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Kuba

Die Insel Kuba ist mit einer Gesamtbevölkerung von elf Millionen Einwohnern der bevölkerungsreichste Staat in der Karibik. 70 Prozent der Bevölkerung sind Nachfahren der spanischen Einwanderer und zwölf Prozent sind Nachfahren der afrikanischen Sklaven. Die Ureinwohner, Arawak, wurden schon früh durch die spanischen Kolonisten ausgerottet. Amtssprache in Kuba ist Spanisch. In den Touristenzentren wird auch verbreitet Englisch und teilweise Deutsch gesprochen. In ländlichen Gegenden wird hingegen nur Spanisch gesprochen.

Der Glaube: Christentum & Santeria

Durch die erobernden Spanier in der Kolonialzeit wurde der Katholizismus eingeführt. Da jedoch das spanische Festland weit entfernt war und die eingeschleppten Sklaven ihre eigenen religiösen Ansichten mit nach Kuba brachten, prägten die Sklaven die religiöse Einstellung der Kubaner bis heute. Aus dieser Glaubensform kristallisierte sich die Gruppe der „Santería“ heraus. Insgesamt sind heute 39 Prozent aller Einwohner Kubas bekennende Katholiken. Davon gehören viele der „Santería“ an. Mehr als die Hälfte der Kubaner sind konfessionslos.

Die Revolution und ihre Helden

Kaum ein anderer Revolutionär wird auf Kuba so verehrt wie Che Guevara. Der aus Argentinien stammende Volksheld hat gemeinsam mit Fidel Castro in der Kuba Revolution gekämpft und gilt auch heute noch als Vorbild für viele Kubaner. Seine sterblichen Überreste sind in einem Mausoleum in Santa Clara beherbergt. Die Revolution und der Sozialismus sind besonders prägend für Kubas Entwicklung. Jeder Besucher wird auf einer Reise durch Kuba diese Besonderheit merken, denn kommerzielle Werbung gibt es nicht, stattdessen wird die Bedeutung der Revolution an Hauswänden und Plakaten hervorgehoben. Die Helden der Revolution - Che Guevara, Fidel Castro und José Cienfuegos - werden allerorts durch ihre Abbildung und Zitate geehrt.

Kuba kulinarisch

Die kubanische Küche ist von afrikanischen und kreolischen Elementen beeinflusst und auch die Kolonialherren hinterließen ihre Spuren. Sie brachten ihre Lebensmittel mit und versuchten diese auf Kuba anzubauen. Dadurch hat sich die schwarze Bohne auf der Antilleninsel heimisch gemacht. Diese ist auch ein Bestandteil des Nationalgerichts „Moros y christianos“, ein Mix aus schwarzen Bohnen und Reis. Bedingt durch die knappen Nahrungsmittel essen Kubaner gern sättigende, einfache Gerichte. Dazu zählt auch „Fufu“ – pürierte Kochbananen – und die frittierten Teigtaschen „Tamales“.

Das wohl bekannteste Getränk aus Kuba ist der Rum. Der Gründer der Marke „Bacardi“ war ein auf der Insel lebender spanischer Einwanderer, der mit seiner Familie das Unternehmen aufgebaut hat. Als Fidel Castro die Bacardis enteignete, gingen diese nach Puerto Rico. So wurde diese Marke durch den bekannten „Havana Club“-Rum ersetzt. Dieser ist Grundbestandteil der bekannten Cocktails „Cuba Libre“, „Daiquiri“ und „Mojito“.

Menschen & Kultur in Kuba

Die Insel Kuba ist mit einer Gesamtbevölkerung von elf Millionen Einwohnern der bevölkerungsreichste Staat in der Karibik. 70 Prozent der Bevölkerung sind Nachfahren der spanischen Einwanderer und zwölf Prozent sind Nachfahren der afrikanischen Sklaven. Die Ureinwohner, Arawak, wurden schon früh durch die spanischen Kolonisten ausgerottet. Amtssprache in Kuba ist Spanisch. In den Touristenzentren wird auch verbreitet Englisch und teilweise Deutsch gesprochen. In ländlichen Gegenden wird hingegen nur Spanisch gesprochen.

Der Glaube: Christentum & Santeria

Durch die erobernden Spanier in der Kolonialzeit wurde der Katholizismus eingeführt. Da jedoch das spanische Festland weit entfernt war und die eingeschleppten Sklaven ihre eigenen religiösen Ansichten mit nach Kuba brachten, prägten die Sklaven die religiöse Einstellung der Kubaner bis heute. Aus dieser Glaubensform kristallisierte sich die Gruppe der „Santería“ heraus. Insgesamt sind heute 39 Prozent aller Einwohner Kubas bekennende Katholiken. Davon gehören viele der „Santería“ an. Mehr als die Hälfte der Kubaner sind konfessionslos.

Die Revolution und ihre Helden

Kaum ein anderer Revolutionär wird auf Kuba so verehrt wie Che Guevara. Der aus Argentinien stammende Volksheld hat gemeinsam mit Fidel Castro in der Kuba Revolution gekämpft und gilt auch heute noch als Vorbild für viele Kubaner. Seine sterblichen Überreste sind in einem Mausoleum in Santa Clara beherbergt. Die Revolution und der Sozialismus sind besonders prägend für Kubas Entwicklung. Jeder Besucher wird auf einer Reise durch Kuba diese Besonderheit merken, denn kommerzielle Werbung gibt es nicht, stattdessen wird die Bedeutung der Revolution an Hauswänden und Plakaten hervorgehoben. Die Helden der Revolution - Che Guevara, Fidel Castro und José Cienfuegos - werden allerorts durch ihre Abbildung und Zitate geehrt.

Kuba kulinarisch

Die kubanische Küche ist von afrikanischen und kreolischen Elementen beeinflusst und auch die Kolonialherren hinterließen ihre Spuren. Sie brachten ihre Lebensmittel mit und versuchten diese auf Kuba anzubauen. Dadurch hat sich die schwarze Bohne auf der Antilleninsel heimisch gemacht. Diese ist auch ein Bestandteil des Nationalgerichts „Moros y christianos“, ein Mix aus schwarzen Bohnen und Reis. Bedingt durch die knappen Nahrungsmittel essen Kubaner gern sättigende, einfache Gerichte. Dazu zählt auch „Fufu“ – pürierte Kochbananen – und die frittierten Teigtaschen „Tamales“.

Das wohl bekannteste Getränk aus Kuba ist der Rum. Der Gründer der Marke „Bacardi“ war ein auf der Insel lebender spanischer Einwanderer, der mit seiner Familie das Unternehmen aufgebaut hat. Als Fidel Castro die Bacardis enteignete, gingen diese nach Puerto Rico. So wurde diese Marke durch den bekannten „Havana Club“-Rum ersetzt. Dieser ist Grundbestandteil der bekannten Cocktails „Cuba Libre“, „Daiquiri“ und „Mojito“.

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