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Orte die man besucht haben sollte

Highlights in Peru

Colca Canyon

Von Arequipa aus kann man eine sehr attraktive Tour zum Colca Canyon, einem der tiefsten Täler der Welt, unternehmen. Die Schlucht ist an einigen Stellen noch gewaltiger als der Grand Canyon in den USA. Der Cruz del Cóndor ist ein idealer Aussichtspunkt, um die majestätischen Andenkondore zu beobachten, die sich von den morgendlichen Aufwinden ohne einen einzigen Flügelschlag aus dem Canyon in die Luft erheben.
Geheimsnisvolle Felsmalereien und Höhlen, in denen einst Behälter, sogenannte „Colcas“, für die Lagerung von Getreide aufbewahrt wurden, sind Zeugnisse der vergangenen Collagua Kultur, der einstigen Bewohner der Region.


Sehenswert

Der Besuch des Tals gilt als eine der interessantesten und beeindruckendsten Naursehenswürdigkeiten des Landes und sollte nicht verpasst werden. Neben dem sagenhaften Erlebnis, Kondore nur nur knapp über den eigenen Köpfen vorbeisegeln zu sehen, bietet die Region auch noch andere Sehenswürdigkeiten. So gilt das Tal als eines der bedeutendsten Landwirtschaftsgebiete Perus. Bereits die Inkas schlugen über 6000 Terrassenanlagen in die Hänge um Mais, Kartoffeln und vieles mehr anzupflanzen. Ein Zwischenhalt auf dem Weg zum Cruz del Condor ist die Ortschaft Chivay, wo man in den örtlichen Thermalquellen herrlich entspannen kann. Von dort aus kann man bei einem Spaziergang gut die schöne Umgebung genießen und sogar unterwegs auch noch die eine oder andere Inka-Ruine finden.



Der Norden

Die Region nördlich von Lima gehört bisher noch nicht zu den klassischen Touristenzielen bei einer Reise nach Peru. Dennoch hat diese Gegend viel zu bieten und wem sich Gelegenheit bietet, der sollte auf jeden Fall einen Abstecher nach Norden in Erwägung ziehen. Besonders wer sich für alte Kulturen begeistert, kann viel Interessantes finden, aber auch die im Vergleich zum Süden sehr viel grünere Landschaft hält viele Überraschungen bereit.


Sehenswert

Um die Stadt Trujillo lassen sich verschiedene Ruinenanlagen der Mochica – einem Volk das zwischen 0 und 700 n.Chr. lebte – besichtigen. Dazu gehören unter anderem die eindrucksvollen Pyramiden Huaca del Sol y de la Luna sowie die riesige Lehmziegelstadt Chan Chan. In Trujillo selber können verschiedene gut erhaltene koloniale Gebäude besichtigt werden und es gibt eine imposante Plaza de Armas auf der man gemütlich das bunte Treiben der Leute an sich vorbeiziehen lassen kann. Weiter nördlich können von Chiclayo aus interessante Ausflüge zum Museum der Grabstätte des Herrn von Sipan oder in das Tal von Tucume gemacht werden, wo auf engstem Raum 26 gewaltige Pyramiden von den Lambayeque-Mochica (ca. 750 n.Chr.) errichtet worden sind. Für Wassersportfreunde eignen sich die Küstenabschnitte dieser Gegend besonders – bei Puerto Chicama finden Surfer die längste linksdrehende Welle der Welt und in Richtung Ecuador gibt es um Mancora kilometerlange Sandstrände die zum Baden und Sonnen einladen. Wer es gar bis zur Grenze nach Ecuadro schafft, wird mit reicher Vegetation von Trockenwäldern bis Mangrovenwäldern belohnt. Wer von Trujillo und Chiclayo aus tiefer ins Inland vordringt hat die Möglichkeit, die Andenstadt Cajamarca zu besuchen, in der einst der Inkahäuptling Atahualpa enthauptet wurde. Das attraktive Städtchen ist besonders für seine Karnevalsveranstaltungen bekannt, hat aber auch sonst einiges zu bieten. Unter anderem werden Ausflüge zu den Hochlandagrarprojekten durchgeführt, bei denen die Besucher aktiv am landwirtschaftlichen Alltag der Hochlandbauern teilnehmen können. Weitere Ausflugsziele sind die Ventanillas de Otuzco (in den Feld geschlagene Grabstätten), die Baños del Inca (Thermalbäder mit leicht schwefelhaltigem Wasser) sowie das präinkaische Kanalsystem und die Felszeichnungen von Cumbemayo. Noch weiter Richtung Amazonas schließlich liegen die Ruinen von Kuelap, der zweiten überragenden archäologischen Sehenswürdigkeit Perus neben Machu Picchu. Die gewaltige Festungsanlage aus dem 12. Jahrhundert nach Christus mit verschiedenen Stadtvierteln, Türmen und Verteidigungsanlagen ist lange nicht so bekannt wie Machu Picchu, ein Besuch ist jedoch auch gerade wegen dieser geringen touristischen Bekanntheit ein absolutes Highlight. Wer entlang der Küste nach Norden reist, kann sich - je näher er der ecuadorianischen Grenze kommt - auf wunderschöne Sandstrände freuen. In Mancora zum Beispiel bietet der kilometerlange Sandstrand eine wunderbare Gelegenheit, sich ein paar Tage Ruhe zu gönnen. In Tumbes schließlich, der an sich eher unattraktiven Grenzstadt, besteht die Möglichkeit einer Schiffstour in den Mangrovenwäldern vor der Küste wo unzählige Fregattvögel, Leguane, Pelikane und manchmal auch Delfine bestaunt werden können.


Zu finden in unseren Reisen:

Peru - 5 Tage Trujillo & Chiclayo

Die Scharrbilder von Nasca

Die Stadt Nasca hat selber kaum Sehenswürdigkeiten zu bieten, jedoch ist sie Ausgangspunkt für Rundflüge über die berühmten Linien von Nasca. Dabei handelt es sich um riesige Scharrbilder – auch Geoglyphen genannt – im Wüstengebiet in der Nasca-Ebene. Die Geoglypohen befinden sich auf einer Fläche von mehr als 500 km² und bestehen aus bis zu 20 km langen schnurgerade Linien, geometrischen Formen wie Dreiecke und Trapeze sowie diversen Figuren, die teilweise bis zu mehrere hundert Meter groß sind. Über Sinn und Zweck der Geoglyphen herrscht bislang in der Wissenschaft noch keine Einigkeit. Während frühere Theorien wie die Idee, die Linien dienten als Landebahnen für Außerirdische kaum mehr ernst genommen werden, wird heute davon ausgegangen, dass es verschiedene Gründe für die Schaffung der Scharrbilder gegeben haben kann. Während einige der Linien offenbar als Kalender gedient haben, weisen andere auf unterirdische Wasseradern hin und auch die Figuren hatten höchstwahrscheinlich rituelle und astronomische Bedeutung. Wer sich für die verschiedenen Theorien interessiert, hat die Möglichkeit im Planetarium des Hotels Nasca Lines eine sehr schöne und interessante Show zu den Linien zu besuchen.
Zu den bekanntesten Abbildungen gehören zum Beispiel der Affe, der Astronaut, der Kolibri und der Kondor. Durch ihre enorme Größe sind die nur wenige Zentimeter tiefen Scharrbilder erst aus großer Höhe erkennbar. Von Nasca aus starten daher praktisch ununterbrochen kleine Propellermaschinen, mit denen Rundflüge über die Geoglyphen gemacht werden können.


Sehenswert

Die Geoglypohen befinden sich auf einer Fläche von mehr als 500 km² und bestehen aus bis zu 20 km langen schnurgerade Linien, geometrischen Formen wie Dreiecke und Trapeze sowie diversen Figuren, die teilweise bis zu mehrere hundert Meter groß sind. Über Sinn und Zweck der Geoglyphen herrscht bislang in der Wissenschaft noch keine Einigkeit. Während frühere Theorien wie die Idee, die Linien dienten als Landebahnen für Außerirdische kaum mehr ernst genommen werden, wird heute davon ausgegangen, dass es verschiedene Gründe für die Schaffung der Scharrbilder gegeben haben kann. Während einige der Linien offenbar als Kalender gedient haben, weisen andere auf unterirdische Wasseradern hin und auch die Figuren hatten höchstwahrscheinlich rituelle und astronomische Bedeutung. Wer sich für die verschiedenen Theorien interessiert, hat die Möglichkeit im Planetarium des Hotels Nasca Lines eine sehr schöne und interessante Show zu den Linien zu besuchen.
Zu den bekanntesten Abbildungen gehören zum Beispiel der Affe, der Astronaut, der Kolibri und der Kondor. Durch ihre enorme Größe sind die nur wenige Zentimeter tiefen Scharrbilder erst aus großer Höhe erkennbar. Von Nasca aus starten daher praktisch ununterbrochen kleine Propellermaschinen, mit denen Rundflüge über die Geoglyphen gemacht werden können.


Zu finden in unseren Reisen:

Peru - 5 Tage Nasca, Küste & Wüstenoase

Huascarán Nationalpark

Die Stadt Huaraz, malerisch gelegen zwischen den majestätisch aufragenden Gipfeln der Cordillera Blanca und der Cordillera Negra ist Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge in den Huascaran Nationalpark inmitten der weißen Gebirgskette. Die Stadt wurde in der Vergangenheit mehrmals durch Lawinen teilweise zerstört und musste nach dem Erdbeben von 1970 beinahe vollständig neu aufgebaut werden. Heute ist die Stadt Treffpunkt für ein internationales Klientel an Wanderern und Bergsteigern die sich auf Touren in die nahegelegenen Gebirgsregionen vorbereiten oder sich von bereits gemachten Touren erholen. Vor allem vor einer Trekkingtour lohnen sich mehrere kurze Ausflüge in die Umgebung zur Anpassung an die Höhe. Denn nicht nur Bergsteiger kommen in dieser wunderschönen Umgebung voll auf ihre Kosten, auch Tagesausflüge belohnen Wanderer und Ausflügler mit atemberaubenden Aussichten, tiefblauen Gletscherlagunen und wildromatischen Gebirgstälern.


Sehenswert

Bei einem Besuch im Huascaran Nationalpark können unter anderem die äusserst beeindruckenden und vom Aussterben bedrohten Puya Raimondi – die größten Bromelien der Welt – betrachtet werden. Diese Pflanze wird bereits ohne Blüte bis zu 5 Meter hoch bis sich nach ungefähr 50 bis 100 Jahren Lebenszeit ein bis zu 5 weitere Meter hoher Blütenstand ausbildet. Eine blühende Puya Raimondi wird kaum jemals gesehen, jedoch ist auch ein nicht im Blütezeitraum befindliches Exemplar äusserst sehenswert. Ein weiteres Ausflugsziel sind die Reste der Antiken Stadt Chavín de Huántar, die zum Weltkulturerbe erklärt worden sind und vor allem durch ihre großflächigen und geräumigen unterirdischen Tunnelsysteme beeindrucken.


Tipp

Wer sich aktiv betätigen will, dem sei als Einstiegstour die eintägige Wanderung von den beiden türkisblauen Schwesterlagunen Lagunas Llanganuco zur Laguna 69 auf 4600 Metern empfohlen. Die ungefähr 5-stündige Tour führt von den in einem Gletschertal zwischen dem Huandoy (6395 m) und dem Huascarán (6768 m – höchster Berg Perus) gelegenen Lagunas Llanganuco zunächst mit nur geringer Steigung den Talboden entlang, bevor der Weg anschließend in Serpentinen auf 4400 Meter zu einem kleinen See am Rande eines Hochtals führt. Von dort ist es nicht mehr weit zur Laguna 69, einer kleinen Gletscherlagune die in atemberaubendem Panorama zwischen Berggipfeln und Gletschereis liegt und in tiefstem blau erstrahlt.



Islas Ballestas

Die Islas Ballestas, die auch „Klein-Galapagos“ genannt werden, sind eine Gruppe kleiner Inseln vor der Paracas Halbinsel südlich von Lima. Die artenreiche Küste an der sich nicht nur diverse Fischarten finden lassen, sondern auch Seelöwen, Pelikane, Pinguine, Kormorane, Delfine, Flamingos und viele weitere Tierarten wurde 1975 zum Naturschutzgebiet erklärt und kann heute auf Bootsfahrten mit ausgebildeten Guides besucht und erkundet werden. Die Islas Ballestas, die aufgrund ihres Reichtums an Guano – als Dünger genutzter Vogelkot – früher große wirtschaftliche Bedeutung hatten, dienen heute unter anderem großen Robbenkolonien, die hier ihre Jungen gebären und aufziehen. Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Ballestas Inseln ist die kleine Stadt Pisco, Heimatort des berühmten Nationalgetränks der Peruaner „Pisco Sour“.


Zu finden in unseren Reisen:

Peru - 5 Tage Nasca, Küste & Wüstenoase

Machu Picchu und der Inka Trail

Das Weltkulturerbe der Ruinen von Machu Picchu liegt versteckt zwischen dicht bewachsenen Bergen auf einem steilen Gebirgsstock und entging dadurch dem Schicksal der Zerstörung durch die spanischen Eroberer. Die einstige Stadt der Inkas konnte bis zu 1000 Menschen beherbergen und umfasst mehr als 200 durch Treppen und Wege miteinander verbundene, teilweise mehrstöckige Gebäude. Bisher herrscht keine Einigkeit darüber, welchen Zweck die Stadt erfüllen sollte – Rückzugsgebiet der Herrscher, Religiöses Zentrum oder etwas ganz anderes? Es wird heute davon ausgegangen, dass sich die Stadt zum Zeitpunkt der spanischen Eroberung noch im Bau befand und schließlich verlassen wurde und in Vergessenheit geriet bis sie 1911 von Hiram Bingham durch Zufall wiederentdeckt wurde.


Sehenswert

Heute ist die Ruinenstadt die wichtigste Sehenswürdigkeit Südamerikas und sorgt für einen stetigen Touristenstrom. Die Anreise erfolgt entweder per Eisenbahn von Cusco nach Aguas Calientes oder zu Fuß auf dem legendären Inka Trail. Der Weg, den bereits die Erbauer der Stadt genommen haben ist Teil eines weitverzweigten Wegenetzes, das sich über insgesamt mehr als 30.000 Kilometer in Südamerika erstreckt. Die Wanderung, die normalerweise am Bahnkilometer 82 der besagten Bahnlinie zwischen Cusco und Aguas Calientes beginnt und 4 Tage dauert, führt von gemäßigtem Klima durch den Nebelwald über die hohen Andenberge zu den Ruinen und bietet unbeschreibliche Ausblicke auf schneebedeckte Gipfel und in tropische Schluchten. Am Trail liegen weitere, teilweise nur auf diesem Weg erreichbare Inkaruinen wie Winay Wayna oder Sayacmarca. Der Inka Trail ist heute der meistbegangene Trail in Südamerika und geführte Wanderungen (Wanderungen ohne Guide sind verboten) sind meist Monate im Voraus ausgebucht.


Zu finden in unseren Reisen:

Peru - 4 Tage Trekking auf dem Inka-Trail

Puerto Maldonado und der Manu Nationalpark

Der Manu Nationalpark ist flächenmäßig halb so groß wie die Schweiz und wurde 1973 gegründet, um ein noch völlig intaktes Ökosystem des Regenwaldes zu schützen. Es ist eines der wohl artenreichsten Regenwaldreservate der Erde. Allein 200 Baumarten kommen hier pro Hektar vor (in ganz Europa gibt es nur 160) und 1000 von 9000 auf der Welt existierenden Vogelarten. Um den Wald bestmöglich zu schützen, sind nicht alle Bereiche für den Besucher zugänglich. Der Hauptteil des Parkes steht unter besonderem Schutz und darf nicht betreten werden, ausser von einigen kleinen Indianerstämmen, die keinen Kontakt zur Aussenwelt wünschen.


Sehenswert

In der Zona Cultural, der dem Besucher zugänglichen Zone, gibt es mehrere Lodges und kleinere Dörfer.
Ein Besuch im Dschungel kann auch von Puerto Maldonado, der Hauptstadt des Departemento Madre de Dios, die seit noch nicht allzu langer Zeit Ausgangspunkt für Urwaldtouren ist, angegangen werden. Im Vergleich zu den Amazonasgebieten um Iquitos und Pucallpa ist der Regenwald bei Puerto Maldonado noch sehr viel weniger stark besiedelt und wird auch weniger bereist. Für Urwaldfans und Naturliebhaber ist deswegen Puerto Maldonado mit seinen umliegenden Urwald-Lodges eine sehr gute Wahl.



Titicacasee

Der Titicacasee, gelegen in der Hochebene zwischen Peru und Bolivien ist mit einer Fläche von 8562 km² auf 3810 mü.M der höchste schiffbare See der Welt. Durch seine wärmespeichernde Kraft gedeihen im Umland des Altiplano diverse Kartoffel-, Getreide und Maisarten. Beeindruckend ist vor allem ein Besuch der berühmten schwimmenden Uro-Inseln, die aus Schilf gefertigten Floße auf denen einst das Volk der Uro lebte. Heute sind die Inseln eine der berühmtesten Touristenattraktionen Perus und Ausflüge zu den Nachfahren der Uro gehören bei fast allen Reisenden zum Programm. Ebenso interessant ist ein Besuch auf der Insel Taquile, wo die einmalige Möglichkeit besteht, bei einer einheimischen Familie zu übernachten und so ihre Lebensweise näher kennenzulernen.



Weinanbau und Wüstenoase

Nur ca. 50 km südlich von Pisco liegt im fruchtbaren Tal des Rio Ica die Weinmetropole Ica. In der von gewaltigen Sanddünen gesäumten Stadt gedeihen im trockenen Klima prächtige Tropfen, die zu einem Besuch in einer "Bodega" einladen. In unmittelbarer Nähe von Ica (ca. 6 km) liegt ein weiterer Höhepunkt, die Oase von Huacachina. Der winzige Ort, dessen Zentrum eine kleine Lagune ist, liegt in Mitten von riesigen Sanddünen und man kommt nicht drum herum sich vorzustellen, in der Sahara zu sein. Ein besonderer Spaß ist das hier sehr populäre "Sandboarding", oder mit einem Buggy durch die endlos erscheinenden Sanddünen zu fahren.


Tipp

Wer in der Oase übernachtet, sollte es sich nicht nehmen lassen, einmal einen Sonnenuntergang von einer Düne aus zu betrachten. Wer rechtzeitig losläuft hat die Chance, das farbenprächtige Schauspiel hoch über der kleinen Oase zu genießen. Je höher man geht, desto weniger Gesellschaft hat man und desto eindrucksvoller wird das Erlebnis.


Zu finden in unseren Reisen:

Peru - 5 Tage Nasca, Küste & Wüstenoase


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