Guatemala Reisen & Rundreisen beim Spezialist Papaya Tours
Guatemala

Die Menschen

Gegenwärtig leben etwa 17 Millionen Menschen in Guatemala. Die "Indígenas", wie sich die Nachfahren der Maya nennen, machen heute ca. 50 % der Bevölkerung Guatemalas aus. In den verschiedenen Landesregionen leben 23 indigene Volksgruppen, die sich wirtschaftlich, kulturell und sozial von der übrigen Bevölkerung abgrenzen. Sie sprechen verschiedene Sprachen und haben Spanisch - wenn überhaupt - als Zweitsprache gelernt. Anders als die Ladinos, die Nachfahren der Spanier, die die restliche Bevölkerung stellen und einen westlichen Lebensstil anstreben, haben sich die Indígenas auch nach fünf Jahrhunderten massiver Einflüsse durch die Europäer viel von ihrer traditionellen Kultur bewahrt. Vor allen Dingen bei den Frauen sieht man noch häufig die traditionelle bunte Kleidung. Außer den Indígenas und den Ladinos lebt an der Karibikküste eine kleine Minderheit von Garífunas.

Die meisten Guatemalteken, die mit den Touristen in Kontakt kommen, sind aufgeschlossen und reden gerne, auch wenn die Verständigung aufgrund fehlender Sprachkenntnisse nicht immer optimal funktioniert. Aber mit ein paar Brocken Spanisch und mit Hilfe von Händen und Füßen findet man in den Guatemalteken nette und offene Gesprächspartner, die oftmals ein großes Interesse an Deutschland zeigen. Wie in ganz Lateinamerika leben die Guatemalteken in einer Kultur des Moments. Langfristige Planung und Pünktlichkeit stehen nicht immer auf der Tagesordnung. Flexibilität und schnelles situationsgerechtes Reagieren werden dagegen groß geschrieben.

Sprachen

Die offizielle Landessprache ist Spanisch. Außerdem gibt es 21 „Maya- Sprachen“ sowie die Sprache der Garífunas (Englisch) und die der Xinca. Um nach Guatemala zu reisen und Kontakte mit Einheimischen zu knüpfen, sollten unbedingt spanische Sprachkenntnisse vorhanden sein, da nur sehr wenige Guatemalteken über Englischkenntnisse verfügen.

Kulinarisches

Zu fast jedem Essen in Guatemala werden Tortillas (Brotfladen aus Maismehl, nicht zu verwechseln mit der „spanischen Tortilla“ aus Kartoffeln und Eiern) gereicht und fast immer gehören schwarze Bohnen (frijoles) in unterschiedlichsten Variationen dazu. Zusammen mit Rühreiern ergibt das zum Beispiel ein typisch guatemaltekisches Frühstück. Bei Fleisch wird vor allem Hühnchen (pollo) auf verschiedene Weise zubereitet gegessen, weniger Rindfleisch, welches meist zäh ist. Eine Spezialität der lokalen Küche ist tamales, Fleisch mit Maismehl in Bananenblättern eingerollt, wobei die Bananenblätter allerdings nur als Verpackung dienen. Zu bestimmten Tagen im Jahr gibt es zudem besondere Gerichte. So bereiten Hausfrauen an Allerheiligen traditionell fiambre zu, das aus nicht weniger als 40 Zutaten besteht. Da es kalt gegessen wird, bezeichnen einige Guatemalteken ein fiambre auch gerne als den größten Salat der Welt. Probieren sollte man auf jeden Fall auch von der großen Auswahl an frischem Obst und Gemüse, sei es in einem leckeren Obstsalat oder als licuado, einem Mixgetränk aus Wasser oder Milch und Früchten nach Wahl. Mit verschiedenen Varianten von Gebäck und dulces hat die guatemaltekische Küche zudem auch etwas für den süßen Zahn zu bieten.

Von den Einheimischen wird außer Wasser viel Coca Cola und Pepsi getrunken und auch bei der Schokoladenauswahl findet man viele Importartikel aus den USA, wie Snickers und Mars. Bei den alkoholischen Getränken empfehlen sich die heimischen Biere wie Gallo, Moza und Brahva. Die harten Drinks bestehen meist aus weißem Rum oder aguardiente gemischt mit Coca Cola / Pepsi.

Besonders authentisch lernen Sie die Küche Guatemalas in den Garküchen auf den Märkten kennen. In den kleinen comedores und Restaurants essen auch viele Guatemalteken üblicherweise zu Mittag.

Menschen & Kultur in Guatemala

Die Menschen

Gegenwärtig leben etwa 17 Millionen Menschen in Guatemala. Die "Indígenas", wie sich die Nachfahren der Maya nennen, machen heute ca. 50 % der Bevölkerung Guatemalas aus. In den verschiedenen Landesregionen leben 23 indigene Volksgruppen, die sich wirtschaftlich, kulturell und sozial von der übrigen Bevölkerung abgrenzen. Sie sprechen verschiedene Sprachen und haben Spanisch - wenn überhaupt - als Zweitsprache gelernt. Anders als die Ladinos, die Nachfahren der Spanier, die die restliche Bevölkerung stellen und einen westlichen Lebensstil anstreben, haben sich die Indígenas auch nach fünf Jahrhunderten massiver Einflüsse durch die Europäer viel von ihrer traditionellen Kultur bewahrt. Vor allen Dingen bei den Frauen sieht man noch häufig die traditionelle bunte Kleidung. Außer den Indígenas und den Ladinos lebt an der Karibikküste eine kleine Minderheit von Garífunas.

Die meisten Guatemalteken, die mit den Touristen in Kontakt kommen, sind aufgeschlossen und reden gerne, auch wenn die Verständigung aufgrund fehlender Sprachkenntnisse nicht immer optimal funktioniert. Aber mit ein paar Brocken Spanisch und mit Hilfe von Händen und Füßen findet man in den Guatemalteken nette und offene Gesprächspartner, die oftmals ein großes Interesse an Deutschland zeigen. Wie in ganz Lateinamerika leben die Guatemalteken in einer Kultur des Moments. Langfristige Planung und Pünktlichkeit stehen nicht immer auf der Tagesordnung. Flexibilität und schnelles situationsgerechtes Reagieren werden dagegen groß geschrieben.

Sprachen

Die offizielle Landessprache ist Spanisch. Außerdem gibt es 21 „Maya- Sprachen“ sowie die Sprache der Garífunas (Englisch) und die der Xinca. Um nach Guatemala zu reisen und Kontakte mit Einheimischen zu knüpfen, sollten unbedingt spanische Sprachkenntnisse vorhanden sein, da nur sehr wenige Guatemalteken über Englischkenntnisse verfügen.

Kulinarisches

Zu fast jedem Essen in Guatemala werden Tortillas (Brotfladen aus Maismehl, nicht zu verwechseln mit der „spanischen Tortilla“ aus Kartoffeln und Eiern) gereicht und fast immer gehören schwarze Bohnen (frijoles) in unterschiedlichsten Variationen dazu. Zusammen mit Rühreiern ergibt das zum Beispiel ein typisch guatemaltekisches Frühstück. Bei Fleisch wird vor allem Hühnchen (pollo) auf verschiedene Weise zubereitet gegessen, weniger Rindfleisch, welches meist zäh ist. Eine Spezialität der lokalen Küche ist tamales, Fleisch mit Maismehl in Bananenblättern eingerollt, wobei die Bananenblätter allerdings nur als Verpackung dienen. Zu bestimmten Tagen im Jahr gibt es zudem besondere Gerichte. So bereiten Hausfrauen an Allerheiligen traditionell fiambre zu, das aus nicht weniger als 40 Zutaten besteht. Da es kalt gegessen wird, bezeichnen einige Guatemalteken ein fiambre auch gerne als den größten Salat der Welt. Probieren sollte man auf jeden Fall auch von der großen Auswahl an frischem Obst und Gemüse, sei es in einem leckeren Obstsalat oder als licuado, einem Mixgetränk aus Wasser oder Milch und Früchten nach Wahl. Mit verschiedenen Varianten von Gebäck und dulces hat die guatemaltekische Küche zudem auch etwas für den süßen Zahn zu bieten.

Von den Einheimischen wird außer Wasser viel Coca Cola und Pepsi getrunken und auch bei der Schokoladenauswahl findet man viele Importartikel aus den USA, wie Snickers und Mars. Bei den alkoholischen Getränken empfehlen sich die heimischen Biere wie Gallo, Moza und Brahva. Die harten Drinks bestehen meist aus weißem Rum oder aguardiente gemischt mit Coca Cola / Pepsi.

Besonders authentisch lernen Sie die Küche Guatemalas in den Garküchen auf den Märkten kennen. In den kleinen comedores und Restaurants essen auch viele Guatemalteken üblicherweise zu Mittag.

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