Nicaragua Rundreisen
Nicaragua

Allgemein sind die Nicaraguaner sehr freundliche und herzliche Menschen mit einem sehr großen Sinn für Familie und Freundschaft, sowie einem noch größeren Sinn fürs Feiern. Die Uhren laufen hier ein wenig anders, als wir dies in Europa gewöhnt sind. Mit Geduld und Toleranz lassen sich gewünschte Ziele oftmals besser erreichen und man wird feststellen, dass ein wenig Verständnis für die Gegebenheiten des Landes dazu beiträgt, das richtige „Wohlgefühl" für den Aufenthalt hier zu vermitteln.

Nicaragua ist ein multiethnisches und multikulturelles Land mit etwa 12,5 Millionen Einwohnern. In seinen drei Festland-Regionen leben 13 indigene Nationalitäten, die ihre eigenen Bräuche, ihre eigene Lebensweise und Weltanschauung bewahrt haben. Rund 55 Prozent der Bevölkerung sind Mestizen (eine Mischung aus Indigenas und Weißen), 25 Prozent Indígenas, 10 Prozent sind Weiße (meist spanischer Abstammung) und 10 Prozent sind schwarzafrikanischer Abstammung.

Die nicaraguanische Küche ist äußerst vielseitig und sehr schmackhaft. Neben viel Fisch und Fleisch werden Kartoffeln, Reis, Mais, Bananen und vieles mehr zubereitet. Unbedingt probieren sollten Sie „ceviche“, ein Cocktail aus Fisch und Meeresfrüchten als kalte Suppe zubereitet. Weitere typische Spezialitäten sind „locro“, eine Kartoffelsuppe, und die zahlreichen frischen Fruchtsäfte „jugos“, die oftmals aus exotischen Früchten zubereitet sind, die wir in Europa nicht kennen. In den großen Städten und in vielen Hotels wird ebenfalls internationale Küche angeboten.

Hinweis: In einfachen Restaurants wird häufig nicht am Tisch bezahlt, sondern beim Verlassen des Lokals an der „caja“, der Kasse, meist eine Theke nahe dem Ausgang. Des Weiteren möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Sie nur Wasser aus Flaschen kaufen sollten.

Die Kultur und Religion Nicaraguas ist seit der spanischen Unterwerfung stark durch Spanien geprägt, wurde zuvor allerdings durch einheimische Kulturen bestimmt. Nachdem die Spanier Nicaragua entdeckten, wurde die Bevölkerung zur Abkehr von ihren alten Religionen und der Konvertierung zum katholischen Glauben verpflichtet, weshalb dieser heute bei knapp 60 Prozent der Bevölkerung praktiziert wird. Der zweitgrößte Anteil besteht aus protestantischen Religionsgemeinschaften (ca. 23 Prozent). Etwa 15 Prozent der Bevölkerung besitzen keine Religionszugehörigkeit.

Die Landessprache in Nicaragua ist Spanisch. Die Muttersprache der indigenen Bevölkerung ist hingegen die alte Inka-Sprache Kichwa. In besseren Hotels, den Touristenzentren und am Flughafen kommen sie aber auch mit Englisch gut weiter. Die Möglichkeiten mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt zu treten werden jedoch erheblich vereinfacht, wenn Sie zumindest ein wenig in der Landessprache kommunizieren können. Selbst wenn die Aussprache falsch und der Wortschatz gering ist, honorieren die Menschen dort jeden Versuch, sich mit Ihnen zu verständigen und begegnen einem mit sehr viel Herzlichkeit, Entgegenkommen, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft.

Menschen & Kultur in Nicaragua

Allgemein sind die Nicaraguaner sehr freundliche und herzliche Menschen mit einem sehr großen Sinn für Familie und Freundschaft, sowie einem noch größeren Sinn fürs Feiern. Die Uhren laufen hier ein wenig anders, als wir dies in Europa gewöhnt sind. Mit Geduld und Toleranz lassen sich gewünschte Ziele oftmals besser erreichen und man wird feststellen, dass ein wenig Verständnis für die Gegebenheiten des Landes dazu beiträgt, das richtige „Wohlgefühl" für den Aufenthalt hier zu vermitteln.

Nicaragua ist ein multiethnisches und multikulturelles Land mit etwa 12,5 Millionen Einwohnern. In seinen drei Festland-Regionen leben 13 indigene Nationalitäten, die ihre eigenen Bräuche, ihre eigene Lebensweise und Weltanschauung bewahrt haben. Rund 55 Prozent der Bevölkerung sind Mestizen (eine Mischung aus Indigenas und Weißen), 25 Prozent Indígenas, 10 Prozent sind Weiße (meist spanischer Abstammung) und 10 Prozent sind schwarzafrikanischer Abstammung.

Die nicaraguanische Küche ist äußerst vielseitig und sehr schmackhaft. Neben viel Fisch und Fleisch werden Kartoffeln, Reis, Mais, Bananen und vieles mehr zubereitet. Unbedingt probieren sollten Sie „ceviche“, ein Cocktail aus Fisch und Meeresfrüchten als kalte Suppe zubereitet. Weitere typische Spezialitäten sind „locro“, eine Kartoffelsuppe, und die zahlreichen frischen Fruchtsäfte „jugos“, die oftmals aus exotischen Früchten zubereitet sind, die wir in Europa nicht kennen. In den großen Städten und in vielen Hotels wird ebenfalls internationale Küche angeboten.

Hinweis: In einfachen Restaurants wird häufig nicht am Tisch bezahlt, sondern beim Verlassen des Lokals an der „caja“, der Kasse, meist eine Theke nahe dem Ausgang. Des Weiteren möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Sie nur Wasser aus Flaschen kaufen sollten.

Die Kultur und Religion Nicaraguas ist seit der spanischen Unterwerfung stark durch Spanien geprägt, wurde zuvor allerdings durch einheimische Kulturen bestimmt. Nachdem die Spanier Nicaragua entdeckten, wurde die Bevölkerung zur Abkehr von ihren alten Religionen und der Konvertierung zum katholischen Glauben verpflichtet, weshalb dieser heute bei knapp 60 Prozent der Bevölkerung praktiziert wird. Der zweitgrößte Anteil besteht aus protestantischen Religionsgemeinschaften (ca. 23 Prozent). Etwa 15 Prozent der Bevölkerung besitzen keine Religionszugehörigkeit.

Die Landessprache in Nicaragua ist Spanisch. Die Muttersprache der indigenen Bevölkerung ist hingegen die alte Inka-Sprache Kichwa. In besseren Hotels, den Touristenzentren und am Flughafen kommen sie aber auch mit Englisch gut weiter. Die Möglichkeiten mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt zu treten werden jedoch erheblich vereinfacht, wenn Sie zumindest ein wenig in der Landessprache kommunizieren können. Selbst wenn die Aussprache falsch und der Wortschatz gering ist, honorieren die Menschen dort jeden Versuch, sich mit Ihnen zu verständigen und begegnen einem mit sehr viel Herzlichkeit, Entgegenkommen, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft.

Nach oben