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Peru

Für Peru gibt es keine allgemeingültige beste Reisezeit, denn das Klima unterscheidet sich in den verschiedenen Regionen des Landes stark voneinander. Küste, Andenhochland und Regenwaldregion sind die drei bedeutenden Klimazonen. Grundsätzlich unterscheidet man in Peru jedoch in zwei Jahreszeiten, nämlich die Regen- und die Trockenzeit. Peru kann ganzjährig bereist werden, für die verschiedenen Regionen gibt es unterschiedliche beste Reisemonate.

Im Andenhochland beginnt die Trockenzeit und damit die beste Reisezeit im Mai und dauert bis September an. In dieser Zeit herrscht fast durchgehend strahlender Sonnenschein bei klarem, blauem Himmel. Allerdings fallen in dieser Zeit auch die Temperaturen nachts am stärksten ab – in Cusco, auf 3326 m, kann es daher während dieser Monate zu Temperaturunterschieden von 18 bis 25° C tagsüber und auf unter 0° C nachts kommen. Die Regenzeit liegt zwischen Oktober und Mai, wobei jedoch der Februar der regenreichste Monat ist. In den Ostanden ist die Regenzeit etwas ausgeprägter.

An der Küste sowie in den westlichen Andenregionen sind die Monate Dezember bis April sonnig mit Temperaturen zwischen 22 und 32 °C und einer relativ hohen Luftfeuchtigkeit, allerdings ohne Regen. Diese Monate gelten für besagte Region als ideale Reisezeit. Auch die Badesaison fällt in diese Zeit, wobei die Meerestemperatur in Peru das ganzes Jahr über relativ kühl ist (ca. 24 °C), wofür der Humboldtstrom verantwortlich ist. In den restlichen Monaten hingegen befindet sich das Land meist unter einer Wolkendecke oder gar im Küstennebel (Garúa). Die Stadt Lima ist hiervon besonders betroffen, da Luftverschmutzung und Smog die Bildung und das Bestehen des Küstennebels begünstigen.

In der Regenwaldregion im Flachland ist die zeitliche Verteilung der Regen- und Trockenzeit ungefähr mit derjenigen der Anden zu vergleichen. Während der Regenzeit, vor allem in den Niederschlagsstärksten Monaten Januar bis April, können die Regenfälle derart heftig werden, dass Strassen überflutet werden und gesperrt werden müssen. In dieser Region fällt auch in der Trockenzeit regelmäßig Regen, jedoch scheint auch sehr oft die Sonne und die Luftfeuchtigkeit ist generell etwas niedriger als in der Regenzeit. Die Temperaturen liegen während der Trockenzeit oft über 30° C, der Wasserstand der Flüsse und Seen sinkt und die Wege und Strassen sind in gutem Zustand. Aufgrund der niedrigen Wasserstände ist diese Zeit auch besonders geeignet für Tierbeobachtungen.

Die beste Reisezeit für Ihren Peru Urlaub

Für Peru gibt es keine allgemeingültige beste Reisezeit, denn das Klima unterscheidet sich in den verschiedenen Regionen des Landes stark voneinander. Küste, Andenhochland und Regenwaldregion sind die drei bedeutenden Klimazonen. Grundsätzlich unterscheidet man in Peru jedoch in zwei Jahreszeiten, nämlich die Regen- und die Trockenzeit. Peru kann ganzjährig bereist werden, für die verschiedenen Regionen gibt es unterschiedliche beste Reisemonate.

Im Andenhochland beginnt die Trockenzeit und damit die beste Reisezeit im Mai und dauert bis September an. In dieser Zeit herrscht fast durchgehend strahlender Sonnenschein bei klarem, blauem Himmel. Allerdings fallen in dieser Zeit auch die Temperaturen nachts am stärksten ab – in Cusco, auf 3326 m, kann es daher während dieser Monate zu Temperaturunterschieden von 18 bis 25° C tagsüber und auf unter 0° C nachts kommen. Die Regenzeit liegt zwischen Oktober und Mai, wobei jedoch der Februar der regenreichste Monat ist. In den Ostanden ist die Regenzeit etwas ausgeprägter.

An der Küste sowie in den westlichen Andenregionen sind die Monate Dezember bis April sonnig mit Temperaturen zwischen 22 und 32 °C und einer relativ hohen Luftfeuchtigkeit, allerdings ohne Regen. Diese Monate gelten für besagte Region als ideale Reisezeit. Auch die Badesaison fällt in diese Zeit, wobei die Meerestemperatur in Peru das ganzes Jahr über relativ kühl ist (ca. 24 °C), wofür der Humboldtstrom verantwortlich ist. In den restlichen Monaten hingegen befindet sich das Land meist unter einer Wolkendecke oder gar im Küstennebel (Garúa). Die Stadt Lima ist hiervon besonders betroffen, da Luftverschmutzung und Smog die Bildung und das Bestehen des Küstennebels begünstigen.

In der Regenwaldregion im Flachland ist die zeitliche Verteilung der Regen- und Trockenzeit ungefähr mit derjenigen der Anden zu vergleichen. Während der Regenzeit, vor allem in den Niederschlagsstärksten Monaten Januar bis April, können die Regenfälle derart heftig werden, dass Strassen überflutet werden und gesperrt werden müssen. In dieser Region fällt auch in der Trockenzeit regelmäßig Regen, jedoch scheint auch sehr oft die Sonne und die Luftfeuchtigkeit ist generell etwas niedriger als in der Regenzeit. Die Temperaturen liegen während der Trockenzeit oft über 30° C, der Wasserstand der Flüsse und Seen sinkt und die Wege und Strassen sind in gutem Zustand. Aufgrund der niedrigen Wasserstände ist diese Zeit auch besonders geeignet für Tierbeobachtungen.

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