Ecuador Reisen - Ihr Spezialist Papaya Tours
Ecuador & Galapagos

Grundsätzlich ist Ecuador ganzjährig gut zu bereisen. Obwohl Ecuador zu den Tropen gehört und ein relativ kleines Land ist, herrschen in den verschiedenen Landesteilen aufgrund der großen Höhenunterschiede unterschiedliche klimatische Verhältnisse. Folglich kann keine exakte Reisezeit genannt werden, die auf alle Regionen des Landes zutrifft.

Galapagos Inseln

Die beste Reisezeit für Galapagos liegt zwischen Januar und Juni in der Regenzeit. Bis auf gelegentliche tropische Regenschauer ist es während dieser Zeit warm und sonnig bei klarem Himmel. Die Wassertemperatur beträgt etwa 23° C. Die Trockenzeit erstreckt sich von Juli bis Dezember, in dieser Zeit ist es häufig diesig und die Wassertemperatur ist niedriger; es regnet selten, kann aber windig sein. Dabei wird es im Hochland der Inseln sehr feucht, an der Küste ist es heiß und trocken. Verantwortlich hierfür ist der kalte Humboldtstrom, der unter den Einfluss des Südostpassats gerät und kaltes Wasser in den Bereich des Archipels führt. Das Zusammenspiel von kaltem Wasser und tropisch-heißer Luft bewirkt im Bergland eine starke Wolken- und Nebelwirkung. Die Folge daraus ist feiner Nieselregen (Garúa).

Amazonasgebiet

Am sinnvollsten ist ein Aufenthalt im Amazonasgebiet von August bis November. Die Regenzeit beginnt im Januar und dauert bis September, die Trockenzeit schließt sich im Oktober an und reicht bis in den Dezember hinein. Im Amazonasgebiet Ecuadors herrscht feuchtheißes Klima mit den höchsten Niederschlagswerten des Landes. Der Niederschlag tritt meist in starkem, kurzem Regen am Nachmittag auf. Die meisten Niederschlagsmengen fallen im März. Die Jahrestemperatur liegt im Durchschnitt bei 26° C, im Laufe eines einzelnen Tages können jedoch große Schwankungen auftreten. Die Luftfeuchtigkeit beträgt das ganze Jahr um die 90 Prozent.

Andenregion

Als beste Reisezeit für die Andenregion bieten sich die Monate von Juni bis Dezember an, wobei die Regenzeit bereits im November beginnt. Die trockensten Monate sind von Juni bis September. Diese Monate sind durch deutliche Temperaturschwankungen im Tagesverlauf gekennzeichnet. Der April ist der niederschlagreichste Monat. Außerdem gibt es je nach Höhe Unterschiede. In den unteren Regionen kann man von einem subtropischen Klima sprechen, in etwas höheren Gebieten hat es ein frühlingsähnliches Klima, im Hochgebirge ist es kalt. Die Schneegrenze liegt bei etwa 4.500 - 4.700 Meter. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei etwa 15° C.

Küstenregion

Die Trockenzeit in den Küstenregionen Ecuadors beginnt im Juni und endet ungefähr im November, wobei sich oftmals ein hartnäckiger Hochnebel bilden kann. Während der Regenzeit von Dezember bis Mai ist das Reisen jedoch problemlos möglich, da nach kurzen, starken Regenfällen die Sonne herauskommt und bestes Badewetter bietet. Das Klima der Küstenregion ist beeinflusst vom kalten Humboldtstrom und von der Nähe zum Andenhochland. Daraus ergibt sich eine Teilung in zwei Subregionen: eine trockenheiße im südlichen Küstenabschnitt (um Guayaquil) und eine feuchtheiße im nördlichen Teil (in Esmeraldas) sowie im gesamten Küstenhinterland. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 26° C.

Die beste Reisezeit für Ihren Ecuador Urlaub

Grundsätzlich ist Ecuador ganzjährig gut zu bereisen. Obwohl Ecuador zu den Tropen gehört und ein relativ kleines Land ist, herrschen in den verschiedenen Landesteilen aufgrund der großen Höhenunterschiede unterschiedliche klimatische Verhältnisse. Folglich kann keine exakte Reisezeit genannt werden, die auf alle Regionen des Landes zutrifft.

Galapagos Inseln

Die beste Reisezeit für Galapagos liegt zwischen Januar und Juni in der Regenzeit. Bis auf gelegentliche tropische Regenschauer ist es während dieser Zeit warm und sonnig bei klarem Himmel. Die Wassertemperatur beträgt etwa 23° C. Die Trockenzeit erstreckt sich von Juli bis Dezember, in dieser Zeit ist es häufig diesig und die Wassertemperatur ist niedriger; es regnet selten, kann aber windig sein. Dabei wird es im Hochland der Inseln sehr feucht, an der Küste ist es heiß und trocken. Verantwortlich hierfür ist der kalte Humboldtstrom, der unter den Einfluss des Südostpassats gerät und kaltes Wasser in den Bereich des Archipels führt. Das Zusammenspiel von kaltem Wasser und tropisch-heißer Luft bewirkt im Bergland eine starke Wolken- und Nebelwirkung. Die Folge daraus ist feiner Nieselregen (Garúa).

Amazonasgebiet

Am sinnvollsten ist ein Aufenthalt im Amazonasgebiet von August bis November. Die Regenzeit beginnt im Januar und dauert bis September, die Trockenzeit schließt sich im Oktober an und reicht bis in den Dezember hinein. Im Amazonasgebiet Ecuadors herrscht feuchtheißes Klima mit den höchsten Niederschlagswerten des Landes. Der Niederschlag tritt meist in starkem, kurzem Regen am Nachmittag auf. Die meisten Niederschlagsmengen fallen im März. Die Jahrestemperatur liegt im Durchschnitt bei 26° C, im Laufe eines einzelnen Tages können jedoch große Schwankungen auftreten. Die Luftfeuchtigkeit beträgt das ganze Jahr um die 90 Prozent.

Andenregion

Als beste Reisezeit für die Andenregion bieten sich die Monate von Juni bis Dezember an, wobei die Regenzeit bereits im November beginnt. Die trockensten Monate sind von Juni bis September. Diese Monate sind durch deutliche Temperaturschwankungen im Tagesverlauf gekennzeichnet. Der April ist der niederschlagreichste Monat. Außerdem gibt es je nach Höhe Unterschiede. In den unteren Regionen kann man von einem subtropischen Klima sprechen, in etwas höheren Gebieten hat es ein frühlingsähnliches Klima, im Hochgebirge ist es kalt. Die Schneegrenze liegt bei etwa 4.500 - 4.700 Meter. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei etwa 15° C.

Küstenregion

Die Trockenzeit in den Küstenregionen Ecuadors beginnt im Juni und endet ungefähr im November, wobei sich oftmals ein hartnäckiger Hochnebel bilden kann. Während der Regenzeit von Dezember bis Mai ist das Reisen jedoch problemlos möglich, da nach kurzen, starken Regenfällen die Sonne herauskommt und bestes Badewetter bietet. Das Klima der Küstenregion ist beeinflusst vom kalten Humboldtstrom und von der Nähe zum Andenhochland. Daraus ergibt sich eine Teilung in zwei Subregionen: eine trockenheiße im südlichen Küstenabschnitt (um Guayaquil) und eine feuchtheiße im nördlichen Teil (in Esmeraldas) sowie im gesamten Küstenhinterland. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 26° C.

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