Ecuador ist bekannt für seine kontrastreiche Vielfältigkeit auf engstem Raum. Vom ewigen Eis auf über 6000 Metern bis hinunter in den tropischen Regenwald und der Küste, wird die Natur in zahlreichen Nationalparks geschützt. Im folgenden möchten wir Ihnen die sehenswertesten Orte kurz vorstellen.
Galapagos
Das bekannteste Highlight Ecuadors überhaupt sind die nach dem sattelförmigen Panzer einiger Riesenschildkröten benannten Galapagos Inseln. 1000 Km westlich vom Festland gelegen, haben diese Inseln eine lebendige Geschichte hinter sich. Nicht umsonst wurden Sie einst als die „verzauberten Inseln“ bezeichnet. Durch starke Strömungen scheinen sie dauernd Ihre Lage zu verändern. Die ersten Seefahrer, die dort landeten, müssen sich in die Urzeit versetzt gefühlt haben. Auf der verzweifelten Suche nach Wasser trafen sie dort Riesenechsen und Riesenschildkröten, die ein Vielfaches von ihnen selber wogen, Tiere und Pflanzen, die sie noch nie zuvor gesehen haben. Später wurden die abgeschiedenen, vulkanischen Inseln zum Versteck für Piraten, noch später dann zu einem gefürchteten Gefängnis. 1959 wurde diese Inselgruppe dann endlich zum Naturschutzgebiet erklärt. Auf Galapagos fühlt man sich in eine andere Welt versetzt, in der Kakteen so hoch wie Bäume wachsen und die Tiere keinerlei Scheu zeigen. Auch die glasklare Unterwasserwelt beeindruckt mit Korallen und Fischschwärmen.
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Ecuador - 9-tägiges Galapagos Inselhopping
Nationalpark Cotopaxi
Auf dem Weg von Quito über die Panamericana Richtung Süden gelangt man zum beeindruckenden Cotopaxi Nationalpark. Der Namensgeber, der Cotopaxi, ist mit 5900 m der höchste noch tätige Vulkan der Erde. Dies zeigt er rund alle hundert Jahre durch gewaltige Eruptionen. Seine Lavaströme flossen bis zum Regenwald und der Ascheregen erreichte den Pazifik. Der Cotopaxi ragt so majestätisch in den Himmel, dass es nicht weiter verwundert, dass er von früheren Kulturen als Gottheit verehrt wurde.
Er ist von Quito aus in 2-3 Autostunden zu erreichen. Ein Geländewagen kann Sie bis zum „Parkplatz“ auf 4500 m bringen. Von dort aus sind es noch 300 nicht sehr einfache Höhenmeter bis zur Schutzhütte.
TippBesuchen Sie den Nationalpark am besten vor 9 Uhr morgens. Später am Tag ist der Vulkan oft von Wolken verhüllt und lässt sich oft nur noch erahnen. Trinken Sie außerdem viel Wasser, damit die Höhe Ihnen nicht allzu sehr zusetzt. |
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Ecuador - Individualreise 13 Tage Über Berge und Täler
Antisana Naturschutzgebiet
Nach dem gleichnamigen Vulkan Antisana benannt, gehört dieser Park nicht nur aus biologischer Sicht zu den wertvollsten Gebieten Ecuadors. Der Vulkan ist mit 5700 m Höhe der vierthöchste Ecuadors. Aufgrund seiner gewaltigen Eismassen und tiefen Gletscherspalten ist der Gipfel sehr erfahrenen Bergsteigern vorbehalten. Eine besonders schöne Sicht auf den Antisana hat man übrigens auch von Papallacta aus. In diesem abgeschiedenen Nationalpark finden Sie nicht nur die weite, intakte und faszinierende Páramovegetation, sondern auch seltene Tierarten wie den Kondor.
Im Hochland können auf ebenem Terrain die wunderschönen, sich eng an den Boden duckenden Blumen des Páramos zu erkunden, die hier zusammen mit Gräsern und Flechten wachsen: gelbe Korbblütler, Enziane, Roter Indianerpinsel, Orchideen und Chuquiraguas (das Edelweiß der Anden). Rings um die vielen Seen und Teiche im Páramo kann man Gletschermoränen erkunden und zahlreiche Exemplare der artenreichen andinen Vogelwelt beobachten.
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Mindo Nationalpark
Das Waldschutzgebiet Mindo ist ein Nebelwald, welcher von 1400 m bis 4700 m an die Westflanke des Vulkans Pichincha hinaufreicht. In dieser Bioregion mit tiefen Wäldern, nebelverhangenen Berghängen und tropischen bis subtropischen Gebieten findet man kristallklare Flüsse und Wasserfälle. Den Besucher erwartet ein unermesslicher Artenreichtum: Noch immer werden bisher unbekannte Vogelarten entdeckt und in höheren Lagen ist der Brillenbär nicht selten. Hier gibt es viele Hosterias von denen man den Park aus erkunden kann. Auch stimmungsvolle Lodges finden sich um den Park herum.
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Papallacta
Auf der Straße von Quito zur Ölstadt Lago Agrio im Regenwald liegt kurz nach dem höchsten Punkt auf 4300 m Höhe das Städtchen Papallacta.
Die Geschichte des Ortes und der Straße sind noch jung: Erst als Öl im Regenwald gefunden wurde, wurde schnell ein Zugang gebaut. Dementsprechend abenteuerlich ist die Straße, die nach in den Ort führt. Die Landschaft, die die Straße säumt ist die Reise jedoch wert. In Papallacta laden zahlreiche Bäder zum Verweilen ein.
TippUm die idyllische Stimmung in vollen Zügen genießen zu können, sollte man sich früh und am besten nicht am Wochenende auf den Weg machen. Ganz besonders spannend ist es auch, in einer der vielen Hosterias die Nacht zu verbringen und Papallacta bei Nacht zu erleben. Vielleicht haben Sie Glück und können aus den heißen Bädern bei Nacht den aus Europa nicht sichtbaren südlichen Sternenhimmel sehen. |
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Kratersee Quilotoa
Schon vom Flugzeug aus fasziniert dieser urzeitliche Kratersee mit seinem blau-grünen Wasser. Vor rund 800 Jahren entstand dieser durch eine gewaltige Explosion, deren pyroklastischen Stürme den Pazifik erreichten. Seit dem ist es dort jedoch sehr ruhig. An seiner Westseite finden sich heiße Quellen und auf dem Grund des fast 4000 Meter hohen und 3 Kilometer großen Sees tritt immer noch heißer Dampf oder Schwefel aus. Zum Glück passiert dies in 250 Meter Tiefe, so dass man davon kaum etwas mitbekommt. Unternehmen Sie eine Wanderung um diesen See herum (ca. 5 Stunden), oder wandern Sie zum geheimnisvollen Wasser hinunter.
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Ecuador - Individualreise 12 Tage Hacienda Tour
Otavalo und Umgebung
Dieses schöne Städtchen mit 22.000 Einwohnern liegt nördlich von Quito, in einem Anden-Tal zwischen den erloschenen Vulkanen Imbabura, Mojanda und Cotacatchi. Die einheimischen Otavalo-Indianer unterscheiden sich von anderen Anden-Indianergruppen hauptsächlich durch ihre Kleidung aber auch durch die Tatsache, dass sie Touristen gegenüber aufgeschlossener und freundlicher sind.
Otavalo ist berühmt für seinen Samstagsmarkt, da er als der größte Kunsthandwerksmarkt Südamerikas gilt. Obwohl dort viele Touristen zu finden sind, ist der farbenprächtige Markt mit den Otavaleños und Salasacas in ihrer traditionellen Kleidung auf jeden Fall ein Besuch wert.
Das Weben hat in Otavalo eine 4000-jährige Geschichte, es werden auf dem Markt zahlreiche Webprodukte wie Wandteppiche oder Ponchos, aber auch Holzschnitzerei, Kleidung, Musikinstrumente und viele andere „artesanías“ angeboten. Gemäß der ecuadorianischen Tradition wird auf dem Markt um die Preise gefeilscht.
Die Stadt ist umgeben von einer beeindruckenden Landschaft mit vielen Seen und Ökoreservaten. Rund um Otavalo kann man verschiedene Ausflüge machen, z.B. Wanderungen um die Lagunas de Mojanda oder Laguna Cuicocha, die ein wunderschönes Seen-Panorama bieten.
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Ecuador - Individualreise 13 Tage Über Berge und Täler
Kratersee Cuicocha
Ganz in der Nähe von Otavalo befindet sich der mystische Kratersee Cuicocha. Auf fast 3000 Metern Höhe beeindruckt dieser große See mit seinen beiden sagenumwobenen Inseln in der Mitte und dem fast fünftausend Meter hohen Vulkan Cotacachi gegenüber. Cuicocha bildet den südlichen Teil des Naturschutzgebietes von Cotacachi-Cayapas. Am zweiten Tag des Inti Raymi (Sonnenfest) zur Sommersonnwende nehmen indigene Schamanen im Cuicocha ein rituelles Reinigungsbad. Unternehmen Sie eine vier- bis fünfstündige Wanderung um den See herum oder probieren Sie eine leckere Forelle in einem der gemütlichen Restaurants mit Blick auf den See.
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Ecuador - Individualreise 12 Tage Hacienda Tour
Ecuador - Individualreise 13 Tage Über Berge und Täler
Nationalpark Cuyabeno
Tief im Nordosten Ecuadors gelegen, ist Cuyabeno eine der besten Orte um den ecuadorianischen Dschungel kennen zu lernen. Um die gleichnamigen Seen „Cuyabeno“ herum gelegen, bietet ein Labyrinth an Wasserstraßen beste Voraussetzungen den Urwald zu erkunden und vielen verschiedenen Tieren zu begegnen. Passen Sie auf, wenn Sie den Weg der gefürchteten Kongo Ameisen kreuzen, hören Sie das Kreischen der Affen aus dem Mix der Urwaldgeräusche heraus, bewundern Sie aus sicherer Entfernung Taranteln oder Schlangen. Schauen Sie dem gemächlichen Leben der Faultiere zu, oder leuchten Sie auf einer der Nachtwanderungen in die reflektierenden Augen der Kaimane. Obwohl viele Lodges sauber und stilvoll eingerichtet sind, gibt es hier weder Strom noch Handyempfang. Auch werden die Motoren der Boote nur in Ausnahmefällen angeworfen, um die Tiere nicht zu verjagen. So ist es möglich in Cuyabeno der Zivilisation für ein paar Tage zu entkommen und in eine andere Welt einzutauchen.
TippGanz besonders stimmungsvoll ist es, bei Sonnenuntergang mit dem Einbaum auf einer der weiten Lagunen unterwegs zu sein. Schwimmen Sie auch ein paar Runden ums Boot, oder lassen Sie sich auf dem Rücken treiben, während Sie den tropischen Himmel des Amazonas bewundern. |
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Ecuador - 5 Tage Cuyabeno Dschungel-KanuwanderungEcuador - Individualreise 15 Tage Bezauberndes Ecuador
Ingapirca
Die Ruinen von Ingapirca sind die bedeutendsten präkolumbischen Ruinen Ecuadors. Ursprünglich wurden diese von den Cañaris gebaut, die noch heute die nach Ihnen benannte Provinz (Cañar) bevölkern. Etwa 50 Jahre bevor Franzisco Pizarro mit seiner kleinen Streitmacht das Inkareich eroberte, wurden die Cañaris wiederum von den Inkas unterworfen und für ihren zähen Widerstand bestraft. Die Inkas bauten Ingapirca weiter aus, wobei es nicht nur als Festung, sondern unter anderem auch als Sonnentempel und Observatorium diente, um den Lauf der Sonne und des Mondes zu beobachten. Auf die Anwesenheit der Inka deuten die fugenlos zusammengefügten, großen, behauenen Steinblöcke, wie wir sie auch aus Machu Picchu oder Cusco kennen, hin.
TippFahren Sie mit einem der öffentlichen Busse von Cañar nach Ingapirca. Die Einheimischen dieser Provinz sind zum größten Teil Cañaris, die auf ihre Volkszugehörigkeit – im Gegensatz zu vielen anderen Völkern Ecuadors – stolz sind. Dies zeigen sie, indem sie zum Beispiel ihre Sprache, Kichua, sprechen. Die Männer tragen stolz das lange, zopfgebundene Haar und die wadenlangen, schwarzen Hosen dazu. Es ist also auf jeden Fall ein Erlebnis, in einem für Europäer zu kleinen Bus die kurze Fahrt von Cañar nach Ingapirca anzutreten. |
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Ecuador - 5 Tage VulkanstraßeEcuador - Individualreise 9 Tage Andenexplorer
Ecuador - Vom Amazonas ins Herz der Anden
Ecuador - 6 Tage Unterwegs im wilden Süden
Yasuni Nationalpark
Tief im Osten des ecuadorianischen Dschungel liegt der noch weitgehend unerschlossene Yasuni Nationalpark zwischen den Flüssen Napo und Curaray. Wie auch im Nationalpark Cuyabeno leben hier verschiedenste Tier- und Planzenarten. Manche Arten, wie zum Beispiel die Fledermausart „Lophostoma yasuni“ findet man nur in diesem Park.
Hier leben noch "wilde" Angehörige des Stammes der Huaorani, auch Aucas genannt. Sie kennen keinerlei Kleidung und lehnen jeden Kontakt zur Zivilisation ab. Viele Weiße haben versucht Kontakt mit ihnen aufzunehmen und mussten das mit ihrem Leben bezahlen. Die Speere dieses unerschrockenen Volkes sind bei den umliegenden „zivilisierten“ Indianervölkern genauso gefürchtet wie die Giftpfeile. Die unabhängig lebenden Huaorani halten uns Weiße für Menschenfresser, so erklärt sich ihre feindliche Art. In letzter Zeit machte dieser Nationalpark Schlagzeilen, weil unter ihm riesige Mengen Erdöl schlummern und geplant ist, die Natur und Bewohner dem Öl zu opfern.
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Ecuador - 5 Tage Kreuzfahrt auf der Manatee Amazon ExplorerMachalilla Nationalpark
Der Machalilla Nationalpark ist der einzige geschützte Park in Küstennähe und die wichtigste touristische Attraktion von der Provinz Manabi. Im Zentrum des Parks liegt das verschlafene Fischerdorf Puerto Lopez an einer malerischen Bucht und bildet den idealen Ausgangsort zur Erkundung des Parks. Das Schutzgebiet ist ca. 55.000 ha groß und beinhaltet zwei kleine Inseln, einen der wenigen tropischen Trockenwälder der Erde sowie den Strand von Los Frailes, der wohl schönste Strand Ecuadors (auch auf vielen Postern zu sehen). Agua Blanca ist ein kleines Dorf innerhalb des Parks mit interessanten archäologischen Fundstellen. Ein wichtiges Attribut des Parks ist dessen Vogelwelt, die besonders schön auf der kleinen Isla de la Plata zu sehen ist und daher auch das "Galapagos für arme Leute" genannt wird. Zwischen Juni und September kann man hier Buckelwale beobachten.
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Ecuador - 4 Tage Küste: Ruta del SolNationalpark Cajas
In nur einer halben Stunde Autofahrt ist dieser einzigartige Nationalpark von Cuenca aus zu erreichen. Der Großteil der Fläche befindet sich in einer Höhe zwischen 3500 und 4000 Metern Höhe. In diesem hügeligen Gebiet mit Tundravegetation und uralten Wäldern, finden sich unzählige, klare, eiskalte Seen und Wasserfälle. Er ist biologisch von außerordentlicher Bedeutung und stellt das Trinkwasserreservoir für die Stadt Cuenca dar. Die Inkas bauten eine Straße durch den Park, um das Hochland mit der Küste zu verbinden und Handel zu treiben. Dieser Inka Trail ist an einigen Stellen noch gut zu erkennen und kann auch bewandert werden. Hierfür braucht man 3 bis 5 Tage Zeit, gute Fitness, Ausrüstung und Erfahrung.
TippUnternehmen Sie hier eine Tageswanderung mit einem Guide. Sie sollten für jegliches Wetter ausgestattet sein, da es innerhalb einer Stunde um 10 Grad kälter mit aufkommenden Nebel, Regen und Sturm, werden kann. Ihr Guide kann Ihnen viel über die urzeitliche Vegetation und Tierwelt erzählen. Fahren Sie früh los, da sich der Park ab 16 Uhr oft mit Wolken verhüllt. |
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Ecuador - Individualreise 15 Tage Bezauberndes EcuadorEcuador - 3 Tage Cuenca & Umgebung
Zugfahrt nach Alausi und zur Teufelsnase
Vor rund hundert Jahren wurde diese Zugstrecke gebaut. Damals galt sie als ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Heute ist die Zugfahrt eine Touristenattraktion. Sie führt morgens von Riobamba bis nach Alausi. Nach einem kleinen Zwischenstopp geht es weiter zur Nariz del diablo, der Teufelsnase, einem rund 100 Meter hohen markanten Felsvorsprung, der über der Schlucht des Rio Chanchán aufragt.
Um diesen Felsen zu überwinden, wurden die Gleise in der steilen Wand der Teufelsnase fast übereinander gelegt und durch mehrere Spitzkehren miteinander verbunden. Der Zug bewältigt so in wenigen Minuten mehrere 100 Höhenmeter. Der Zug hat von seinem Charme, welcher nicht nur Zugbegeisterte beeindruckt, nichts verloren. Quietschend und krächzend fährt er wie vor hundert Jahren, mit viel Wasserdampf durch die dünn besiedelten Gebiete des Hochlandes.
TippKümmern Sie sich möglichst am Vortag noch um Zugtickets, so stehen Sie am nächsten Morgen nicht umsonst früh auf. Alausi ist ein schönes Städtchen mit dörflichem, typisch ecuadorianischem Charakter, sogar nachts ausgesprochen sicher und verschont von großen Touristenschwärmen. Verbringen Sie doch hier eine Nacht, nach oder vor der Zugfahrt. |
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