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Mexiko

Die beste Reisezeit für Mexiko variiert mit den geographischen Bedingungen der bereisten Regionen und natürlich auch mit den Vorlieben des Reisenden. In weiten Teilen Mexikos liegt die beste Reisezeit zwischen November und April. In dieser Zeit regnet es weniger und es herrscht auch eine niedrigere Luftfeuchtigkeit. In der Nebensaison locken vor allem niedrigere Preise. Es ist dabei jedoch auch regnerischer (besonders nachts) und schwüler. Neben der groben klimatischen Einteilung des Landes in eine subtropische (Norden) und eine tropische (Süden) Zone, sollte man sich in Mexiko jedoch vor allem auch an der Höhe orientieren:

  • Heiße Zone (z.B. Cancún): bis 800 m, Durchschnittstemperatur 25° C – 30° C
  • Gemäßigte Zone (z.B. Oaxaca): 800 m – 1.800 m, Durchschnittstemperatur 17° C - 24° C
  • Kalte Zone (z.B. Mexiko Stadt): 1.800 – 4.500 m, Durchschnittstemperatur 10° C – 17° C
  • Zone des ewigen Eises: ab 4.500 m, Durchschnittstemperatur < 10° C

Nordmexiko - gute Bedingungen das ganze Jahr

Der Norden Mexikos und die Halbinsel Baja California sind ganzjährig bereisbar. Hier herrscht subtropisches Klima, das für einen deutlichen Temperaturunterschied zwischen kühlen, feuchten Wintern - in den Höhenlagen kann es auch schneien - und heißen Sommern mit Temperaturen um die 40° C sorgt. In der Steppen- und Wüstenregion an der Grenze zu den USA ist es ganzjährig sehr trocken. Im Spätsommer und Herbst ist die Gefahr von Wirbelstürmen, vor allem auf der Halbinsel Baja California aber auch an der Karibikküste, groß.

Die beste Reisezeit für Mexiko-Stadt und Puebla

Da Mexiko-Stadt auf einer Höhe von 2.250 Metern im zentralen Mexiko liegt, herrscht hier generell ein recht kühles und frühlingshaftes Klima. Stärkere Hitze- oder Kältewellen gibt es hier kaum. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im Winter bei etwa 12 Grad, während sie im Frühling und Sommer auf 19 bis 26 Grad steigen. In der Regenzeit von Juni bis Oktober kommt es regelmäßig zu heftigen Niederschlägen, dennoch scheint bei schwülem Wetter die Sonne meistens täglich bis zu 7 Stunden. In der Trockenzeit von November bis Mai, die als beste Reisezeit für Mexiko-Stadt gilt, gibt es selten Regen und die Luftfeuchtigkeit ist gering.

Wann nach Yucatan reisen?

Auf der Halbinsel Yucatán herrscht tropisches Klima, was für fast durchgängig schwülwarme bis heiße Temperaturen sorgt. Auch hier liegt die beste Reisezeit zwischen November und April, da weniger Regen fällt. Von Januar bis März kann „El Norte“, ein Windphänomen aus nördlicher Richtung, im Golf von Mexiko für plötzliche und extreme Temperaturstürze sorgen. In der Regenzeit besteht zudem ein sehr hohes Wirbelsturm-Risiko. Von Mitte März bis Anfang April sollte die Region um Cancún gemieden werden. In diese Zeit fällt der „Spring Break“ amerikanischer Studenten, die sich dort in Massen zu exzessiven Party-Ferien einfinden.

Gutes Reisewetter in Oaxaca und Chiapas

In den schmalen Küstenregionen von Oaxaca und Chiapas ist das Klima tropisch mit fast ganzjährig heißen Temperaturen, während die klimatischen Bedingungen sich in Richtung Inland mit der Höhe stark verändern: In den waldbedeckten Ebenen, wie zum Beispiel um Palenque, ist es fast das gesamte Jahr über sehr schwül. In höheren Lagen, wie zum Beispiel bei San Cristóbal de las Casas, ist das Klima gemäßigt und es kann dort im Winter sehr kalt werden. Auch im Sommer kühlt es nachts teilweise stark ab. Die beste Reisezeit liegt zwischen November und April wobei die Regenzeit nicht so stark ausgeprägt ist.

Die beste Reisezeit für Ihren Mexiko Urlaub

Die beste Reisezeit für Mexiko variiert mit den geographischen Bedingungen der bereisten Regionen und natürlich auch mit den Vorlieben des Reisenden. In weiten Teilen Mexikos liegt die beste Reisezeit zwischen November und April. In dieser Zeit regnet es weniger und es herrscht auch eine niedrigere Luftfeuchtigkeit. In der Nebensaison locken vor allem niedrigere Preise. Es ist dabei jedoch auch regnerischer (besonders nachts) und schwüler. Neben der groben klimatischen Einteilung des Landes in eine subtropische (Norden) und eine tropische (Süden) Zone, sollte man sich in Mexiko jedoch vor allem auch an der Höhe orientieren:

  • Heiße Zone (z.B. Cancún): bis 800 m, Durchschnittstemperatur 25° C – 30° C
  • Gemäßigte Zone (z.B. Oaxaca): 800 m – 1.800 m, Durchschnittstemperatur 17° C - 24° C
  • Kalte Zone (z.B. Mexiko Stadt): 1.800 – 4.500 m, Durchschnittstemperatur 10° C – 17° C
  • Zone des ewigen Eises: ab 4.500 m, Durchschnittstemperatur < 10° C

Nordmexiko - gute Bedingungen das ganze Jahr

Der Norden Mexikos und die Halbinsel Baja California sind ganzjährig bereisbar. Hier herrscht subtropisches Klima, das für einen deutlichen Temperaturunterschied zwischen kühlen, feuchten Wintern - in den Höhenlagen kann es auch schneien - und heißen Sommern mit Temperaturen um die 40° C sorgt. In der Steppen- und Wüstenregion an der Grenze zu den USA ist es ganzjährig sehr trocken. Im Spätsommer und Herbst ist die Gefahr von Wirbelstürmen, vor allem auf der Halbinsel Baja California aber auch an der Karibikküste, groß.

Die beste Reisezeit für Mexiko-Stadt und Puebla

Da Mexiko-Stadt auf einer Höhe von 2.250 Metern im zentralen Mexiko liegt, herrscht hier generell ein recht kühles und frühlingshaftes Klima. Stärkere Hitze- oder Kältewellen gibt es hier kaum. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im Winter bei etwa 12 Grad, während sie im Frühling und Sommer auf 19 bis 26 Grad steigen. In der Regenzeit von Juni bis Oktober kommt es regelmäßig zu heftigen Niederschlägen, dennoch scheint bei schwülem Wetter die Sonne meistens täglich bis zu 7 Stunden. In der Trockenzeit von November bis Mai, die als beste Reisezeit für Mexiko-Stadt gilt, gibt es selten Regen und die Luftfeuchtigkeit ist gering.

Wann nach Yucatan reisen?

Auf der Halbinsel Yucatán herrscht tropisches Klima, was für fast durchgängig schwülwarme bis heiße Temperaturen sorgt. Auch hier liegt die beste Reisezeit zwischen November und April, da weniger Regen fällt. Von Januar bis März kann „El Norte“, ein Windphänomen aus nördlicher Richtung, im Golf von Mexiko für plötzliche und extreme Temperaturstürze sorgen. In der Regenzeit besteht zudem ein sehr hohes Wirbelsturm-Risiko. Von Mitte März bis Anfang April sollte die Region um Cancún gemieden werden. In diese Zeit fällt der „Spring Break“ amerikanischer Studenten, die sich dort in Massen zu exzessiven Party-Ferien einfinden.

Gutes Reisewetter in Oaxaca und Chiapas

In den schmalen Küstenregionen von Oaxaca und Chiapas ist das Klima tropisch mit fast ganzjährig heißen Temperaturen, während die klimatischen Bedingungen sich in Richtung Inland mit der Höhe stark verändern: In den waldbedeckten Ebenen, wie zum Beispiel um Palenque, ist es fast das gesamte Jahr über sehr schwül. In höheren Lagen, wie zum Beispiel bei San Cristóbal de las Casas, ist das Klima gemäßigt und es kann dort im Winter sehr kalt werden. Auch im Sommer kühlt es nachts teilweise stark ab. Die beste Reisezeit liegt zwischen November und April wobei die Regenzeit nicht so stark ausgeprägt ist.

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