Papaya Tours - Spezialist für Südamerika Reisen
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Reiseroute der Ecuador & Galapagos Reise

Naturparadies hautnah

Tag 1: Reisebeginn

Heute Abend startet Ihre Reise nach Südamerika! Während eines angenehmen Nachtfluges können Sie sich schon auf Ihren Südamerikaaufenthalt freuen.

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Tag 2: Ankunft in Quito



Diesen Morgen kommen wir in Quito, der Hauptstadt Ecuadors, an. Am Flughafen erwartet uns unser Reiseleiter und wird uns in das schön gelegene „Cafe Cultura“ in dem belebten Viertel Mariscal begleiten, wo ein reichhaltiges Frühstücksbuffet schon auf uns wartet und wir es uns zum ersten Mal auf 2.800 Metern Höhe so richtig schmecken lassen können! Danach geht es weiter in unser Hotel, wo wir mit einem Papaya-Begrüßungscocktail willkommen geheißen werden. Der weitere erste Tag in Quito steht Ihnen zur freien Verfügung, Sie haben genügend Zeit sich zu akklimatisieren und die koloniale Altstadt oder das moderne Mariscal auf eigene Faust zu erkunden. Willkommen in Ecuador!

Bei unseren Terminen mit Iberia fliegen wir heute in Deutschland los und kommen am Nachmittag bereits in Quito an. Am Flughafen erwartet uns unser Reiseleiter und wird uns in unser Hotel bringen wo ein kleiner Papaya-Begrüßungscocktail auf uns wartet. Vor dem Abendessen haben wir noch etwas Zeit uns ein wenig zu entspannen, bevor uns der Reiseleiter in ein Restaurant über den Dächern Quitos begleiten wird, wo wir es uns zum ersten Mal auf 2.800 Metern Höhe so richtig schmecken lassen können und dazu noch einen fantastischen Ausblick auf die 2-Millionen-Metropole bei Nacht haben.



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Tag 3: Quito – Stadtbesichtigung und Äquatordenkmal



Nach dem Frühstück begeben wir uns auf einen geführten Stadtrundgang durch den alten Stadtkern Quitos, einer der größten und schönsten kolonialen Stadtteile Lateinamerikas (von der UNESCO unter Denkmalschutz gestellt). Auf unserem Rundgang werden wir Monumente wie z. B. die „Iglesia y Convento San Fransisco“ und die Kirche „La Compañia“ besichtigen, sowie die „Calle de la Ronda“, eine der ältesten Straßen der Stadt, kennen lernen. Spätestens jetzt werden Sie das erste Mal spüren, dass Sie sich auf einer Höhe von über 2.800 Metern befinden. Anschließend fahren Sie auf den Panecillo Hügel hinauf, auf dem sich die Jungfrau von Quito befindet. Von hier haben wir einen beeindruckenden Ausblick über Quitos Altstadt. Nach dem Mittagessen haben Sie dann die Möglichkeit sich auf beide Erdhalbkugeln gleichzeitig zu stellen, dafür fahren wir zum beliebten Monument „Mitad del Mundo“. Im Museum „Inti Ñan“ wird einem dann mit interessanten Versuchen die Besonderheiten dieses Ortes, der Erdmitte, näher gebracht. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. (Wir empfehlen ein Abendessen in einem gemütlichen Restaurant im Ausgehviertel Mariscal).



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Tag 4: Quito – Thermalbäder von Papallacta – Hakuna Matata



Am heutigen Morgen verlassen wir die Hauptstadt Ecuadors und fahren über die Ostkordilleren bis in das Amazonasbecken. Auf dem Weg machen wir aber noch bei den sehr schönen Thermalquellen von Papallacta auf einer Höhe von ca. 3.300 Meter halt. In verschiedenen bis zu 40°C warmen Becken können Sie sich wunderbar entspannen und die idyllische Kulisse genießen. Bei guter Sicht haben wir einen herrlichen Blick auf den vergletscherten Vulkan Antisana. Von einem der Thermalbecken aus haben Sie die Möglichkeit sich in dem eiskalten und glasklaren Wasser eines vorbeiströmenden Baches abzukühlen. Herrlich! Nach dem Mittagessen fahren wir weiter und überwinden einen Höhenunterschied von ca. 2.800 Meter. Sie können praktisch mit jedem Höhenmeter weniger eine Veränderung in der Vegetation erkennen. Vorbei an Nebelwäldern geht es in das immer tropischer werdende Klima, bis wir am späten Nachmittag die wunderschön gelegene Hosteria Hakuna Matata erreichen.



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Tag 5: Hakuna Matata (optional Rafting oder Reiten)



Heute haben wir ein besonderes Abenteuer und gleichzeitig einen riesen Spaß für Sie eingeplant, ein wunderbares Rafting-Erlebnis durch den Dschungel, auf dem oberen Rio Napo. Dieses Abenteuer ist ein optionaler Ausflug, den Sie bei Ankunft in Quito reservieren können und vor Ort bei den Rafting-Experten „Ríos Ecuador“ bezahlen (US$ 55,-) müssen. Während dieser beliebten Tour erleben Sie eine angenehme Kombination von Stromschnellen (Klasse III) und ruhigeren Phasen, in denen Sie die spektakuläre Urwald Szenerie genießen können. Da Sie sich den ganzen Tag auf dem Wasser befinden werden, bekommen Sie ein kaltes Mittags-Buffet am Flussufer serviert.

Falls Sie sich nicht für die Raftingtour entscheiden sollten, werden Sie sich nicht langweilen. Genießen Sie bei einer ausgedehnten Wanderung die wunderschöne Umgebung der Hacienda Hakuna Matata und nehmen Sie danach ein erfrischendes Bad im Fluss „Inchillaquí“. Sollte Ihnen mal gar nicht nach wandern sein, dann können Sie herrlich am hauseigenen Pool (gefüllt mit natürlichem Quellwasser) relaxen und einfach die Seele baumeln lassen. Sie haben auch die Möglichkeit sich bei der Hacienda ein Pferd auszuleihen. (US$ 20,-)



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Tag 6: Hakuna Matata – Puerto Rio Barantilla – Liana Lodge



Nach einem frühen Frühstück fahren wir ca. 55 km entlang des Napo Flusses, besteigen in Puerto Barantilla einen Einbaum und lassen uns zwanzig Minuten flussabwärts, bis zu unserer im dichten Regenwald gelegenen Dschungel-Lodge, treiben. Bewaffnet mit Paddeln müssen Sie auf dieser Fahrt ein wenig mithelfen, was sich meist als schweißtreibender herausstellt, als vorerst angenommen. Wer auf diese Art sportliche Betätigung lieber verzichtet, kann sich stattdessen gern von dem Motorboot zu unserer Unterkunft fahren lassen. Die Liana Lodge gehört zum Regenwaldschutzprojekt „Selva Viva“, das uns bei einer Tasse indianischen Guayusatees vorgestellt wird. Nach einem ausgiebigen Mittagessen werden wir auf der Insel Anaconda eine Indianerfamilie des Stamms der Quichua besuchen und einen Einblick in ihre Lebensweise gewinnen. Wer möchte kann das typische vergorene Getränk „Chicha“ probieren und dann veranstalten wir einen Wettbewerb im Blasrohrschießen. Eine schöne, einstündige Wanderung auf der Insel bringt uns die Gärten der Indianer und ihre Medizinalpflanzen näher. Mit etwas Glück können Sie bei einem kleinen See auch Hoatzinvögel beobachten. Nach dem Abendessen lassen wir den Tag an einem gemütlichen Feuer ausklingen und genießen die Geräuschkulisse des Regenwaldes. Wer möchte, kann auch noch eine kurze, rund einstündige Nachtwanderung mit unseren Naturführern unternehmen. Dazu fahren wir erst mit dem Kanu einen Kilometer flussaufwärts und laufen dann zurück zur Lodge, auf der Suche nach nachtaktiven Tieren.



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Tag 7: Liana Lodge - Entdeckungstour im Regenwald



Nach einem ausgiebigen Frühstück unternehmen wir heute mit einem ausgebildeten indianischen Naturführer eine Ganztageswanderung durch den geschützten Primärwald „Selva Viva“. Das Mittagessen nehmen wir am Ufer des glasklaren Rio Rodriguez ein, wo man auch baden kann. Auf dem Rückweg besuchen wir die Tierauffangstation „amaZOOnico“, die größte und älteste Station Ecuadors. Rund 500 Tiere leben dort und werden, falls möglich, auf ein Leben im Regenwald vorbereitet. Von dort aus kann sich, wer möchte, auf Schwimmreifen den Rio Arajuno bis zur Lodge hinuntertreiben lassen. Wer das nicht möchte, fährt bequem mit dem Kanu. Wenn wir noch genügend Zeit haben, werden wir nach einer kleinen Ruhepause weiter fahren zum Sonnenuntergang auf den größeren Rio Napo bis zu einer Insel, wo wir das Eintreffen der Vögel beobachten können, die dort übernachten. Pünktlich zum Abendessen treffen wir wieder in der Lodge ein.



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Tag 8: Liana Lodge – Pastaza Canyon – Baños



Wir verlassen heute unsere Dschungel-Lodge und fahren durch den Regenwald bis zu dem Dschungelstädtchen Tena, wo wir das Amazonasbecken verlassen. Entlang des schönen Pastaza Canyon fahren wir zum gemütlichen und beliebten Ort Baños. Auf dem Weg kommen wir auch an verschiedenen Wasserfällen vorbei, die wir auf einem kleinen Spaziergang besichtigen werden. Sie haben hier übrigens auch die Gelegenheit, mit einer kleinen, an einem Drahtseil hängenden Gondel, die ca. 200 m tiefe Schlucht des Canyon zu überqueren (Sie müssen aber nicht...). Am späten Nachmittag erreichen wir unser Hostal in Baños.



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Tag 9: Baños: Freizeit (optionale Ausflüge)



Nach ein paar anstrengenden Tagen steht Ihnen der heutige Tag in Baños frei zur Verfügung. Dieser kleine lebendige Ort verfügt über ein sehr angenehmes Klima und ist äußerst beliebt unter den Touristen, nicht zuletzt wegen der vielen Ausflugsmöglichkeiten. So haben Sie heute die Möglichkeit sich unserem Guide zu einer schönen Wanderung in der vegetationsreichen Umgebung anzuschließen. Sie können individuell aber auch z. B. eine Mountainbiketour (ca. 10 US$) oder einen Reitausflug (ca. 20 US$) unternehmen, oder sich einer Canyoning- (ca. 30 US$) oder Raftingtour (ca. 40 US$) anschließen. Unser Guide ist Ihnen bei der Auswahl behilflich. Am Abend können Sie sich in den heißen Thermalbädern von Baños entspannen, oder auch eine kurze abendliche Tour zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf den aktiven Vulkan Tungurahua unternehmen (beides fakultativ). Mit ein wenig Glück können Sie die in der Nacht glühenden Lavaströme beobachten.



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Tag 10: Baños – Markt in Zumbahua – Kratersee Quilotoa - Lasso



Heute geht es etwas früher aus dem Bett, da wir rechtzeitig an dem quirligen Indiomarkt von Zumbahua ankommen wollen. Versteckt inmitten des südlichen Hochlandes ist dieser Markt ein Treffpunkt für Angehörige vieler indigener Stämme. Die Indianer kommen mit Lamas und Eseln in den Ort um Waren zu verkaufen oder Notwendiges einzukaufen. Anschließend fahren wir weiter zu der wunderschönen Kraterlagune Quilotoa. Nach dem Mittagessen steigen wir zum grün schimmernden Kratersee hinab und lassen uns von der schönen Umgebung und der absoluten Stille in seinen Bann ziehen. Der Aufstieg wird dann schon ein wenig beschwerlicher und wer möchte, hat die Möglichkeit sich auf dem Rücken eines Esels wieder nach oben zu bewegen (ca. 6 US$ pro Person). Am Nachmittag fahren wir zu unserer Hosteria.



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Tag 11: Lasso - Cotopaxi Nationalpark



Nach dem Frühstück fahren wir zum höchsten noch aktiven Vulkan der Welt, dem Cotopaxi. Dieser schneebedeckte Bilderbuchvulkan bildet einen wunderschönen Hintergrund in der grünen andinen Landschaft. Nach einer kurzen Wanderung an der malerischen Limpiopungo Lagune, fahren wir langsam durch eine immer karger werdende Umgebung, bis auf eine Höhe von ca. 4.500 Meter. Hier hat man schon eher das Gefühl sich in einer Mondlandschaft zu bewegen. Bei sehr starkem und kaltem Wind steigen wir nur 300 Höhenmeter bis zum „Refugio“ auf (auf dieser Höhe ist das schon ein recht anstrengendes Unterfangen und wer es nicht schafft oder keine Lust hat kann jederzeit zum Bus zurückkehren). Im Refugio angekommen, können wir uns dann gegenseitig auf die Schultern klopfen und uns bei einem Tee oder einer heißen Suppe aufwärmen. Anschließend fahren wir mit unserem Bus zu unserem Tagesziel, der auf fast 3.800 Meter liegenden Berghütte „Tambopaxi“ (hier war auch schon Reinhold Messner). In einer idyllischen Landschaft mit tollem andinen Panorama und Blick auf den Cotopaxi können Sie ihren Tag in einer gemütlichen Atmosphäre ausklingen lassen. Übernachtung in Mehrbettzimmern.



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Tag 12: Cotopaxi Nationalpark – Riobamba



Den heutigen Morgen werden wir in der Umgebung des Cotopaxi genießen. Vom Pferderücken aus erkunden wir die wunderschöne umliegende Umgebung und können hoffentlich noch ein paar freie Blicke auf den Cotopaxi erhaschen. (Für Anfänger geeignet, wer aber nicht reiten möchte, kann sich auch einer Wanderung anschließen). Am Nachmittag fahren wir weiter auf der „Straße der Vulkane“ in unsere schöne, traditionelle und ruhig gelegene Hosteria in Riobamba, am Fuße des Chimborazo.



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Tag 13: Riobamba – Chimborazo Nationalpark – Riobamba



Nach dem Frühstück fahren wir in den Chimborazo-Nationalpark. Der Chimborazo ist der höchste nicht aktive Vulkan der Welt. Im Nationalpark angekommen werden wir mit unserem Bus langsam auf eine Höhe von über 4.800 Metern hochfahren und auf dem Weg immer mal wieder wilde Vicuñas (Familie der Lamas) zu Gesicht bekommen. Von hier aus müssen wir ca. 45 Minuten gehen um das Edward Whymper Refugium zu erreichen. Dort angekommen, werden Sie sich auf einer Höhe von 5.000 Metern befinden. Keine Sorge, Sie müssen nicht Reinhold Messner heißen, um hier anzukommen. Wandern macht hungrig und deshalb werden wir, noch bevor wir uns auf den Rückweg nach Riobamba machen, in dieser wunderschönen Umgebung ein kleines Picknick aus unserer Lunchbox machen und dabei einen sagenhaften Blick über den Nationalpark genießen. Am Nachmittag treffen Sie dann wieder in Riobamba ein. Hier besteht die Möglichkeit, einen kleinen Stadtbummel durch die angenehme Andenstadt zu unternehmen und die verschiedenen schönen Parkanlagen kennen zu lernen. Riobamba ist das bedeutendste agrarische Zentrum (Kartoffeln, Mais, Milch, Getreide u. Gemüse) der ecuadorianischen Anden. Wir übernachten heute noch einmal in unserer gemütlichen Hosteria in Riobamba.



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Tag 14: Riobamba – Zugfahrt über die Teufelsnase – Guayaquil



Früh morgens stehen wir auf und begeben uns zum Bahnhof von Riobamba, wo bereits ein Schienenbus auf uns wartet. Auf einer gemächlichen Panoramafahrt tuckern wir sodann durch eine atemberaubende Andenkulisse, bis wir die bekannte „Nariz del Diablo“ erreichen. Die malerische Landschaft auf dem Weg ist gemischt mit vielen Farbtönen der Natur, den hochgelegenen Feldern der Indigenas und den weißen Andenriesen, die im Hintergrund majestätisch wachen. In Alausi geht es weiter über die spektakulären Spitzkehren der Teufelsnase – der steilsten Bahnstrecke der Welt – und anschließend wieder zurück nach Alausi. Ein unvergessliches Erlebnis mit traumhaften Ausblicken. Anschließend fahren wir weiter zur größten Stadt Ecuadors, der Hafenstadt Guayaquil.

Wichtiger Hinweis:
Aufgrund von Gleisausbesserungsarbeiten ist die Bahnstrecke zwischen Riobamba und Alausi von Anfang März bis voraussichtlich Anfang 2011 gesperrt. In dieser Zeit bieten wir Ihnen ein attraktives Alternativprogramm. Sie fahren heute von Riobamba weiter zur größten Stadt Ecuadors, der Hafenstadt Guayaquil, auch „Perle des Pazifik“ genannt. In Guayaquil angekommen, machen wir uns auf den Weg in den „Parque Histórico“ (Historischer Park), der am Ufer des Flusses Daule liegt. Der Park wurde von der ecuadorianischen Zentralbank gegründet, um Kultur und Brauchtum der Küstenregion Ecuadors in anschaulicher Weise zu bewahren. Tauchen Sie in die Geschichte der Stadt ein und fühlen Sie sich zurückversetzt in längst vergangene Zeiten! Am Abend wartet dann noch ein tolles Erlebnis unter dem Sternenhimmel auf Sie: eine atemberaubende Mondscheinfahrt der „El Morgan“. Sie führt Sie entlang der Flusspromenade, um das Lichtermeer der Großstadt auf sich wirken zu lassen. In der Ferne sehen Sie die Lichter des Künstlerviertel „Las Peñas“. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie diese einmalige spektakuläre Szenerie!



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Tag 15: Flug nach San Cristóbal (Galapaguera – Puerto Chino)



Morgens fliegen wir von Guayaquil nach Puerto Baquerizo Moreno auf der Insel San Cristóbal. (Sie können übrigens überflüssiges Gepäck in unserem Hotel in Guayaquil deponieren. Wir werden ihr Gepäck am letzten Tag der Reise am Flughafen in Guayaquil wieder bereitstellen). Kurzer Transfer mit dem Bus ins Hotel. Nach dem Mittagessen geht es in den nordöstlichen Teil der Insel zur Galapaguera, wo wir die berühmten Riesenschildkröten beobachten werden. Diese gigantischen Tiere werden bis zu 200 Jahre alt und erreichen ein Gewicht von 300 kg. Man fühlt sich wie im Jurassic Park. Anschließend fahren wir zum Strand von Puerto Chino, wo Sie die Möglichkeit haben, sich mit einigen Seelöwen die kalten Fluten zu teilen.



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Tag 16: San Cristobal (Isla Lobos – León Dormido – Interpretationszentrum)



Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Schnellboot zur kleinen Insel „Isla Lobos“, wo eine große und lautstarke Seelöwenkolonie lebt. Dort haben Sie die Gelegenheit, mit verspielten Seelöwen um die Wette zu schnorcheln. Unsere Reise führt uns weiter zur hoch aus dem Ozean ragenden Felsinsel León Dormido, dessen Silhouette einem schlafenden Löwen ähnelt. Auf den Klippen können wir zahlreiche Vogelkolonien (Blaufuß-Tölpel, Pelikane, etc.) beobachten. Anschließend geht es weiter nach Puerto Grande. An dieser kleinen Bucht leben an einem schönen weißen Badestrand viele Einsiedlerkrebse. Im näheren Umkreis kann man Salzwassertümpel, Mangroven und Trockenpflanzen besichtigen. Zurück auf San Cristóbal besuchen wir am Nachmittag das Informationszentrum „Centro de Interpretación“ des Nationalparks Galapagos, wo wir nach all dem schon hautnah Erlebten einen theoretischen Überblick zur Entstehungsgeschichte des Archipels und der menschlichen Besiedlungsgeschichte bekommen. Anschließend unternehmen wir eine ca. zweistündige Wanderung zum „Cerro de las Tijeretas“ oder Fregattvogelfelsen. Ein Netz von kleinen Wegen führt Sie zu verschiedenen Aussichtspunkten über diese wunderschöne Bucht, die auch eine sehr große Anzahl von Fregattvögeln ihre Heimat nennt. Am Strand bei Cabo de Horno können Sie dann in aller Ruhe die Landschaft und Natur auf sich wirken lassen, bevor wir zum Hotel zurückkehren. Unser Abendessen werden wir heute im Hause einer Fischerfamilie genießen.



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Tag 17: San Cristóbal – Floreana (Champión & Enderby - Loberia)



Nach dem Frühstück fahren wir weiter zur Insel Floreana. Auf dem Weg machen wir halt bei der kleinen Felsinsel Champión, einem kleinen Krater, der über Wasser als Nistplatz für Tölpel dient und unter Wasser ein absoluter Geheimtipp für alle Schnorchelfans ist. Hier können Sie durch ein Labyrinth aus Felsplatten, die von schwarzen Korallen bewachsen sind, zwischen Seelöwen, großen Schwärmen tropischer Riffische, Adlerrochen und Goldrochen, Meeresschildkröten, Großfischen wie Thunfische und Barrakudas einhertauchen. Nach dem Mittagessen auf Floreana erkunden wir auf einer Wanderung das Hochland der Insel, überragt vom Cerro Pajas, einem schön geformten Vulkankegel. Halten Sie dort nach den endemischen Baumfinken Ausschau, die nur auf dieser Insel vorkommen. Anschließend besuchen wir die „Lobería“ von Floreana, wo wir an einem sehr schönen und natürlich von Seelöwen besiedelten Strand baden können. Wenn Sie ihr Handtuch auf einen großen grauen Fels legen, dann wundern Sie sich bitte nicht, wenn der Fels später auf ihrem Handtuch liegt und sich als schlafender Seelöwe entpuppt (wirklich passiert!). Zum Abendessen geht es zurück ins Hotel.



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Tag 18: Floreana – Isla Tortuga – Isabela: Aufzuchtstation – Feuchtgebiete



Heute fahren wir mit dem Schnellboot weiter bis zur Insel Isabela, der mit Abstand größten Insel des Archipels. Auf dem Weg umfahren wir noch die kleine Insel Tortuga und halten Ausschau nach dem Rotschnabel-Tropikvogel und balzenden Fregattvögeln. Nach dem Mittagessen auf Isabela führt uns unser Weg in die schön gestaltete Aufzuchtstation für Riesenschildkröten, wo gefährdete Schildkrötenarten gezüchtet und so vor dem Aussterben gerettet werden. Anschließend können wir auf einem sehr schönen Wanderpfad durch die Feuchtgebiete nach Puerto Villamil zurück wandern. Hier werden wir neben vielen anderen Wasservögeln vor allem die farbenfrohen Flamingos bewundern können. Sie übernachten heute in einem gemütlichen Hotel, im kleinen und noch sehr beschaulichen Fischerdorf Puerto Villamil.



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Tag 19: Isabela: Freizeit (optional Fahrradfahren, Tauchen oder Schnorcheln)



Heute haben Sie sich eine Ruhepause verdient. Sie können ausschlafen und sich nach Genuss des Frühstücks am Strand entspannen. Für alle Unternehmungslustigen gibt es zusätzlich die besonders schöne Möglichkeit, die Umgebung auf eigene Faust und mit einem gemieteten Fahrrad zu erkunden (ca. 3 US$ / Stunde). Sie können die Küste entlang zu kleinen Buchten fahren, vorbei an einer abwechslungsreichen Landschaft bis zur Tränenmauer, einem traurigen „Denkmal“ aus der Zeit, als Isabela noch ein Strafgefangenenlager war. Gern können Sie jedoch auch einen Tauchausflug zur Isla Tortuga machen (130 Euro/ Person, ab 2 Personen, vorab buchbar), oder aber in Concha Perla schnorcheln gehen (ca. 5 US$ Leihgebühr für die Schnorchelausrüstung). Sie haben die Wahl! Unser Guide wird Sie ausführlich informieren und ist Ihnen gern beim Ausleihen des jeweiligen Equipments behilflich.



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Tag 20: Isabela (Vulkan Sierra Negra – El Mango)



Mit einem offenen Geländewagen (Pick-Up) fahren wir in das grüne Hochland der Insel Isabela und genießen dabei die wunderschöne Landschaft, bis wir nach etwa 45 Minuten die Ausläufer des Vulkans Sierra Negra erreichen. Von dort aus wandern wir durch unberührte Natur bergauf bis wir nach etwa einer Stunde auf den Kraterrand des Vulkans treffen. Oben angekommen haben Sie einen umwerfenden Blick in den weiten Kraterboden. Der Vulkan ist mit einer Höhe von 1.200 Metern und einem Kraterdurchmesser von etwa 9 km der zweitgrößte Vulkankegel der Welt. Deutlich ist der noch junge Lavastrom des Ausbruchs im August des Jahres 2005 zu erkennen. Unsere anschließende Wanderung führt entlang des gewaltigen Kraterrandes über die unbewachsenen Weiten der erkalteten Lavaflüsse zum kleinen, noch rauchenden Seitenkrater Vulkan Chico (Kleiner Vulkan), von wo aus wir ausgiebig die fantastische Aussicht auf die Insel Isabela sowie ihre Nachbarinsel Fernandina genießen können. Nach einer kurzen Pause wandern wir wieder auf dem gleichen Weg zurück. Auf dem Rückweg steigen wir noch zum Aussichtspunkt „El Mango“ auf und erreichen dann am Nachmittag wieder Puerto Villamil. Den Rest des Tages können Sie am schönen Strand ausklingen lassen und den Abend nach eigenen Vorstellung gestalten.



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Tag 21: Isabela – Santa Cruz (Las Tintoreras – Freizeit)



Heute unternehmen wir eine Bootsfahrt zu einer durch Lavaströme geschützten und glasklaren Salzwasserlagune. Dort können wir Weißspitzenhaie, die bekannten Galapagos-Pinguine, große Kolonien von Meerechsen und mit etwas Glück auch Meeresschildkröten und Rochen beobachten. Es bleibt uns genügend Zeit zum Schnorcheln, um diese außergewöhnliche Tierwelt aus allen Blickwinkeln zu genießen. Nach einem letzten Mittagessen auf Isabela fahren wir weiter in das hübsche und lebendige Touristenörtchen Puerto Ayora auf Santa Cruz. Genießen Sie den restlichen Tag nach Lust und Laune, entweder bei einem Einkaufsbummel durch das kleine Städtchen oder in der schönen Hotelanlage. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. In Santa Cruz gibt es viele kleine Restaurants und Ausgehmöglichkeiten, also ideal um sich den Abend nach individuellen Wünschen zu gestalten.



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Tag 22: Santa Cruz (South Plazas & Punta Carrión)



Zum Abschluss unserer Reise steht noch einmal ein großes Highlight auf dem Programm. Wir fahren zu den kleinen und unbewohnten Plazas Inseln, die mit zu den beliebtesten Touristenzielen gehören, da es nur hier die von Fotos bekannten gelb-rotbraunen Landleguane zu sehen gibt. Bedeckt mit Sesuvium-Mattengeflechten (Roter Korallenstrauch) und den hoch gewachsenen Opuntia-Kakteen ist die Insel auch ein idealer Brutplatz für Gabelschwanzmöwen, Fregattvögel, Tropicvögel, Maskentölpel und Sturmtaucher. Sie gehen mitten unter Scharen von Galapagos-Seelöwen an Land und erkunden die Insel dann während eines Rundganges. Am Nachmittag haben Sie noch einmal die letzte Möglichkeit, sich für eine Schnorcheltour bei „Punta Carrión“ in Begleitung mit Seerobben in die Fluten zu stürzen. Heute Abend lassen wir unsere Ecuadorreise bei einem exquisiten Abendessen in einem schön gelegenen Restaurant in Puerto Ayora, nur mit dem Wassertaxi erreichbar, ausklingen.

Ab 2011 nun auch mit der unbwohnten Vogelinsel Seymour
Nach dem Mittagessen an Bord (Schnorcheln entfällt) runden wir unser Galapagos-Erlebnis ab und fahren weiter zum nächsten Naturspektakel auf die Insel Seymour. Das zehn Meter aus dem Meer aufragende Lava-Plateau ist auch als die Vogelinsel bekannt und beherbergt große Nistkolonien von Prachfregattvögeln und Blaufußtölpeln. Auf unserem Rundweg durch die Kolonie muss man teilweise aufpassen um nicht über ein Nest zu stolpern (die Vögel halten sich nicht an die Parkbestimmungen und nisten wo sie wollen) oder in einen Balztanz mit einem Tölpel zu geraten. Die Vegetation bilden Opuntien und Palo Santo Bäume, die während der Trockenzeit blassgrau sind und keine Blätter tragen. Nach einem weiteren unvergesslichen Tag lassen wir unsere Ecuadorreise bei einem exquisiten Abendessen in einem schön gelegenen Restaurant in Puerto Ayora, nur mit dem Wassertaxi erreichbar, ausklingen.



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Tag 23: Santa Cruz: Charles Darwin Station – Baltra – Rückflug



Heute heißt es Abschied nehmen. Zum Abschluss unserer Galapagosreise besuchen wir noch die bekannte Charles-Darwin-Station, wo wir viel über die wissenschaftliche Arbeit sowie das Schildkröten-Aufzuchtprogramm im Nationalpark Galapagos erfahren. Hier begrüßen wir auch die wohl bekannteste Riesen-Schildkröte der Welt, „Lonely George“, die letzte seiner Art. Von Puerto Ayora geht es danach über das Hochland zum Flughafen nach Baltra. Von Baltra aus fliegen wir dann zurück nach Guayaquil. Um uns die Wartezeit auf unseren Flug gen Heimat zu versüßen, bietet sich uns die Gelegenheit, bei einer Stadtrundfahrt die „Perle des Pazifik“, Guayaquil, näher kennenzulernen. Zu den Höhepunkten der Rundfahrt zählen der Parque Bolivar mit seinen zahlreichen Leguanen, die neugestaltete Flusspromenade „Malecón 2000“ sowie das historische Viertel „Las Peñas“ mit seinen seinen pittoresken und bunten Häuschen. Wer anstelle der Stadtrundfahrt lieber noch etwas entspannen und sich erfrischen möchte, hat die Möglichkeit sich in einem Hotel für ein paar Stunden niederzulassen, bevor wir am Abend schließlich unsere Heimreise Richtung Deutschland antreten (beides fakultativ, vorab buchbar: Stadtrundfahrt EUR 25,-; Tageszimmer EUR 50,-).



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Tag 24: Ankunft in Deutschland



Willkommen zu Hause! Wir hoffen Sie hatten eine wirklich außergewöhnliche und erlebnisreiche Reise.








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