Panama Rundreisen
Panama

Über eine Länge von etwa 300 km erstreckt sich die Cordillera Central von der Grenze Costa Ricas bis zum Isthmus Zentralpanamas. Die höchsten Regionen findet man im westlichen Teil der Cordillera. Hier überragt der Vulkan Barú die restlichen Gipfel mit einer Höhe von 3.475 m. In der Umgebung des längst erloschenen Vulkans erstrecken sich fruchtbare und klimatisch gemäßigte Täler und Hochebenen, die hauptsächlich dem Kaffeeanbau dienen. Richtung Osten hin fallen die Erhebungen immer geringer aus und verlaufen sich schließlich in eine Tiefebene.

Nördlich der Cordillera Central erstreckt sich das karibische Tiefland bis zum zentralen Isthmus. Zur Grenze Costa Ricas hin wurde die ursprüngliche Vegetation von großflächigen Bananenplantagen verdrängt, lediglich die küstennahen Gebiete, an denen sich undurchdringliche Mangrovenwälder ausbreiten, blieben verschont. Unmittelbar vor der Küste liegen die zahlreichen Inseln des „Bocas del Toro“-Archipels, die mit ihren Riffen und dem Nationalpark „Isla Bastimentos“ vor allem bei Tauchern und Vogelbeobachtern beliebt sind.

Angrenzend an Costa Rica liegt die südliche Tiefebene, die mit ihrem Savannencharakter ausreichend Flächen für Rinderherden und landwirtschaftliche Nutzung hat. Die stark gebuchtete Pazifikküste bietet ursprüngliche Vegetation und zahlreiche vorgelagerte Insel, unter anderem die unter Naturschutz stehende Insel Coiba.

Um der Seeschifffahrt den Weg zu ebnen und eine Verbindung zwischen dem atlantischen und dem pazifischen Ozean herzustellen wurden Teile dieser Region großflächig geflutet. Erhebungen des ehemaligen Hügellandes bestehen nur noch als Inseln. Trotz der enormen Veränderung durch den Menschen sind einige Gebiete noch natürlich belassen und werden als Nationalparks geschützt. Westlich und östlich angrenzend an den Kanal erstreckt sich mit grünem Regenwald bedecktes Hügelland.

Panama stellt den schmalsten Teil der zentralamerikanischen Landbrücke dar und ist somit Bindeglied zwischen Nord- und Südamerika. Das gesamte Land ist kaum größer als der Freistaat Bayern und wird im Norden durch Costa Rica und im Süden durch Kolumbien begrenzt. Etwa 30 Prozent der Landfläche werden von Mittel- bis Hochgebirgen beherrscht, welche sowohl zur Karibik- als auch zur Pazifikküste hin in flussreiche Ebenen auslaufen. Der 65 km lange Panamakanal teilt das Land in zwei Hälften und verbindet den pazifischen und den atlantischen Ozean.

Zwischen den beiden Gebirgsbögen entlang der Pazifik- und Karibikküste liegt eine Beckenlandschaft, die teilweise noch mit Primärwald bedeckt ist. Entlang der Grenze zu Kolumbien breitet sich der Darién-Dschungel aus. Er stellt das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet Zentralamerikas dar und die meisten Regionen sind hier nur per Boot oder zu Fuß erreichbar. Die fehlende Infrastruktur hat zum Vorteil, dass verschiedene indigene Stämme auch heute noch in ihrer altertümlichen Lebensweise und ihrer authentischen Umgebung leben.

Geografische Regionen in Panama

Über eine Länge von etwa 300 km erstreckt sich die Cordillera Central von der Grenze Costa Ricas bis zum Isthmus Zentralpanamas. Die höchsten Regionen findet man im westlichen Teil der Cordillera. Hier überragt der Vulkan Barú die restlichen Gipfel mit einer Höhe von 3.475 m. In der Umgebung des längst erloschenen Vulkans erstrecken sich fruchtbare und klimatisch gemäßigte Täler und Hochebenen, die hauptsächlich dem Kaffeeanbau dienen. Richtung Osten hin fallen die Erhebungen immer geringer aus und verlaufen sich schließlich in eine Tiefebene.

Nördlich der Cordillera Central erstreckt sich das karibische Tiefland bis zum zentralen Isthmus. Zur Grenze Costa Ricas hin wurde die ursprüngliche Vegetation von großflächigen Bananenplantagen verdrängt, lediglich die küstennahen Gebiete, an denen sich undurchdringliche Mangrovenwälder ausbreiten, blieben verschont. Unmittelbar vor der Küste liegen die zahlreichen Inseln des „Bocas del Toro“-Archipels, die mit ihren Riffen und dem Nationalpark „Isla Bastimentos“ vor allem bei Tauchern und Vogelbeobachtern beliebt sind.

Angrenzend an Costa Rica liegt die südliche Tiefebene, die mit ihrem Savannencharakter ausreichend Flächen für Rinderherden und landwirtschaftliche Nutzung hat. Die stark gebuchtete Pazifikküste bietet ursprüngliche Vegetation und zahlreiche vorgelagerte Insel, unter anderem die unter Naturschutz stehende Insel Coiba.

Um der Seeschifffahrt den Weg zu ebnen und eine Verbindung zwischen dem atlantischen und dem pazifischen Ozean herzustellen wurden Teile dieser Region großflächig geflutet. Erhebungen des ehemaligen Hügellandes bestehen nur noch als Inseln. Trotz der enormen Veränderung durch den Menschen sind einige Gebiete noch natürlich belassen und werden als Nationalparks geschützt. Westlich und östlich angrenzend an den Kanal erstreckt sich mit grünem Regenwald bedecktes Hügelland.

Panama stellt den schmalsten Teil der zentralamerikanischen Landbrücke dar und ist somit Bindeglied zwischen Nord- und Südamerika. Das gesamte Land ist kaum größer als der Freistaat Bayern und wird im Norden durch Costa Rica und im Süden durch Kolumbien begrenzt. Etwa 30 Prozent der Landfläche werden von Mittel- bis Hochgebirgen beherrscht, welche sowohl zur Karibik- als auch zur Pazifikküste hin in flussreiche Ebenen auslaufen. Der 65 km lange Panamakanal teilt das Land in zwei Hälften und verbindet den pazifischen und den atlantischen Ozean.

Zwischen den beiden Gebirgsbögen entlang der Pazifik- und Karibikküste liegt eine Beckenlandschaft, die teilweise noch mit Primärwald bedeckt ist. Entlang der Grenze zu Kolumbien breitet sich der Darién-Dschungel aus. Er stellt das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet Zentralamerikas dar und die meisten Regionen sind hier nur per Boot oder zu Fuß erreichbar. Die fehlende Infrastruktur hat zum Vorteil, dass verschiedene indigene Stämme auch heute noch in ihrer altertümlichen Lebensweise und ihrer authentischen Umgebung leben.

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