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Chile

Da Chile auf der Südhalbkugel liegt, verlaufen die Jahreszeiten hier entgegengesetzt. Daher liegt die beste Reisezeit für Chile zwischen November und März, während dieser Monate sind die klimatischen Verhältnisse weitestgehend stabil. Aufgrund seiner geografischen Vielfalt ist eine Reise nach Chile jedoch ganzjährig problemlos möglich.

Für Reisen nach Mittelchile und Santiago bietet sich das Frühjahr oder der Herbst an. Der Sommer in Santiago und im gesamten Zentralgebiet kann sehr heiß und feucht sein, während die Wintermonate recht kalt sind und es oftmals zu starker Bewölkung kommt.

Der Süden erstreckt sich über das Gebiet der Seen und Fjorde zwischen Puerto Montt und Punta Arenas im äußersten Süden. Für diese Region kann als Reisezeit nur das chilenische Sommerhalbjahr zwischen September und April empfohlen werden, wenn die Tage sehr lang und warm sind. Im restlichen Teil des Jahres finden keine Bootstouren in die Inlandfjorde statt, viele Hotels sind geschlossen und Ausflüge, vor allem auch in den Torres del Paine Nationalpark, können aufgrund der Wetterbedingungen nicht durchgeführt werden. Ganzjährig muss man mit starkem Wind und schwankenden Temperaturen rechnen. In der Seenregion kann man das Klima (umgekehrt) mit dem deutschen vergleichen.

Der große Norden ist prinzipiell ganzjährig bereisbar, wobei der sogenannte „bolivianische Winter“ auf dem Altiplano in den Sommermonaten Januar und Februar auch für Unwetter sorgen kann. Ansonsten sieht der Norden eher selten Regen. Die Atacama Wüste zählt zu den trockensten Wüsten der Welt. Abhängig von der Saison können die Tage angenehm bis kühl und die Nächte kühl bis sehr kalt werden.

Foto von Christopher Michel / CC BY

Die beste Reisezeit für Ihren Chile Urlaub

Da Chile auf der Südhalbkugel liegt, verlaufen die Jahreszeiten hier entgegengesetzt. Daher liegt die beste Reisezeit für Chile zwischen November und März, während dieser Monate sind die klimatischen Verhältnisse weitestgehend stabil. Aufgrund seiner geografischen Vielfalt ist eine Reise nach Chile jedoch ganzjährig problemlos möglich.

Für Reisen nach Mittelchile und Santiago bietet sich das Frühjahr oder der Herbst an. Der Sommer in Santiago und im gesamten Zentralgebiet kann sehr heiß und feucht sein, während die Wintermonate recht kalt sind und es oftmals zu starker Bewölkung kommt.

Der Süden erstreckt sich über das Gebiet der Seen und Fjorde zwischen Puerto Montt und Punta Arenas im äußersten Süden. Für diese Region kann als Reisezeit nur das chilenische Sommerhalbjahr zwischen September und April empfohlen werden, wenn die Tage sehr lang und warm sind. Im restlichen Teil des Jahres finden keine Bootstouren in die Inlandfjorde statt, viele Hotels sind geschlossen und Ausflüge, vor allem auch in den Torres del Paine Nationalpark, können aufgrund der Wetterbedingungen nicht durchgeführt werden. Ganzjährig muss man mit starkem Wind und schwankenden Temperaturen rechnen. In der Seenregion kann man das Klima (umgekehrt) mit dem deutschen vergleichen.

Der große Norden ist prinzipiell ganzjährig bereisbar, wobei der sogenannte „bolivianische Winter“ auf dem Altiplano in den Sommermonaten Januar und Februar auch für Unwetter sorgen kann. Ansonsten sieht der Norden eher selten Regen. Die Atacama Wüste zählt zu den trockensten Wüsten der Welt. Abhängig von der Saison können die Tage angenehm bis kühl und die Nächte kühl bis sehr kalt werden.

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