meter an. Das kleine indigene Dorf Purmamarca gilt als Tor zur Quebrada de Humahuaca. Von dort aus hat man einen wunderbaren Blick auf den berühmten „Sieben-Farben-Hügel“, der je nach Sonnenstand und der mineralischen Zusammensetzung des Gesteins in unterschiedlichen Farben leuchtet.

Pampa

Die Pampa ist eine riesige, grenzenlos scheinende, menschenarme Grassteppe und Heimat der Gauchos. Wer einen guten Einblick in die Kultur und Tradition Argentiniens haben möchte und Kontakt mit Gauchos erleben will, der sollte einen Besuch bei einer der Estancias (Ranch/Farm) machen. Wer träumt nicht davon, einmal die Gauchos in rasendem Galopp zu sehen, wie sie das Lasso werfen, Kühe bändigen und abends am Lagerfeuer Anekdoten erzählen. Die Gauchos sind gastfreundlich und bekannt für ihre ruppige Herzlichkeit. Sie sind tagsüber im Pferdesattel und abends auf den Estancias zu Hause. ihr Leben ist geprägt von harter Arbeit und Einsamkeit.

San Ignacio Mini

Die größte der Jesuitenniederlassungen San Ignacio Mini liegt 56 Kilometer von Posadas entfernt und wurde 1696 gegründet. Die Jesuiten versuchten damals, den Guaraní-Indianern den katholischen Glauben und das Lesen und Schreiben näher zu bringen. Erst vor 100 Jahren wurden diese malerischen Ruinen aus roten Lehmziegeln wiederentdeckt, denn sie waren vom tropischen Regenwald überwuchert. Ein hervorragendes Museum beschreibt die Geschichte des Jesuitenstaats. Um den Plaza de Armas gruppieren sich die wichtigsten Gebäude, nämlich Gotteshaus, Unterrichtssaal, Küche, Werkstätten, Gefängnis und Friedhof.

Península Valdés

Die Península Valdés ist ein wahres Paradies für Tierliebhaber. Die Halbinsel steht unter Naturschutz und man kann Wale sowie Kolonien von Seelöwen, See-Elefanten und Pinguinen sehen. Die Isla de los Pajaros (Vogelinsel) ist ideal um Vögel zu beobachten, allerdings braucht man ein sehr gutes Fernglas, denn die Insel kann nicht betreten werden. Zwischen Mitte Juni bis Mitte Dezember sind Bartenwale und den ganzen Sommer über Schwertwale zu sehen. Im Landesinneren können Sie bei Fahrten oft Guanakos, Füchse und Ñandus entdecken. Das Ökozentrum Puerto Madryn befasst sich mit der Ökologie des Meeres und hat einen Naturgarten sowie Kunstausstellungen.

Ría Deseado

Die Ría Deseado ist ein Meeresarm, der sich etwa 40 Kilometer ins Landesinnere ausdehnt. Diese Wasserzunge ist bestückt mit Inseln, Sandbänken und steilen Felswänden, wodurch sie der heimischen Meeresfauna ausgezeichnete Aufenthalts- sowie ideale Brutmöglichkeiten bietet. Bei einer Bootsfahrt hat man Gelegenheit, die faszinierenden Bewohner in ihrem natürlichen Habitat kennenzulernen, z.B. Delfine, Kolonien von Magellanpinguinen, verschiedene Kormoranarten, Seeschwalben und Austernfischer.

Isla de Pingüinos

Auch von Puerto Deseado aus kommt man mit einem Boot auf die ca. 20 Kilometer im Meer gelegene, selten besuchte „Isla de los Pingüinos“. Die Fahrt kann manchmal, je nach Seegang, sehr außergewöhnlich und abenteuerlich werden. Die Insel ist überreich an Meeresfauna und deshalb ein unter Naturschutz stehendes Reservat. Es findet sich dort neben einer Magellanpinguinkolonie noch eine weitere Pinguinart, die äußerst seltenen Rockhopper-Pinguine (Felsenpinguine). Weitere Bewohner der Insel sind unter anderem Seelöwen, See-Elefanten und die riesigen Skuas (Raubmöwen).

Versteinerter Wald von Jaramillo

Weit ab von jeglicher Zivilisation findet man den versteinerten Wald von Jaramillo, ein ca. 10.000 Hektar großer Naturpark. Die Landschaft ist heute wüstenhaft, doch vor 150 Millionen Jahren standen hier dichte Pre-Araukarienwälder (Andentannen). Bei Vulkanausbrüchen wurden die Bäume unter einer dicken Ascheschicht begraben und im Laufe der Jahrmillionen versteinert. Durch Erosion traten sie wieder ans Tageslicht und heute können Sie die dicken, bis zu 30 Meter langen dunkelroten Stämme bestaunen. Es sind die längsten versteinerten Bäume der Erde und der Durchmesser einiger Stämme kann bis zu drei Meter betragen!

Nord-Patagonien

Das nördliche Patagonien bietet am Andenrand eine eigentümlich sanft-wilde Landschaft, die viele Besucher anzieht: strahlend blauer Himmel und Seen, grün zieht sich im Sommer der dichte Mischwald die Hänge hinauf und schneeweiß funkeln die Berggipfel im Sonnenlicht. Die drei Nationalparks Los Alceres im Süden, Nahuel Huapi in der Mitte und Lanín im Norden bilden die sogenannte „argentinische Schweiz“. Von Bariloche aus kann man den reizvollen Nationalpark „Lago Nahuel Huapi“ (Mapuche-Wort für Pumainsel) besuchen, bei der die Kulisse von schneebedeckten Andengipfeln, die sich im blauen Gletscherwasser spiegeln, sehr beeindruckt.

Perito Moreno Gletscher

Im 6.000 Quadratkilometer großen Parque Nacional Los Glaciares findet man die Gletscher Perito-Moreno, Viedma und Upsala. Der berühmteste davon ist der 60 Meter hoch aus dem Wasser herausragende Perito-Moreno Gletscher. Er ist am leichtesten zugänglich und bietet ein faszinierendes Naturschauspiel, wenn riesige Eismassen vom Gletscher mit einer Wucht in den Lago Argentino stürzen. Dies kann man von der Aussichtsplattform aus stundenlang bestaunen. Unser Tipp: Fahren Sie mit einem Schiff etwas näher an den Gletscher heran oder machen Sie einen Trek auf dem Eis.

Trekkingort El Chalten, Fitz Roy Massiv & Cerro Torre Granitberg

El Chaltén am Fuße des Fitz Roy Massivs wird auch als Trekking-Mekka Argentiniens bezeichnet. Das kleine Dorf hat gerade einmal 350 Einwohner und wurde erst 1985 gegründet, doch zieht es zahlreiche Wanderer an. Glasklare Luft, saubere Gewässer und eine filmreife Landschaft: Das ist die Umgebung von El Chaltén. Von hier aus gibt es mehrere Wanderwege aller Schweregrade, von einfach bis alpin. Eine schöne Aussicht auf den 3.128 Meter hohen Cerro Torre und 3.400 Meter hohen Fitz Roy hat man bei einer Trekking Tour auf Wanderwegen zum „Mirador Laguna Torre“.

Nationalpark Feuerland & Ushuia

Westlich von Ushuaia, gelegen im Nationalpark Feuerland, kann man bei zahlreichen Wanderungen, z. B. zur Bahia Lapataia, die Vielfalt der Flora und Fauna bestaunen. Bei einer Bootsfahrt durch den Beagle Kanal wird man mit wunderschönen Aussichten auf Ushuaia und Sichtungen der Pinguin- und Seelöwenkolonien auf den vorgelagerten Inseln belohnt. Zusätzlich kann man eine sechs Kilometer lange Fahrt mit dem "Zug am Ende der Welt" machen, der jeden Tag mehrmals zwischen Ushuaia und dem Feuerland National Park fährt.

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