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Mexiko

Auf einer Fläche von knapp zwei Millionen Quadratkilometern bietet Mexiko eine facettenreiche Landschaft. Allein die Nord-Süd Ausdehnung des Landes beträgt über 3.000 km und die Landschaftstypen reichen von kargen Wüsten und Steppen über zerklüftete Gebirgszüge und schneebedeckte Vulkane bis hin zu tropischen Regenwäldern und karibischen Strandparadiesen.

Die zentrale Hochebene nimmt den größten Teil des Landes ein. Auf 1.000 bis 2.000 Metern üNN erstreckt sich die recht dicht besiedelte Steppenlandschaft zwischen den Gebirgszügen der Sierra Madre. Die beiden von Norden nach Süden verlaufenen Bergketten der Sierra Madre Occidental und der Sierra Madre Oriental erreichen eine Höhe von bis zu 4.000 Metern und fallen zu den Küsten hin steil ab. Südlich von Mexiko-Stadt wird die Hochebene von der Sierra Volcánica Transversal begrenzt. Hier erheben sich unter anderem die schneebedeckten Gipfel des aktiven Popocatépetl (5.452 Meter) sowie des Citlaltépetl (Pico der Orizaba), dem mit 5.700 Metern höchsten Berg Mexikos.

Südöstlich von Acapulco erheben sich die Sierra Madre de Chiapas sowie das zentrale Bergland von Chiapas, die sich deutlich von den übrigen Gebirgszügen des Landes unterscheiden. Die Berge hier sind von dichtem grünen Regenwald bedeckt und weisen eine beeindruckende Artenvielfalt auf. Ein touristisches Highlight sind die Lagunas de Montebello. Der gleichnamige Nationalpark im Bundesstaat Chiapas umfasst eine Landschaft von fast 60 Seen, die in den unterschiedlichsten Blautönen schimmern.

An der Südostküste Mexikos schließt an die Llanura Costera del Golfo die Halbinsel Yucatán an, die sich geographisch stark von den höheren Lagen Zentralmexikos unterscheidet. Sie ragt in die Gewässer des Golfes von Mexiko hinein und das Klima hier ist heiß und tropisch. Die sehr flache Halbinsel ist im Süden von dichtem Regenwald bedeckt, während in Richtung Norden Trockenwald dominiert. An der Golfküste von Yucatán befinden sich die zahlreichen weißen Traumstrände Mexikos sowie das Taucherparadies an der Riviera Maya. Die vorgelagerten Riffs in der Umgebung der Isla Cozumel bieten alles, was das Taucherherz begehrt.

Im Norden des Landes an der Grenze zu den USA liegt el Gran Desierto, die Sonora Wüste. Kaktuspflanzen und felsiges Gelände herrschen in dieser recht unwirtlichen Gegend vor. Dieser Landschaftstyp findet sich auch jenseits der Sierra Madre auf der 1.200 km langen Halbinsel Baja California im Westen des Landes. Im Nordwesten bietet die Schluchtenlandschaft der Sierra Madre Occidental fantastische Reiseziele, wie zum Beispiel den Kupfercanyon, der nach seiner spektakulären Färbung benannt wurde.

Geografische Regionen in Mexiko

Auf einer Fläche von knapp zwei Millionen Quadratkilometern bietet Mexiko eine facettenreiche Landschaft. Allein die Nord-Süd Ausdehnung des Landes beträgt über 3.000 km und die Landschaftstypen reichen von kargen Wüsten und Steppen über zerklüftete Gebirgszüge und schneebedeckte Vulkane bis hin zu tropischen Regenwäldern und karibischen Strandparadiesen.

Die zentrale Hochebene nimmt den größten Teil des Landes ein. Auf 1.000 bis 2.000 Metern üNN erstreckt sich die recht dicht besiedelte Steppenlandschaft zwischen den Gebirgszügen der Sierra Madre. Die beiden von Norden nach Süden verlaufenen Bergketten der Sierra Madre Occidental und der Sierra Madre Oriental erreichen eine Höhe von bis zu 4.000 Metern und fallen zu den Küsten hin steil ab. Südlich von Mexiko-Stadt wird die Hochebene von der Sierra Volcánica Transversal begrenzt. Hier erheben sich unter anderem die schneebedeckten Gipfel des aktiven Popocatépetl (5.452 Meter) sowie des Citlaltépetl (Pico der Orizaba), dem mit 5.700 Metern höchsten Berg Mexikos.

Südöstlich von Acapulco erheben sich die Sierra Madre de Chiapas sowie das zentrale Bergland von Chiapas, die sich deutlich von den übrigen Gebirgszügen des Landes unterscheiden. Die Berge hier sind von dichtem grünen Regenwald bedeckt und weisen eine beeindruckende Artenvielfalt auf. Ein touristisches Highlight sind die Lagunas de Montebello. Der gleichnamige Nationalpark im Bundesstaat Chiapas umfasst eine Landschaft von fast 60 Seen, die in den unterschiedlichsten Blautönen schimmern.

An der Südostküste Mexikos schließt an die Llanura Costera del Golfo die Halbinsel Yucatán an, die sich geographisch stark von den höheren Lagen Zentralmexikos unterscheidet. Sie ragt in die Gewässer des Golfes von Mexiko hinein und das Klima hier ist heiß und tropisch. Die sehr flache Halbinsel ist im Süden von dichtem Regenwald bedeckt, während in Richtung Norden Trockenwald dominiert. An der Golfküste von Yucatán befinden sich die zahlreichen weißen Traumstrände Mexikos sowie das Taucherparadies an der Riviera Maya. Die vorgelagerten Riffs in der Umgebung der Isla Cozumel bieten alles, was das Taucherherz begehrt.

Im Norden des Landes an der Grenze zu den USA liegt el Gran Desierto, die Sonora Wüste. Kaktuspflanzen und felsiges Gelände herrschen in dieser recht unwirtlichen Gegend vor. Dieser Landschaftstyp findet sich auch jenseits der Sierra Madre auf der 1.200 km langen Halbinsel Baja California im Westen des Landes. Im Nordwesten bietet die Schluchtenlandschaft der Sierra Madre Occidental fantastische Reiseziele, wie zum Beispiel den Kupfercanyon, der nach seiner spektakulären Färbung benannt wurde.

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