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Chile

Chile erstreckt sich als langer, dünner Streifen über 4300 Kilometer entlang der Westküste Südamerikas. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das Land über eine äußerst vielfältige Natur und Kultur verfügt. Chile erhebt auch Anspruch auf einen Teil der Antarktis. Außerdem gehören die Osterinseln zu Chile. Geographisch wird das Festland üblicherweise in fünf Zonen unterteilt: der Große Norden, der Kleine Norden, die Zentralzone, der Kleine Süden und der Große Süden.

Zum Großen Norden gehört vorwiegend die Atacama-Wüste – die trockenste Wüste der Welt. Nur östlich der Kernwüste ist teilweise Trockenfeldbau möglich. Die widrige Natur ist auch Grund für die dünne Besiedlung dieses Gebietes, das knapp ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt.

Der Kleine Norden beginnt bei Chañaral und reicht bis in die Gegend kurz vor Viña del Mar. Von Norden nach Süden geht die Wüste allmählich in eine Steppenlandschaft über, um schließlich in die bereits wechselfeucht-subtropische Region Zentralchiles zu münden. Vor allem an den verschiedenen, aus der Kordillere kommenden Flüssen ist die Vegetation üppig und die Region gut wirtschaftlich nutzbar. Bergbau spielt ebenfalls eine große Rolle, da die Gebirge reich an Kupfer, Gold, Silber und anderen Edelmetallen sind.

Die Zentralzone umfasst ungefähr ein Siebtel des Landes und ist die am dichtesten besiedelte Zone des Landes. Das Klima ist hier mediterran und die Niederschlagshäufigkeit nimmt nach Süden hin zu. In dieser Region befindet sich die Hauptstadt Santiago de Chile.

Der Kleine Süden ist immer noch relativ dicht besiedelt und gilt als beliebtestes Reiseziel Chiles. Die Seen, schneebedeckten Vulkane und die Überreste des ehemals flächendeckenden Urwaldes machen die Region zum beliebtesten Teil Chiles, der oft mit der Schweiz verglichen wird. Der Kleine Süden endet bei Puerto Montt.

Bei Puerto Montt beginnt der raue und stürmische, aber zugleich faszinierende und wunderschöne Süden Chiles: Patagonien. Urwälder, Gletscher, Fjorde, Inseln, schneebedeckte Gipfel und wunderschöne Seen und Flüsse mit ihren intensiven, leuchtenden Farben machen die Region so sehenswert. Durch die unwirtlichen Bedingungen und die schlechte Verkehrsanbindung an die übrigen Teile des Landes wird Patagonien zu einem Abenteuer. Die Gegend ist niederschlagsreich und mit nur einem Einwohner pro Quadratkilometer extrem dünn besiedelt.

Foto von Christopher Michel / CC BY

Geografische Regionen in Chile

Chile erstreckt sich als langer, dünner Streifen über 4300 Kilometer entlang der Westküste Südamerikas. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das Land über eine äußerst vielfältige Natur und Kultur verfügt. Chile erhebt auch Anspruch auf einen Teil der Antarktis. Außerdem gehören die Osterinseln zu Chile. Geographisch wird das Festland üblicherweise in fünf Zonen unterteilt: der Große Norden, der Kleine Norden, die Zentralzone, der Kleine Süden und der Große Süden.

Zum Großen Norden gehört vorwiegend die Atacama-Wüste – die trockenste Wüste der Welt. Nur östlich der Kernwüste ist teilweise Trockenfeldbau möglich. Die widrige Natur ist auch Grund für die dünne Besiedlung dieses Gebietes, das knapp ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt.

Der Kleine Norden beginnt bei Chañaral und reicht bis in die Gegend kurz vor Viña del Mar. Von Norden nach Süden geht die Wüste allmählich in eine Steppenlandschaft über, um schließlich in die bereits wechselfeucht-subtropische Region Zentralchiles zu münden. Vor allem an den verschiedenen, aus der Kordillere kommenden Flüssen ist die Vegetation üppig und die Region gut wirtschaftlich nutzbar. Bergbau spielt ebenfalls eine große Rolle, da die Gebirge reich an Kupfer, Gold, Silber und anderen Edelmetallen sind.

Die Zentralzone umfasst ungefähr ein Siebtel des Landes und ist die am dichtesten besiedelte Zone des Landes. Das Klima ist hier mediterran und die Niederschlagshäufigkeit nimmt nach Süden hin zu. In dieser Region befindet sich die Hauptstadt Santiago de Chile.

Der Kleine Süden ist immer noch relativ dicht besiedelt und gilt als beliebtestes Reiseziel Chiles. Die Seen, schneebedeckten Vulkane und die Überreste des ehemals flächendeckenden Urwaldes machen die Region zum beliebtesten Teil Chiles, der oft mit der Schweiz verglichen wird. Der Kleine Süden endet bei Puerto Montt.

Bei Puerto Montt beginnt der raue und stürmische, aber zugleich faszinierende und wunderschöne Süden Chiles: Patagonien. Urwälder, Gletscher, Fjorde, Inseln, schneebedeckte Gipfel und wunderschöne Seen und Flüsse mit ihren intensiven, leuchtenden Farben machen die Region so sehenswert. Durch die unwirtlichen Bedingungen und die schlechte Verkehrsanbindung an die übrigen Teile des Landes wird Patagonien zu einem Abenteuer. Die Gegend ist niederschlagsreich und mit nur einem Einwohner pro Quadratkilometer extrem dünn besiedelt.

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