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Reiseroute der Costa Rica Reise

ParaísoTropical

Tag 1: Reisebeginn

Heute früh fliegen Sie von Ihrem Heimatflughafen aus nach San José, die Hauptstadt Costa Ricas, wo wir noch am gleichen Abend ankommen werden. Willkommen in Mittelamerika!

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Tag 2: San José – Vulkan Irazú – Orosi - Turrialba



Nach dem Frühstück geht es auch sofort los zur Erkundung des Naturparadieses Costa Rica. Wir fahren zum höchsten Vulkan des Landes, dem Irazú (3.430 m). Über eine gut ausgebaute Straße geht es zunächst von Cartago aus bis hinauf zum Gipfel. Dabei fahren wir durch den Gemüsegarten Costa Ricas. Oben angelangt, machen wir eine kleine Wanderung durch den Urkrater zu den beiden heutigen Hauptkratern. Auf dieser Tour ist es übrigens ratsam, eine Jacke mitzubringen, denn es wird recht kühl bei der Erforschung der weiten, unheimlich anmutenden Landschaft um die beiden Hauptkrater. Im Anschluss besuchen wir die historische Stadt Cartago, Costa Ricas erste Hauptstadt, die 1563 von den Spaniern gegründet wurde. Wir besichtigen die schöne Wallfahrtskirche Basilika Cartagos, heute das religiöse Zentrum des Landes, die zu Ehren der heiligen Schutzpatronin "Virgen de los Ángeles" erbaut wurde.

Nach dem Mittagessen lernen Sie das landschaftlich sehr reizvolle Tal von Orosi kennen, das für seine Kaffeeplantagen und eine der ältesten Kirchen des Landes – ein sehenswertes kleines Franziskanerkloster aus dem Jahre 1766 mit Kunstschätzen aus verschiedenen mittelamerikanischen Ländern - bekannt ist. Auf der Fahrt hinab ins Tal haben Sie eine herrliche Aussicht – ein Fotohalt ist obligatorisch.



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Tag 3: Turrialba - Archäologische Stätte Guayabo und Kaffeetour



Das Costa Rica nicht ausschließlich Naturhighlights zu bieten hat beweisen wir heute. Wir besuchen die bedeutendste archäologische Stätte des Landes, Guayabo, die, wie könnte es anders sein, in herrlicher Natur am Hang des Vulkans Turrialba liegt. Ab etwa 500 v. Chr. besiedelt, hatte diese frühe Kultstätte ihre Blütezeit von 800 bis 1400 n. Chr. Auf einer Fläche von 15 bis 20 ha entstanden künstliche Erdhügel, Steinmauern, gepflasterte Straßen, Brücken, Wasserauffangbecken, Aquädukte, Bewässerungskanäle und Gräber, von denen bis heute erst ein kleiner Teil freigelegt wurde. Mehrere kurze Wanderwege führen durch die dichte Vegetation des immer grünen Regenwaldes und führen einen zu den Ausgrabungen. Am Nachmittag geht es weiter zu einer Kaffeeplantage, wo Sie interessante Einblicke in den nachhaltigen Anbau von Kaffee und dessen Verarbeitung erhalten werden.

Tagesalternative (Optional):
Für Abenteuerfans gehört Rafting in Costa Rica zum Pflichtprogramm, daher wollen wir Ihnen diese Möglichkeit nicht vorenthalten. Rafting-Experten rechnen den Pacuare-Fluss zu den besten der Welt. Die Tour der Klasse IV umfasst anspruchsvolle Stromschnellen und ruhige Abschnitte, auf denen Sie die unberührte Natur auf sich wirken lassen können. Unsere lokale Agentur holt Sie vom Hotel ab. Ganztages-Tour; Mittagessen inklusive; Aufpreis ca. US-$ 80.- (bezahlbar nur vor Ort!) /
Als ruhigere Alternative kommt der Río Pejibaye in Betracht; Snack inklusive; Aufpreis US-$ 65.- (bezahlbar nur vor Ort!)



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Tag 4: Cordillera de Talamanca - Nationalpark Los Quetzales



Nach dem Frühstück fahren wir über die Panamericana die Cordillera de Talamanca hinauf. Auf dem Weg in das dicht bewaldete Gebirge Costa Ricas werden wir immer wieder mit fantastischen Panoramen verwöhnt. Gegen Mittag erreichen wir dann unser Hotel in der unmittelbaren Nähe des NP Los Quetzales. Dieser Nationalpark, einer der jüngsten Costa Ricas, umfasst mehr als 5.000 Hektar und beherbergt vierzehn verschiedene Ökosysteme auf unterschiedlichen Höhenstufen. Der besondere Reichtum an Flora, Fauna und Quellen wird deutlich, wenn man weiß, dass 25 endemische Arten und 116 Säugetierarten in dieser Zone vorkommen und zahlreiche Flüsse hier ihren Ursprung haben. In den kühlen und windigen Höhenlagen finden Sie – wie in den Anden - eine tropische Páramo-Vegetation mit bunten Moosen, Flechten, Pilzen und niedrigen, buschigen Pflanzen. Die großen Schwarzeichen bilden einen imposanten Kontrast dazu. Diesen faszinierenden tropischen Hochgebirgswald werden wir schließlich auf einer ausgiebigen Wanderung mit allen Sinnen erleben. Unser Weg bringt uns bis zu einem idyllisch gelegenen Wasserfall.

Wer es gemütlicher angehen möchte, kann selbständig eine kleine Wanderung von der Lodge aus unternehmen: An der Trogon Lodge beginnen drei Wanderwege unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrade, so dass für jeden etwas dabei ist. Eine Canopy-Tour ist ebenfalls möglich (US-$ 35.-).



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Tag 5: Cordillera de Talamanca - Indigena-Reservat - Rio Claro



Noch vor dem Frühstück haben Sie heute die Möglichkeit sich auf die Suche nach dem Quetzal zu machen. Unser lokaler Guide weiß genau, wo sich der Quetzal gerade aufhält. Morgens um 6 Uhr lädt er zu einer vogelkundlichen Wanderung ein. Nach dem Frühstück geht es dann zurück auf die Panamericana gen Süden durch San Isidro, em wirtschaftlichen Zentrum des Südens. Ausgedehnte Zuckerrohr- und Kaffeeplantagen prägen das Bild. Die Weiterfahrt führt uns bei Buenos Aires durch die größten Ananasplantagen des Landes, in denen das ganze Jahr die exotische Frucht für den Export reift. Das Städtchen Buenos Aires ist das Zentrum einer Region, die von sechs Indígena-Reservaten geprägt wird. Während der Talgrund den Ananasplantagen vorbehalten ist, sind die umliegenden Berge und Hügel zu Reservaten deklariert worden und bilden die Heimat von vier verschiedenen Volksstämmen: Bribris, Cabécares, Brunkas und Teribes. Wir besuchen ein Reservat, lernen etwas von der indigenen Kultur kennen und kosten ein typisches Mittagessen. Nach dem Besuch des Indígena-Reservats fahren wir weiter nach Rio Claro.



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Tag 6: Regenwald der Österreicher - Nationalpark Piedras Blancas



Auch heute wartet ein erlebnisreicher Tag auf uns. Mit atemberaubendem Blick auf den Golfo Dulce fahren wir entlang der Küste, bis wir das Dorf La Gamba und den Nationalpark Piedras Blancas erreichen.
Das als „Regenwald der Österreicher“ bekannte Naturschutzgebiet ist einer der letzten Regenwälder auf der Pazifikseite Costa Ricas und verdankt seinen Spitznamen der zum Erhalt empfangenen Unterstützung Österreichs. Der erst 1992 geschaffene Nationalpark Piedras Blancas grenzt an das Golfito-Wildschutzgebiet und an einen stark von Rohdung bedrohten Waldkorridor, der ein wichtiges, schützenswertes Verbindungsglied zum Corcovado Nationalpark darstellt. Mit einer Gesamtfläche von rund 140 qkm beinhaltet der Nationalpark eine der artenreichsten Flora der Welt, die sich aus mehreren tausend, teils endemischen Pflanzen- und Baumarten zusammensetzt und mit der Vegetation des Corcovado Nationalparks vergleichbar ist. Desweiteren sind hier über 140 Säugetierarten, 350 verschiedene Vogelarten, mehr als 100 Amphibien sowie eine Vielzahl verschiedener Insekten beheimatet.
Um diesen einmaligen Park zu erforschen, werden wir zunächst in dem typischen costaricanischen Bauerndorf La Gamba zu einem Mittagessen empfangen. Die Bewohner gründeten eine Initiative mit dem Ziel, durch ökotouristische Projekte die Landwirtschaft zu ergänzen. Mit einem lokalen Guide wandern wir schließlich in den Nationalpark und kommen in den Genuß dieser einmaligen Natur und lernen viel über die Flora und Fauna dieser Gegend. Wer möchte kann die heutige Wanderung auch auf dem Rücken eines Pferdes absolvieren (ohne Aufpreis). Am Nachmittag fahren wir zurück nach Rio Claro



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Tag 7: Feuchtbegiete Terraba Sierpe - Playa Dominical



Heute geht es durch Plantagen von Ölpalmen und Nutzholz, nach PALMAR SUR. Hier befinden sich die jahrhundertealten und riesigen Steinkugeln der indigenen Vorfahren. Die Herstellungsweise und der Zweck dieser bis zu 13 Tonnen wiegenden und 2 Meter hohen Kugeln sind bis heute nicht vollkommen erforscht. Von Sierpe aus startet dann unsere Bootstour durch den größten Mangrovenwald Lateinamerikas, dem Feuchtgebiet Térraba-Sierpe. In dem Labyrint aus Wasserstraßen lassen sich unzählige Vogelarten sowie Krokodile, Schildkröten, Leguane und Affen beobachten. Nicht umsonst ist es Bestandteil der RAMSAR-Liste der weltweit wichtigsten Feuchtgebiete. Anschließend fahren wir entlang der Küstenstraße am Meeresnationalpark Bahia Ballena zu unserem Hotel am Playa Dominical, welches wir gegen Abend erreichen.



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Tag 8: Meeres Nationalpark Bahia Ballena



Der heutige Tag steht Ihnen weitgehendst frei zur Verfügung, Sie können aber natürlich aus ein paar interessanten Ausflugsalternativen wählen. Den Tag verbringen wir am 3 km langen Sandstrand Playa Uvita im Meeres Nationalpark Ballena. Hierher kommen von Dezember bis April und von Juli bis Oktober die riesigen Buckelwale und auch Delphine kommen häufig vor. Entspannen Sie sich am Strand oder wählen Sie zwischen folgenden Optionen.

Option 1: Bei einer ca. 4 stündigen Bootstour machen Sie sich auf die Suche nach Delfinen und Walen und können mit etwas Glück die beeindruckenden Meeressäuger in freier Wildbahn erleben. Bei dieser Tour werden auch schöne Riffe zum Schnorcheln besucht. Erfrischungen sind inkl. (Preis ca. 65 US-$)

Option 2: Auf einer etwas kürzeren Bootstour fahren wir raus zum Schnorcheln (Preis ca. US-$ 50.-)

Option 3: Tagesausflug mit Tauchen auf der Isla de Caño. Morgens fahren Sie mit dem Kleinbus nach Sierpe, wo die Bootstour beginnt. Durch das größte Feuchtgebiet Mittelamerikas mit ausgedehnten Mangrovenwäldern gelangen Sie zum offenen Meer und hinüber zur Insel. Zwei Tauchgänge und Picknick-Mittagessen auf der Insel sind inbegriffen (US-$ 145.-).



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Tag 9: Dominical – NP Manuel Antonio



Am heutigen Morgen fahren wir entlang der Pazifikküste Richtung Norden. Gegen Mittag erreichen wir den einzigartigen Nationalpark Manuel Antonio, der besonders für seine traumhaften Strände bekannt ist, aber auch eine außerordentliche Vielfalt in der Flora und Fauna bietet. Im Park hat man 109 verschiedene Säugetierarten gefunden, z.B. eine vom Aussterben bedrohte Unterart der seltenen Totenkopfaffen, ca. 184 Vogelarten und 350 Pflanzenarten. Auch unter Wasser kann man eine erstaunliche Vielzahl an Meeresgeschöpfen bewundern, mit viel Glück sieht man sogar vorbeiziehende Wale. Auf einer geführten Wanderung erfahren wir ein wenig über die Besonderheiten des Parks und werden mit etwas Glück einige seiner Bewohner sichten können, vor allem Affen und Vögel. Anschließend genießen und entspannen wir uns an den traumhaften Stränden innerhalb des Parks. Die weißen Sandstrände Espadilla Sur und Manuel Antonio sind für ihre ruhigen, kristallklaren Wasser und langsam ins Wasser abfallenden Küstenformen bekannt. Am späten Nachmittag fahren wir dann weiter zu unserem Hotel.



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Tag 10: Manuel Antonio - Nebelwaldreservat - Vulkan Arenal



Nach dem Frühstück fahren wir an der Küste entlang weiter und machen beim Nationalpark Carara noch Halt an der Brücke über den Tárcoles um aus sicherer Höhe die Krokodile zu beobachten, die im Wasser auf Beute lauern. Dann geht es über San Rámon hinauf auf die zentrale Vulkankordillere. Die Reservate dieser Gegend, darunter der „Ewige Wald der Kinder“, bilden zusammen mit den Reservaten in Monteverde und Santa Elena einen der größten zusammenhängenden Nebelwälder Mittelamerikas. Die Bäume werden das ganze Jahr von den Wolken kühl und feucht gehalten und sind von Tillandsien, Bromelien und Orchideen überwuchert. Am Boden erinnern Baumfarne an die Zeit der Saurier. Nach einer gemütlichen Wanderung durch den Wald fahren wir weiter zum nächsten Highlight unserer Reise, dem feierspeienden Vulkan Arenal.



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Tag 11: Nationalpark Vulkan Arenal



Der heutige Vormittag steht Ihnen frei zur Verfügung. Wir empfehlen folgende optionale Touren:

  • Eine Radtour im Bereich von El Castillo, zwischen dem Vulkan und dem Arenal-Stausee. Halbtagestour, einschl. Picknick am Ufer des Arenal-Sees, Preis ca. US-$ 67.-
  • Auf einer Wanderung über die Hängebrücken befinden Sie sich in der Welt der Baumwipfel, der artenreichsten Zone des tropischen Waldes. Bromelien, Tillandsien und Orchideen werden Sie begeistern, und natürlich sind hier oben auch die Vögel zu Hause; in der Ferne droht der Arenal, Preis ca. US-$ 57.-
  • Eine sanfte Reittour zum Wasserfall von La Fortuna führt Sie durch Weiden und Wald bis zum Eingang des Reservats, wo die Pferde Pause machen und Sie zu Fuss hinabsteigen zum natürlichen Pool, in den das Wasser aus 80 m Höhe stürzt. Wenn Ihnen warm ist, lädt das sehr frische Wasser zur Abkühlung ein. Preis ca. US-$ 55.-
  • Sky Tram und Canopy. Mit einer Luftseilbahn fahren Sie gemächlich durch die Baumwipfel des Urwaldes nach oben – bergab geht es fliegend am Stahlseil. Herrliche Aussichten auf den Vulkan und den Stausee werden Sie begeistern. Preis ca. US-$ 85.-
Am Nachmittag unternehmen wir dann eine Wanderung im Nationalpark direkt am Fuße des feuerspeienden Giganten und Sie erleben den aktiven Vulkan hautnah. Nach Einbruch der Dunkelheit – gegen 18 Uhr -fahren wir zu den schönsten Stellen, von denen Sie bei klarem Wetter die Eruptionen und rot glühende Lava betrachten können. Der Arenal ist ein alter 68-er: Es war ein Morgen im Jahre 1968, als eine mächtige Explosion, gefolgt von einem Erguß an giftigen Gasen, Feuer und Lava alles im Radius von ca. 8 km um den Vulkan herum zerstörte. Der Arenal erwachte aus einem 500-jährigen Schlaf. Seitdem blieb der Vulkan permanent aktiv und schleudert ab und zu Dampf und Steine hinaus.



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Tag 12: Arenal - Playa Samara



Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg an den Strand nach Samara, wo wir die letzten Tage unseres Aufenthaltes in Costa Rica genießen werden. Auf einer Panoramafahrt umfahren wir zunächst den Arenalsee bis nach Tilarán und genießen die einmalige Landschaft. Anschließend geht es hinab in die Tiefebene von Guanacaste und weiter nach Samara, wo wir gegen Mittag unser Hotel für die nächsten Tage beziehen werden. Der Rest des Tages steht Ihnen am Palmengesäumten Sandstrand frei zur Verfügung.



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Tag 13: Playa Sámara



Was wäre ein Aufenthalt in Costa Rica ohne Entspannung an einen der traumhaften Strände dieses kleinen Landes. Heute lassen wir die Seele baumeln am wunderschönen Sandstand von Playa Sámara, der sicher zu einer der schönsten Ecken Costa Ricas gehört. Wer es etwas aktiver mag, kann natürlich auch Schnorcheln gehen oder zur benachbarten herrlichen Bucht von Carrillo fahren....



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Tag 14: Playa Samara - San José



Die erste Hälfte des Tages steht Ihnen noch einmal frei zur Verfügung, um sich in die Fluten zu stürzen oder einen letzten Cocktail am Strand zu schlürfen. Gegen 13 Uhr am Nachmittag starten wir dann unsere Rückfahrt nach San José.

Verlängerungsoption: Selbstverständlich haben Sie die Möglichkeit Ihren Strandaufenthalt in Sámara zu Verlängern. Preise ab EUR 35,- p.P. im Doppelzimmer. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.



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Tag 15: San José - Heimflug



Nach einem gemächlichen Frühstück fahren wir zum Flughafen und verabschieden uns von Costa Rica. Bitte halten Sie die Ausreisesteuer in Höhe von gegenwärtig USD 26.- bereit.

Verlängerungsoption: Wer etwas mehr Zeit mitbringt kann zwischen vielen verschiedenen Verlängungs-Bausteinen wählen, sei es für eine Strandverlängerung auf der Karibikseite, Besuch eines der vielen Nationalparks oder anderen Aktivitäten. Bitte schauen Sie unter dem Menüpunkt "Verlängerungen" oder teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.



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Tag 16: Ankunft



Willkommen zu Hause. Wir hoffen Sie haben eine schöne Reise mit uns erlebt und viele schöne und unvergessliche Eindrücke mit nach Hause gebracht.








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