Costa Rica ist bekannt für seinen vielfältigen Naturreichtum auf engstem Raum. Von Vulkanen über Palmenstrände bis hin zu tropischem Regenwald wird die Natur hier in zahlreichen Nationalparks geschützt. Im folgenden möchten wir Ihnen die sehenswertesten Orte kurz vorstellen.
Cano Negro
Das Naturschutzgebiet liegt etwa 20 km südlich des Nicaragua-Sees und umfasst weite Feucht- und Sumpfgebiete, die einen rund 500 ha großen Süßwassersee umschließen. Der See ist nur 3 Meter tief und verschwindet während der Trockenzeit (Februar bis Mai) fast völlig. Cano Negro ist mit seiner großen Vielfalt an Pflanzen und Tieren eines der bedeutendsten Feuchtgebiete Mittelamerikas und dient als Zwischenstation für viele Zugvögel, vor allem in den Monaten März und April. In den Grenzen des Schutzgebietes gibt es Pflanzen und Tiere, die in anderen Teilen des Landes nicht vorkommen. Der Name leitet sich vom Schilfrohr (cano) ab, das am Rande des Sees steht.
TippEine 3 bis 4 stündige Bootstour auf dem Rio Frio sollten Sie hier auf keinen Fall verpassen. Das Gebiet ist bekannt für die zahlreichen Vogelarten, die hier leben, aber auch Faultiere, verschiedene Affenarten, Kaimane, Fledermäuse und eine große Fülle an tropischen Pflanzenarten können Sie am besten vom Wasser aus beobachten. |
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Costa Rica - 4 Tage Arenal ExplorerHalbinsel Nicoya
Die Halbinsel Nicoya, am nördlichen Pazifik gelegen, wird durch den Rio Tempisque und den Golf von Nicoya vom Festland getrennt. Eine Straßenverbindung gibt es nur bei Liberia im Norden und über die neue Brücke nahe der Mündung des Tempisque. Die Landschaft der Halbinsel wird bestimmt von einem bis 1000 Meter hohen Hügelland und ist ansonsten vorwiegend mit Savannen bedeckt. Außerdem durchziehen zahlreiche Flüsse dieses Gebiet. Das Klima ist geprägt von einer ganzjährig gleichbleibenden Temperatur, die je nach Region zwischen 21°C und 32° C liegt.
Nicoya zählt vor allem wegen seiner schönen Strände zu einer der touristisch bedeutendsten Regionen des Landes. Wellenreiter finden hier vor allem während der Regenzeit (Mai bis November) gute Surfbedingungen. Als wichtigste touristische Zentren gelten der Fischerhafen Playas del Coco, Playa Flamingo mit seinen Hotelburgen und die Strandorte Playa Tamarindo und Playa Sámara. Südlich von Sámara lässt der Tourismus nach, erst im südöstlichen Küstenabschnitt werden die Strände wieder belebter.
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Costa Rica - ParaísoTropicalNationalpark Corcovado
Der zweitgrößte Nationalpark des Landes liegt in einem der regenreichsten und unberührtesten Gebiete, der Halbinsel Osa am südlichen Pazifik. Daraus resultiert eine große Vielzahl an unterschiedlichen Vegetationstypen und dementsprechend auch an Tieren. Wegen dieser außergewöhnlichen biologischen Vielfalt wurde der Park zu einem internationalen Forschungszentrum, um den tropischen Regenwald zu studieren. Corcovado ist das letzte Ökosystem seiner Art in Mittelamerika!
Der Park kann bei verschiedenen Wanderungen erkundet werden. Ob über mehrere Tage, oder auf kürzeren Strecken von Meerseite aus erwartet Sie eine beeindruckende Natur. Die 17 km lange Wanderung quer durch den Park dauert ca. 5 Tage. Die 41 km lange Küstenstrecke kann auch nur in Teilstrecken erkundet werden. Mit einer etwas abenteuerlicheren und aufwendigeren Anreise muss gerechnet werden.
TippEin Besuch der Isla del Cano mit Schnorcheln! Vom nördlichen Rand des Nationalparks aus können Bootsausflüge zur, vor der Küste liegenden Insel, Isla del Cano unternommen werden. Schon auf dem Weg zu diesem paradiesischen Fleckchen Erde werden Sie an zahlreichen Delphinen und zur passenden Jahreszeit evtl. sogar an Walen vorbei kommen. Außerdem kann an einem Wassergarten (einem Riff vor der Küste der Insel) angehalten werden, wo man herrlich schnorcheln kann. |
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Costa Rica - 4 Tage Corcovado NationalparkNationalpark Manuel Antonio
Wegen seiner traumhaften Strände zählt Manuel Antonio zu den beliebtesten Nationalparks des Landes. Darüberhinaus ist dies der einzige Ort an dem die costa-ricanische Unterart der Totenkopfäffchen, die vom Aussterben bedroht ist, geschützt wird. Der starke Besucherandrang brachte jedoch auch einige negative Folgen mit sich. Zu Stoßzeiten sind die Strände Espandilla Sur und Manuel Antonio sehr überfüllt. Außerdem werden die Tiere leider regelmäßig von Parkbesuchern gefüttert und sind daher unnatürlich zutraulich und teilweise auch aggressiv. So muss mittlerweile jeder, der beim Füttern erwischt wird, den Park sofort verlassen.
Neben den Stränden sollte auch der Küstenwald des Parks erkundet werden. Verschiedene kurze und längere Wanderwege erschließen den Park. Auf dem Weg durch den Wald des Parks wird man mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit das ein oder andere Faultier, Waschbären, Nasenbären und verschiedene Affenarten entdecken können. Das scheue und seltene Totenkopfäffchen bekommt man jedoch nur mit viel Glück zu Gesicht.
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Costa Rica - ParaísoTropicalNationalpark Palo Verde
Der Nationalpark Palo Verde, der seinen Namen vom Palo-Verde-Baum ableitet, ist ein Vogelparadies mit der größten Konzentration von Wasservögeln in ganz Zentralamerika. Zwischen September und März überwintern hier Tausende von Zugvögeln aus Nordamerika. Seine große ökologische Vielfalt verdankt das Gebiet in erster Linie den Überschwemmungen des Rio Tempisque, der weiter südlich in den Golfo de Nicoya mündet.
Besonders reizvoll ist hier eine Bootstour durch das Feuchtgebiet, bei der man die zahlreichen Vogelarten aus dieser Perspektive nahezu lautlos beobachten kann.
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Costa Rica - ParaísoTropicalNationalpark Tortuguero
An der nördlichen Karibikküste befindet sich der Nationalpark Tortuguero. Ausgangspunkt für Besuche ist das kleine Dorf Tortuguero, das durch seine Lage in mitten des Parks, nur mit dem Boot oder Flugzeug zu erreichen ist. Die Hauptattraktion dieses Schutzgebietes und der Grund für dessen Gründung sind die zahlreichen grünen Meeresschildkröten, die hier von Juli bis Oktober ihre Eier ablegen. Aber auch Lederschildkröten und Karettschildkröten kommen hier an Land. Auch außerhalb der Schildkrötensaison bietet der Park viel Spannung. Ein natürliches System von schiffbaren Kanälen und Lagunen mit einer einzigartigen Flora und Fauna durchzieht den Park von Südost nach Nordwest. Dieser Naturraum gilt als eines der Gebiete mit der größten biologischen Vielfalt, aber auch als eine der regenreichsten Regionen des Landes.
SehenswertDie Tier und Pflanzenwelt bewundert man am besten vom Wasser aus bei einem Bootsausflug oder von Land aus bei Wanderungen durch den Wald. |
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Costa Rica - 3 Tage Tortuguero NationalparkNebelwald-Reservat Monteverde
Von den zahlreichen privaten Naturreservaten des Landes ist dieses wohl mit Abstand das bekannteste und meistbesuchte. Es befindet sich im nördlichen Hochland nahe des Vulkans Arenal. Ausgangspunkt für den Besuch des Nationalparks ist das Dorf Santa Elena. Neben eindrücklichen Wanderungen durch den Nebelwald kann man hier mit etwas Glück den sehr seltenen Quetzal entdecken, der zu den schönsten Vogelarten der Welt zählt. Das Reservat liegt genau auf der kontinentalen Wasserscheide, wird also klimatisch von der atlantischen sowie der pazifischen Seite beeinflusst. Die Folge sind drastische Klima-Umschwünge innerhalb kurzer Zeit und eine relativ hohe Niederschlagsmenge. So entspringen hier viele Flüsse, die zahlreiche Wasserfälle bilden.
SehenswertSchon alleine die Anfahrt nach Monteverde ist eine abenteuerliche Angelegenheit über holprige Geröllpisten vorbei an eindrucksvollen Aussichtspunkten. In Santa Elena angekommen bieten sich hier aufgrund der guten touristischen Infrastruktur zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten. |
TippGleiten Sie an Drahtseilen durch die Baumwipfel des Nebelwaldes. Im ganzen Land gibt es zahlreiche Angebote für das sogenannte Canopy, doch die Landschaft Monteverdes bietet die beste Kulisse für dieses Abenteuer. |
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Costa Rica - 3 Tage Monteverde NebelwaldPuerto Viejo de Sarapiqui
Puerto Viejo de Sarapiqui liegt im Zusammenfluss von Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui, der etwa 40 km nördlich in den Rio San Juan mündet. Bevor Eisenbahn und Straßen das Hochland mit der Karibikküste verbanden, war der Ort ein wichtiger Hafen, von dem aus Frachtboote zum Rio San Juan und über Bara del Colorado bis nach Limón verkehrten. Heute macht der Ort jedoch einen eher geruhsamen Eindruck. Die Menschen leben jetzt von der Viehzucht und von dem Bananenanbau. In letzter Zeit kommen auch immer mehr Touristen in den Ort, um von hier aus die Naturreservate der Umgebung zu erkunden oder diverse Aktivtouren, wie Kanufahrten, Reiten oder Rafting zu unternehmen.
TippAuf keinen Fall auslassen sollten Sie die Schokoladentour, des Tirimbina Reservates. Nach der Überquerung der angeblich längsten Hängebrücke Costa Ricas erreicht man die Anbaufläche einer ehemaligen, kleinen Kakaoplantage. Zuerst werden die verschiedenen Stadien der Frucht gezeigt und dann darf man selbst direkt vom Baum Schokolade herstellen und natürlich auch probieren. |
Regenwald der Österreicher
Der Regenwald der Österreicher ist ein Teil des 146 km2 großen Esquinas-Regenwaldes. Der Verein Regenwald der Österreicher widmet sich seit 1991 dem Freikauf des Esquinas-Regenwaldes. Die mit Hilfe von Spendengeldern erworbenen Grundstücke werden der Nationalparkverwaltung der Republik Costa Rica geschenkt und in den Nationalpark Piedras Blancas eingegliedert. Aus diesem Grund erhielt der Regenwald der Österreicher seinen Namen.
Der Esquinas-Regenwald ist einer von ganz wenigen verbliebenen Regenwäldern in Mittelamerika, die bis an die Pazifikküste reichen und ist damit einer der letzten noch erhaltenen Tieflandregenwälder der Region. Auf einem Hektar Wald wurden 180 Baumarten gezählt, 3000 Pflanzenarten wachsen hier. 320 Vogelarten und seltene Tiere wie Jaguare, Ozelots und vier Affenarten sind hier anzutreffen. Dieses artenreiche Tropenparadies sollten Sie bei einer Costa Rica Reise nicht verpassen.
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Costa Rica - ParaísoTropicalRincón de la Vieja
Dieser Nationalpark um den aktiven Vulkan Rincón de la Vieja ist einer der vielseitigsten Naturparks des Landes. Nicht nur die unterschiedlichen Vegetationszonen vom feuchten Regenwald im Nordosten bis hin zum Trockenwald im Süden, sondern vor allem die zahlreichen vulkanischen Erscheinungen wie Fumarolen oder blubbernde Schlammvulkane machen einen Besuch der Region zu einem unvergesslichen Erlebnis.
TippMachen Sie nicht nur die kurze Wanderung zu den Schlammlöchern, sondern wandern Sie auch zu dem Wasserfall La Cangreja. Hier empfiehlt sich ein herrlich erfrischendes Bad. |
Uvita - Costa Ballena
Südlich des Nationalparks Manuel Antonio, an der südlichen Pazifikküste befindet sich Uvita. Die Region um diesen Ort nennt sich Costa Ballena, benannt nach den Walen, die hier gelegentlich zu beobachten sind. Die besten Monate hierfür sind Februar und März.
Der Strand von Uvita liegt an der Mündung des gleichnamigen Flusses und befindet sich in einer weiten schattenlosen Bucht mit Sandstrand. Durch ein vorgelagertes Korallenriff kann man hier gefahrlos baden und wunderbar schnorcheln.
Uvita selbst ist ein verschlafenes Nest, in dem nach wie vor das Pferd als Haupttransportmittel genutzt wird.
TippWenn Sie zwischen Juli und Januar in Uvita sind, sollten Sie unbedingt den südlich gelegenen Nationalpark Ballena besuchen, um hier die Meeresschildkröten bei ihrer Eiablage zu beobachten. |
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Costa Rica - ParaísoTropicalVulkan Arenal
Der Vulkan Arenal ist einer der aktivsten Vulkane der Welt. Er befindet sich im zentralen Hochland Costa Ricas und nördlich der Hauptstadt San José. Im Jahre 1968 kam es zur ersten großen Explosion zu Menschenzeit und noch immer fließt regelmäßig neue Lava die Hänge hinunter. Es kann mehrmals täglich zu Eruptionen kommen, manchmal ist aber auch für einen ganzen Monat Ruhe. Bei gutem Wetter kann man tagsüber „Blumenkohl“-Wolken vom Krater aufsteigen sehen, begleitet von einem weithin hörbaren Grollen. Besonders eindrucksvoll ist ein Besuch bei Nacht, wenn die orangeglühende Lava in der Dunkelheit aufblitzt. Doch auch hierfür gibt es keine Garantie, denn oft ist es bewölkt und der Vulkan ist, wie gesagt nicht immer voll aktiv.
SehenswertVon dem kleinen Dorf La Fortuna aus, das den Ausgangspunkt für einen Besuch des Nationalparks Arenal darstellt, kann die fließende Lava des Vulkans nicht gesehen werden, da es an der grünen Hangseite des Berges liegt. Für dieses Spektakel muss man sich einige Kilometer Richtung Arenal See begeben. Neben der Hauptattraktion dem Arenal kann die Umgebung mit Kanutouren, Reittouren, Wanderungen erkundet werden. Ein Blick auf den Stausee Arenal ist in jedem Fall lohnenswert. Aber auch Ausflüge zu Thermalbädern, zu Hängebrücken und Canopytouren durch die Baumwipfel des Regenwaldes können unternommen werden. |
TippUm zum Fuße des Wasserfalls Cascada La Fortuna zu gelangen muss man zwar eine kleine Wanderung auf sich nehmen, die Mühe ist es aber durchaus wert. Es erwartet einen ein erfrischendes Bad in türkisblauem Wasser. Machen Sie die Wanderung durch den Nationalpark des Vulkans. Der Wanderweg führt erst durch hohes Schilf, dann durch ein Waldstück, bis man die erkaltete Lavazunge erreicht, die bei dem letzten großen Ausbruch im Jahre 1992 vom Vulkan aus Richtung Arenalsee rollte. |
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Costa Rica - ParaísoTropicalVulkan Irazú
Der Vulkan Irazú liegt nur 32 km von der ehemaligen Hauptstadt Cartago entfernt. Trotz dieser geringen Entfernung überwindet man für einen Besuch jedoch 2000 Höhenmeter. Der mit 3432 Metern höchste der aktiven Vulkane des Landes beeindruckt mit einer einmaligen Mondlandschaft, in dessen Mitte sich der schöne Hauptkrater mit seinem grün-gelblichen Kratersee befindet.
SehenswertNeben dem Hauptkrater kann auch der 100 Meter tiefe Krater Diego de la Haya besichtigt werden. |
TippAuf keinen Fall auslassen sollten Sie den Gipfel Cerro Alto Grande, von dem aus man bei klarer Sicht einen sehr beeindruckenden Ausblick hat. Einerseits kann von hier aus der Hauptkrater und die Umgebung, in die er eingebettet ist, überblickt werden. Andererseits können von hier aus an klaren Tagen beide Ozeane gesehen werden. |
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Costa Rica - ParaísoTropicalVulkan Poás
Der Stratovulkan Poás, der sich 37 km nördlich von Alajuela, also im zentralen Hochland, befindet, ist einer der vier aktiven Vulkane des Landes und zählt zu den wichtigsten Natur-Sehenswürdigkeiten Costa Ricas. Auch wenn er zurzeit nur wenig aktiv ist und nur ein wenig vor sich hin blubbert, blickt er auf eine weit zurückreichende Geschichte starker Eruptionen, die man seit dem Ausbruch 1834 wissenschaftlich registriert. 1910 ereignete sich der wahrscheinlich größte Ausbruch mit einer Aschesäule, die bis zu 8 km in den Himmel ragte. 1952-54 war bisher die letzte eruptive Phase.
SehenswertNeben dem Hauptkrater kann auch der alte Krater besichtigt werden, der seit 7500 Jahren nicht mehr aktiv ist und in dem sich mittlerweile ein Kratersee gebildet hat. |
TippDie beste Zeit für einen Besuch des Nationalparks ist morgens vor 9 Uhr, wenn wenige Besucher im Park sind. Zu dieser Tageszeit ist die Chance am größten den Krater wolkenfrei zu erleben. |
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