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Mexiko

Auf der Suche nach einer eigenen Identität zwischen spanischen und indigenen Vorfahren und Einflüssen der USA, ist die mexikanische Mentalität in einer spannungsvollen Dynamik, die kaum zu beschreiben ist - man muss sie erleben! Der Mix dieser Kulturen ist selten so kultisch vereint: manche Dorfkirchen gleichen von innen indigenen Tempeln und in Zeremonien wird Cola benutzt, um durch das Aufstoßen den Teufel zu vertreiben. Die drei wichtigsten Anker im Leben vieler Mexikaner sind das Vaterland, die katholische Religion und die Familie, die sich mindestens am Sonntag vollzählig zum Gang in die Kirche und einem ausgedehnten gemeinsamen Essen versammelt. Auf den Plätzen des Landes ragen Denkmäler ehemaliger Nationalhelden aus Zeiten von Unabhängigkeit und mexikanischer Revolution hervor, deren Verehrung zu Nationalfeiertagen nahezu religiöse Formen annimmt. Dass die heutige Glorifizierung wenig mit den historischen Ereignissen zu tun hat, stört niemanden. Die mexikanische Mentalität zeichnet sich eben auch dadurch aus, dass die nüchterne Wahrheit gern verziert wird. Aber die zahlreichen religiösen und nationalen Feiertage haben einen tieferen Sinn: sie einen ein heterogenes Volk aus Indigenen, Mestizen, Landbewohnern und Städtern. Gemeinsam zelebrieren sie die Helden des Vaterlandes und der katholischen Heilsgeschichte mit farbenfrohen Umzügen, folkloristischer Musik und endlosen Essensständen. Dabei werden menschengroße Pappmaschee Figuren getragen und den Kindern, die im ganzen Land Narrenfreiheit genießen, aufwendige Kostüme maßgeschneidert. An diesen Tagen wird die sonst so präsente Kluft zwischen den sozialen Schichten überwunden. Wer in den Genuss eines solchen Volksfestes kommt, wird von der Woge überschwänglicher Heiterkeit überwältigt werden.

Mexiko ist, wie viele andere, ein Land voller Legenden, Sagen und Mythen. Während jedoch vielerorts ein rationales Faktendenken den Volksglauben verdrängte, konnte der Glaube an Übersinnlichkeit und uralte Erzählungen im industriellen Mexiko der Neuzeit vergleichbar gut überleben. Die Spiritualität hat im Großteil der Bevölkerung noch immer einen hohen Stellenwert. Bekanntestes Beispiel ist Allerheiligen, „Día de los Muertos“ genannt. Hier wird innerhalb einer großen Zeremonie gemeinsam am Grabe seiner Verstorbenen gegessen und den Toten wird durch Blumen der Wege vom Grab zum Altar im eigenen Wohnzimmer gewiesen. Eine weitere wichtige Legende rankt um die Landespatronin Mexikos, die heilige Jungfrau Guadalupe, die zur Kolonialzeit nahe Mexiko-Stadt einem Indio erschien. Mit ihr erhielt Mexiko und ganz Amerika eine persönliche Verbindung zu Gott, die nicht länger nur durch spanische Missionare vermittelt wurde. Viele Mexikaner sind der stolzen Überzeugung, diese dunkelhäutige Mariengestalt sei Mexikanerin gewesen. Dass die historische Person - die Mutter Jesu - in Vorderasien lebte, wird mit Achselzucken hingenommen. In Kirchen, Kapellen und archäologischen Ausgrabungsstätten kann man auf den Spuren alter Sagen und Mythen wandern, die häufig eine besondere Mischung aus Katholizismus und Naturreligion vorweisen.

In Mexiko wohnen ca. 112 Millionen Menschen, wobei 20 Millionen im politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum um Mexiko Stadt leben – eine der größten Weltmetropolen. Auf den ersten Blick entsteht in Mexiko vielleicht der Eindruck, die Bevölkerung bestehe hauptsächlich aus Mestizen, die sowohl spanische als auch indigene Vorfahren haben. Tatsächlich stemmen diese aber nur eine Mehrheit von 60 Prozent, während 30 Prozent zur indigenen Bevölkerung zählen, was immerhin eine Zahl von über 33 Millionen Menschen ausmacht. Regional ist der Norden kaum von indigenen Volksgruppen besiedelt, während diese in den Südstaaten wie Oaxaca, Chiapas und Quintana Roo sogar die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen. Indigene Gemeinden leben oft in abgeschiedenen Dörfern und kommen in langen Tagesmärschen zum Verkauf ihrer angebauten Lebensmittel und selbstgemachten Kunsthandwerks auf die Märkte der Städte. Bei einem Bummel über farbenfrohe Märkte findet man garantiert ein Mitbringsel für die Lieben daheim. Die indigene Bevölkerung teilt sich in über 50 verschiedene Volksgruppen, die häufig gleichen Ursprungs sind. Schon zu prehispanischer Zeit entstanden aus dem Volk der Chichimeken sowohl die Azteken, die Zapoteken als auch die Mixteken und viele mehr. Während zur Kolonialzeit die Gelehrten Europas noch diskutierten, ob Indianer überhaupt Menschen seien, setzen sich heute viele Organisationen für deren Lebensbedürfnisse ein, die oft durch die wirtschaftlichen Entwicklungen Mexikos beeinträchtigt werden. Es fällt schwer alte Lebensarten neben dem Lifestyle einer Industriegesellschaft zu behaupten. Dabei ist die Forderung nach „Tierra y Libertad“ (Land und Freiheit) die energische Kampfansage aufgebrachter indigener Gruppen, die ihren Lebensraum bedroht sehen. Immerhin stehen die alten indigenen Tempel, die einst massenhaft zerstört und in Kirchen umgewandelt wurden, heute unter besonderem Schutz. Viele der entdeckten Ruinen einstiger Hochkulturen sind Teil des Weltkulturerbes. Auf Ihrer Rundreise kommen Sie in den Genuss auf den Spuren dieser jahrhundertealten Kulturen zu wandern.

Neben der Amtssprache Spanisch sind auch über 60 indigene Idiome offiziell als Nationalsprache anerkannt, womit die mexikanische Regierung ihren Stolz auf ihre antike Vergangenheit ausdrückt. Die aztekische Sprache Náhuatl ist mit 2 Millionen Sprechern die am häufigsten vertretene in Nord- und Mittelamerika. Aber auch andere Sprachen und Dialekte zählen einige hundert Sprecher. Generell ist eine sinkende Tendenz zu vernehmen, viele Sprachen sind vom Aussterben bedroht. Allerdings haben sich indigene Worte im mexikanischen Sprachalltag eingenistet und leben so nicht nur weiter, sondern geben dem mexikanischen Spanisch seine Identität und kulturelle Besonderheit. Dies sind vor allem Wörter mit dem Laut „tsch“, geschrieben „ch“ oder „x“. So heißt das mexikanische Bier „Chela“ und ein kleiner Mann ist ein „Chaparrito“. Aber auch wir verwenden Wörter mit Náhuatl-Stamm wie „Avocado“, „Chili“, „Tomate“ oder „Schokolade“. Für Anfänger ist das mexikanische Spanisch außerdem ein dankbarer Start in die Sprachpraxis. Buchstaben werden kaum verschluckt und Wörter so ausgesprochen wie sie geschrieben werden. Das „Du“ und „Sie“ wird äquivalent wie in Deutschland verwendet, ein „vos“ existiert ebenso wenig wie ein „vosotros“ und gesprochen wird meist sehr langsam im Vergleich zu anderen Ländern. Einzig die vielen Doppeldeutigkeiten und Schimpfwörter, die oft auch freundlich gemeint sind, können zu Verständnisproblemen führen.

Ein mexikanisches Sprichwort besagt: „Comida sin Chile es como amor sin besos.“ (Ein Essen ohne Chili, ist wie Liebe ohne Küsse.) und daran halten sich die meisten Mexikaner, denen immerhin um die 70 verschiedenen Chilisorten zur Verfügung stehen. Sogar Bier wird häufig unter dem Namen „Michelada“ mit Chili, Tabasco und Maggi serviert und fast immer mit Limone und Salz getrunken. Vor allem unter Männern ist es oft nahezu ein Wettkampf darum, wer am meisten Schärfe verträgt. Aber zum Glück gibt es die scharfen Salsas beim Essen meist separat damit sich jeder „a gusto“ bedienen darf. Ein typisches mexikanisches Gericht ist z.B. gefüllte Chilis „Chile rellenos“ mit Reis und Bohnenmus, auch wird oft und viel Fleisch in allen Varianten gegessen. Dazu gibt es rote, braune oder grüne Salsa aus frischen Tomaten, saftigen Chillis und wahlweise Avocado, Limonen, Zwiebeln und Knoblauch. Doch Vorsicht ist geboten: manche Salsas beinhalten auch kleine Heuschrecken „Chapolines“ die in Mexiko als Delikatesse gelten. Bei keinem Essen fehlen dürfen die berühmten Tortillas, traditionelle Mais- oder Weizenfladen. Am günstigsten isst man in Restaurants mit dem Angebot „Comida Corrida“ (laufendes Essen). Hier wird zu einem Festpreis Vorsuppe, trockene Suppe „sopa seca“ (womit Reis oder Nudeln gemeint sind), ein Hauptgericht nach Wahl und ein Nachtisch, meist fester Wackelpudding „gelatina“, geboten. Dazu gibt es natürlich Salsas, Tortillas und oft auch eine „Jarra de agua con sabor“ (eine Kanne „Wasser mit Geschmack“, häufig kalter Hibiskustee „Agua de Jamaica“ oder ein Wasser-Reisgetränk „Agua de Horchata“).

Menschen & Kultur in Mexiko

Auf der Suche nach einer eigenen Identität zwischen spanischen und indigenen Vorfahren und Einflüssen der USA, ist die mexikanische Mentalität in einer spannungsvollen Dynamik, die kaum zu beschreiben ist - man muss sie erleben! Der Mix dieser Kulturen ist selten so kultisch vereint: manche Dorfkirchen gleichen von innen indigenen Tempeln und in Zeremonien wird Cola benutzt, um durch das Aufstoßen den Teufel zu vertreiben. Die drei wichtigsten Anker im Leben vieler Mexikaner sind das Vaterland, die katholische Religion und die Familie, die sich mindestens am Sonntag vollzählig zum Gang in die Kirche und einem ausgedehnten gemeinsamen Essen versammelt. Auf den Plätzen des Landes ragen Denkmäler ehemaliger Nationalhelden aus Zeiten von Unabhängigkeit und mexikanischer Revolution hervor, deren Verehrung zu Nationalfeiertagen nahezu religiöse Formen annimmt. Dass die heutige Glorifizierung wenig mit den historischen Ereignissen zu tun hat, stört niemanden. Die mexikanische Mentalität zeichnet sich eben auch dadurch aus, dass die nüchterne Wahrheit gern verziert wird. Aber die zahlreichen religiösen und nationalen Feiertage haben einen tieferen Sinn: sie einen ein heterogenes Volk aus Indigenen, Mestizen, Landbewohnern und Städtern. Gemeinsam zelebrieren sie die Helden des Vaterlandes und der katholischen Heilsgeschichte mit farbenfrohen Umzügen, folkloristischer Musik und endlosen Essensständen. Dabei werden menschengroße Pappmaschee Figuren getragen und den Kindern, die im ganzen Land Narrenfreiheit genießen, aufwendige Kostüme maßgeschneidert. An diesen Tagen wird die sonst so präsente Kluft zwischen den sozialen Schichten überwunden. Wer in den Genuss eines solchen Volksfestes kommt, wird von der Woge überschwänglicher Heiterkeit überwältigt werden.

Mexiko ist, wie viele andere, ein Land voller Legenden, Sagen und Mythen. Während jedoch vielerorts ein rationales Faktendenken den Volksglauben verdrängte, konnte der Glaube an Übersinnlichkeit und uralte Erzählungen im industriellen Mexiko der Neuzeit vergleichbar gut überleben. Die Spiritualität hat im Großteil der Bevölkerung noch immer einen hohen Stellenwert. Bekanntestes Beispiel ist Allerheiligen, „Día de los Muertos“ genannt. Hier wird innerhalb einer großen Zeremonie gemeinsam am Grabe seiner Verstorbenen gegessen und den Toten wird durch Blumen der Wege vom Grab zum Altar im eigenen Wohnzimmer gewiesen. Eine weitere wichtige Legende rankt um die Landespatronin Mexikos, die heilige Jungfrau Guadalupe, die zur Kolonialzeit nahe Mexiko-Stadt einem Indio erschien. Mit ihr erhielt Mexiko und ganz Amerika eine persönliche Verbindung zu Gott, die nicht länger nur durch spanische Missionare vermittelt wurde. Viele Mexikaner sind der stolzen Überzeugung, diese dunkelhäutige Mariengestalt sei Mexikanerin gewesen. Dass die historische Person - die Mutter Jesu - in Vorderasien lebte, wird mit Achselzucken hingenommen. In Kirchen, Kapellen und archäologischen Ausgrabungsstätten kann man auf den Spuren alter Sagen und Mythen wandern, die häufig eine besondere Mischung aus Katholizismus und Naturreligion vorweisen.

In Mexiko wohnen ca. 112 Millionen Menschen, wobei 20 Millionen im politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum um Mexiko Stadt leben – eine der größten Weltmetropolen. Auf den ersten Blick entsteht in Mexiko vielleicht der Eindruck, die Bevölkerung bestehe hauptsächlich aus Mestizen, die sowohl spanische als auch indigene Vorfahren haben. Tatsächlich stemmen diese aber nur eine Mehrheit von 60 Prozent, während 30 Prozent zur indigenen Bevölkerung zählen, was immerhin eine Zahl von über 33 Millionen Menschen ausmacht. Regional ist der Norden kaum von indigenen Volksgruppen besiedelt, während diese in den Südstaaten wie Oaxaca, Chiapas und Quintana Roo sogar die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen. Indigene Gemeinden leben oft in abgeschiedenen Dörfern und kommen in langen Tagesmärschen zum Verkauf ihrer angebauten Lebensmittel und selbstgemachten Kunsthandwerks auf die Märkte der Städte. Bei einem Bummel über farbenfrohe Märkte findet man garantiert ein Mitbringsel für die Lieben daheim. Die indigene Bevölkerung teilt sich in über 50 verschiedene Volksgruppen, die häufig gleichen Ursprungs sind. Schon zu prehispanischer Zeit entstanden aus dem Volk der Chichimeken sowohl die Azteken, die Zapoteken als auch die Mixteken und viele mehr. Während zur Kolonialzeit die Gelehrten Europas noch diskutierten, ob Indianer überhaupt Menschen seien, setzen sich heute viele Organisationen für deren Lebensbedürfnisse ein, die oft durch die wirtschaftlichen Entwicklungen Mexikos beeinträchtigt werden. Es fällt schwer alte Lebensarten neben dem Lifestyle einer Industriegesellschaft zu behaupten. Dabei ist die Forderung nach „Tierra y Libertad“ (Land und Freiheit) die energische Kampfansage aufgebrachter indigener Gruppen, die ihren Lebensraum bedroht sehen. Immerhin stehen die alten indigenen Tempel, die einst massenhaft zerstört und in Kirchen umgewandelt wurden, heute unter besonderem Schutz. Viele der entdeckten Ruinen einstiger Hochkulturen sind Teil des Weltkulturerbes. Auf Ihrer Rundreise kommen Sie in den Genuss auf den Spuren dieser jahrhundertealten Kulturen zu wandern.

Neben der Amtssprache Spanisch sind auch über 60 indigene Idiome offiziell als Nationalsprache anerkannt, womit die mexikanische Regierung ihren Stolz auf ihre antike Vergangenheit ausdrückt. Die aztekische Sprache Náhuatl ist mit 2 Millionen Sprechern die am häufigsten vertretene in Nord- und Mittelamerika. Aber auch andere Sprachen und Dialekte zählen einige hundert Sprecher. Generell ist eine sinkende Tendenz zu vernehmen, viele Sprachen sind vom Aussterben bedroht. Allerdings haben sich indigene Worte im mexikanischen Sprachalltag eingenistet und leben so nicht nur weiter, sondern geben dem mexikanischen Spanisch seine Identität und kulturelle Besonderheit. Dies sind vor allem Wörter mit dem Laut „tsch“, geschrieben „ch“ oder „x“. So heißt das mexikanische Bier „Chela“ und ein kleiner Mann ist ein „Chaparrito“. Aber auch wir verwenden Wörter mit Náhuatl-Stamm wie „Avocado“, „Chili“, „Tomate“ oder „Schokolade“. Für Anfänger ist das mexikanische Spanisch außerdem ein dankbarer Start in die Sprachpraxis. Buchstaben werden kaum verschluckt und Wörter so ausgesprochen wie sie geschrieben werden. Das „Du“ und „Sie“ wird äquivalent wie in Deutschland verwendet, ein „vos“ existiert ebenso wenig wie ein „vosotros“ und gesprochen wird meist sehr langsam im Vergleich zu anderen Ländern. Einzig die vielen Doppeldeutigkeiten und Schimpfwörter, die oft auch freundlich gemeint sind, können zu Verständnisproblemen führen.

Ein mexikanisches Sprichwort besagt: „Comida sin Chile es como amor sin besos.“ (Ein Essen ohne Chili, ist wie Liebe ohne Küsse.) und daran halten sich die meisten Mexikaner, denen immerhin um die 70 verschiedenen Chilisorten zur Verfügung stehen. Sogar Bier wird häufig unter dem Namen „Michelada“ mit Chili, Tabasco und Maggi serviert und fast immer mit Limone und Salz getrunken. Vor allem unter Männern ist es oft nahezu ein Wettkampf darum, wer am meisten Schärfe verträgt. Aber zum Glück gibt es die scharfen Salsas beim Essen meist separat damit sich jeder „a gusto“ bedienen darf. Ein typisches mexikanisches Gericht ist z.B. gefüllte Chilis „Chile rellenos“ mit Reis und Bohnenmus, auch wird oft und viel Fleisch in allen Varianten gegessen. Dazu gibt es rote, braune oder grüne Salsa aus frischen Tomaten, saftigen Chillis und wahlweise Avocado, Limonen, Zwiebeln und Knoblauch. Doch Vorsicht ist geboten: manche Salsas beinhalten auch kleine Heuschrecken „Chapolines“ die in Mexiko als Delikatesse gelten. Bei keinem Essen fehlen dürfen die berühmten Tortillas, traditionelle Mais- oder Weizenfladen. Am günstigsten isst man in Restaurants mit dem Angebot „Comida Corrida“ (laufendes Essen). Hier wird zu einem Festpreis Vorsuppe, trockene Suppe „sopa seca“ (womit Reis oder Nudeln gemeint sind), ein Hauptgericht nach Wahl und ein Nachtisch, meist fester Wackelpudding „gelatina“, geboten. Dazu gibt es natürlich Salsas, Tortillas und oft auch eine „Jarra de agua con sabor“ (eine Kanne „Wasser mit Geschmack“, häufig kalter Hibiskustee „Agua de Jamaica“ oder ein Wasser-Reisgetränk „Agua de Horchata“).

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