Jujuy und die Quebrada de Humahuaca
Die Provinz Jujuy liegt im äußersten Nordwesten Argentiniens und zählt zu einer der ärmsten Regionen des Landes. Sie grenzt im Westen an Chile, im Norden an Bolivien und im Süden und Osten an die Provinz Salta. Dort liegt die Quebrada de Humahuaca, Argentiniens jüngstes UNESCO-Welterbe. Die Quebrada ist eine ca. 130 km lange Schlucht, die Jahrtausende den Urvölkern dieser Region als eine Art Korridor zwischen dem Altiplano und den tiefer gelegenen Gebieten diente. Sie steigt von 1.552 m auf fast 3.000 m an.
Das kleine indianisch geprägte Dorf Purmamarca („purma“ = Wüste und "marca“ = Gegend) gilt als Tor zur Quebrada de Humahuaca und zählt 2.089 Einwohner. Von dort aus hat man einen wunderbaren Blick auf den berühmten „Sieben-Farben-Hügel“. Die Felsen leuchten lachsrosa, weiß, violett, grün, rot, braun und senfgelb, je nach Sonnenstand und der mineralischen Zusammensetzung des Gesteins. Der Camino de los Siete Colores führt einmal um den Hügel herum und dauert ca. 1 bis 2 Stunden.
Wenn man 126 km weiter auf der Ruta Provincial 52 von Purmamarca fährt, findet man die Salinas Grandes, eine 120 km² große Salzwüste, die auf einer Höhe von über 3.300 m liegt. Am besten erkundet man die Salinas mit dem Jeep. Auf halber Strecke werden Souvenirs verkauft, u.a. Lama- und Kaktusskulpturen aus Salz.
Iguazú Wasserfälle
Der Höhepunkt der subtropischen Region Misiones sind auf jeden Fall die Wasserfälle von Iguazú (übersetzt von Guaraní: „großes Wasser“), ein wahres Wunder der Natur. Argentinien und Brasilien teilen sich die Wasserfälle, wobei Argentinien den größeren Teil der Fälle einnimmt.
Es sind die größten Wasserfälle der Erde – bis zu 22.000 Kubikliter Wasser pro Sekunde rauschen in 80 m Tiefe. Es gibt insgesamt 275 Fälle, wobei der „Garganta del Diablo“ (Teufelsschlund) der Größte ist und bei dem durch die Gischt ein wunderschöner Regenbogen entsteht. Im Nationalpark kann man Affen, Tukane, freche Nasenbären, hunderte von farbenprächtigen Schmetterlingen und manchmal sogar Kaimane beobachten.
TippFür die Wasserliebhaber empfehlen wir eine Bootstour „Wasserfall zum Anfassen“, bei der ein kleines Schlauchboot direkt unter die Wasserfälle fährt. Man bekommt zwar eine Schwimmweste, aber es ist zu empfehlen Badesachen, einen wasserdichten Beutel und extra Kleidung mitzunehmen! |
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Argentinien - 3 Tage Der Norden: Wasserfälle von IguazuArgentinien - 6 Tage Der Norden: Iberá & Iguazu
Brasilien - 5 Tage Ecolodge Yacutinga & Iguazu
Argentinien - 4 Tage Iguazú Wasserfälle - Mietwagentour
Der Jesuitenstaat – San Ignacio de Miní
Die größte der Jesuitenniederlassungen namens San Ignacio, 56 km von Posadas entfernt, wurde Ende des 16. Jahrhunderts gegründet. Die Jesuiten versuchten damals, den Guaraní-Indianern den katholischen Glauben und das Lesen und Schreiben näher zu bringen.
Erst vor 100 Jahren wurden diese malerischen Ruinen aus roten Lehmziegeln wiederentdeckt, denn sie waren vom tropischen Regenwald überwuchert. Ein hervorragendes Museum beschreibt die Geschichte des Jesuitenstaats.
Um den Plaza de Armas gruppieren sich die wichtigsten Gebäude, nämlich Gotteshaus, Unterrichtssaal, Küche, Werkstätten, Gefängnis und Friedhof.
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Argentinien - 4 Tage Iguazú Wasserfälle - MietwagentourNaturparadies: Die Sümpfe von Iberá
Das Sumpfreservat von Iberá, das sich auf ca. 13.000 km² erstreckt, liegt im Norden der Provinz Corrientes und gehört zu den geschützten Wassersystemen der Welt. Die Sümpfe von Iberá sind eines der letzten Paradiese auf Erden, wo die Besucher Wasserschweine, Kaimane, Sumpfhirsche, Brüllaffen und über 350 verschiedene Vogelarten aus der Nähe beobachten können. Man sagt, dass die Gegend noch artenreicher als der Pantanal in Brasilien sei. Das Wasserschwein ist das größte Nagetier der Welt und ist heimisch nur in Südamerika (Brasilien und Argentinien).
Es ist ein riesiges Sumpfgebiet mit über 60 Seen, in welchem sich die vielfältige Fauna und Flora ungebändigt im Schutz des Naturreservats entwickeln kann.
Vor dem Hintergrund glitzernder Wasser und farbintensiver Sonnenuntergänge, bekommen diese Begegnungen im Gedächtnis der Besucher für immer einen speziellen Platz. Ein Paradies für Biologen, Fischer, Fotografen, Naturwissenschaftler oder einfach Naturfreunde.
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Argentinien - Von Nord bis SüdArgentinien - 6 Tage Der Norden: Iberá & Iguazu
Die Pampa - Gaucho Romantik auf den Estancias
Die Pampa, riesige, grenzenlos scheinende, menschenarme Grassteppe ist auch die Heimat des Gaucho. Wer einen guten Einblick in die Kultur und Traditionen Argentiniens haben möchte und persönlichen Kontakt mit den Gauchos erleben will, der sollte einen Besuch bei einer der Estancias (vergleichbar mit der Amerikanischen Ranch) machen. Wer träumt nicht davon, einmal die Gauchos in rasendem Galopp zu sehen, wie sie das Lasso werfen, Kühe bändigen und abends am Lagerfeuer Anekdoten aus einer anderen Welt erzählen.
Die Gauchos sind gastfreundlich und bekannt für ihre ruppige Herzlichkeit. Sie sind tagsüber im Pferdesattel und abends auf den Estancias zu Hause. Jeder Gaucho kümmert sich um 1.000 ha Land und 1.000 Kühe; Ihr Leben ist geprägt von harter Arbeit, Rindern und Einsamkeit.
Viele Estancias liegen nicht weit von der Metropole Buenos Aires entfernt, für argentinische Entfernungen ein Katzensprung. Sie bieten Reisenden und Porteños eine Erholung und Abwechslung von der Großstadt. Einige Estancias locken mit Abenteuer im Sattel eines Pferdes, andere mit erstklassiger Unterkunft und Gastronomie und viele Estancias bieten heute auch sportliche Aktivitäten wie Tennis oder Golf an.
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Argentinien - 5 Tage Buenos Aires AktivArgentinien - 4 Tage Patagonien: El Calafate
Argentinien / Brasilien - Highlights 19 Tage
Argentinien - 4 Tage Calafate - Mietwagentour
Argentinien - 7 Tage Calafate & El Chalten - Mietwagentour
Halbinsel Valdés – Paradies für Tierliebhaber
Vom Städtchen Puerto Madryn aus kann man die Península Valdés erkunden, die ein wahres Paradies für Tierliebhaber ist. Die Halbinsel steht unter Naturschutz und im Frühling sieht man paarende Wale, Seelöwen, See-Elefanten und Pinguine. Große Kolonien von See-Elefanten leben an der Punta Norte, und manchmal kann man auch Wale beobachten. Die Isla de los Pajaros (Vogelinsel) ist ideal um Vögel zu beobachten, allerdings braucht man ein sehr gutes Fernglas, denn die Insel kann nicht betreten werden. Zwischen Mitte Juni bis Mitte Dezember sind Bartenwale und den ganzen Sommer über Schwertwale zu sehen. Im Landesinneren können Sie bei Fahrten oft Guanakos, Füchse und Ñandus entdecken. Das Ökozentrum Puerto Madryn befasst sich mit der Ökologie des Meeres und hat einen Naturgarten sowie Kunstaustellungen.
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Argentinien - 4 oder 5 Tage Patagonien: Halbinsel ValdésArgentinien - 4 Tage Halbinsel Valdés - Mietwagentour
Meeresparadies: Ría Deseado
Der Fischerort Puerto Deseado hat selbst nicht viel zu bieten, doch die Umgebung ist sehenswert, denn man kann ohne jeglichen Touristenandrang unvergessliche Begegnungen mit der Tierwelt machen.
Die Ría Deseado ist ein Meeresarm, der sich ca. 40 Kilometer ins Landesinnere ausdehnt. Diese Wasserzunge ist bestückt mit Inseln, Sandbänken und steilen Felswänden, wodurch sie der heimischen Meeresfauna ausgezeichnete Aufenthalts- sowie ideale Brutmöglichkeiten bietet. Bei einer Bootsfahrt hat man Gelegenheit, die faszinierenden Meeresbewohner in ihrem natürlichen Habitat kennenzulernen, z.B. sieht man u.a. Delfine, Kolonien von Magellanpinguinen, verschiedene Kormoranarten, Seeschwalben und Austernfischer. Auch die gesamte Ría Deseado steht wegen ihres hohen Tierbestandes unter Naturschutz.
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Argentinien/Chile - Patagonien ExplorerIsla de los Pingüínos
Auch Von Puerto Deseado aus, kommt man mit einem Boot auf die ca. 20 Kilometer im Meer gelegene, selten besuchte „Isla de los Pingüinos“. Die Fahrt kann manchmal, je nach Seegang, sehr außergewöhnlich und abenteuerlich werden.
Die Insel ist überreich an Meeresfauna und deshalb ein unter Naturschutz stehendes Reservat. Es findet sich dort neben einer Magellanpinguinkolonie noch eine weitere Pinguinart, die äußerst seltenen Rockhopper-Pinguine (Felsenpinguine). Weitere Bewohner der Insel sind unter anderem Seelöwen, See-Elefanten und die riesigen Skuas (Raubmöven).
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Argentinien/Chile - Patagonien ExplorerVersteinerter Wald von Jaramillo
Weit ab von jeglicher Zivilisation findet man den versteinerten Wald von Jaramillo, ein ca. 10.000 ha großer Naturpark. Man kann nur mit einem Mietwagen dort hingelangen, denn öffentliche Verkehrsmittel gibt es nicht. Die nächsten Ortschaften sind das 230 km entfernte San Julián oder das 250 km entfernte Puerto Deseado.
Die Landschaft ist heute wüstenhaft, doch vor 150 Millionen Jahren standen hier dichte Pre-Araukarienwälder (Andentannen). Bei Vulkanausbrüchen wurden die Bäume unter einer dicken Ascheschicht begraben und im Laufe der Jahrmillionen versteinert. Durch Erosion traten sie wieder ans Tageslicht und heute können Sie die dicken, bis zu 30 m langen dunkelroten Stämme bestaunen. Es sind die längsten versteinerten Bäume der Erde und der Durchmesser einiger Stämme kann bis zu 3 m betragen!
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Argentinien/Chile - Patagonien ExplorerSeen-Region – Die Argentinische Schweiz
Das nördliche Patagonien bietet am Andenrand eine eigentümlich sanft-wilde Mischung, die viele Besucher anzieht. Strahlend blau leuchten Himmel und Seen, grün zieht sich im Sommer der dichte Mischwald die Hänge hinauf und schneeweiß funkeln die Berggipfel im Sonnenlicht.
Die drei Nationalparks Los Alceres im Süden, Nahuel Huapi in der Mitte und Lanín im Norden bilden die sogenannte „argentinische Schweiz“. Die schönsten Städte sind hier Bariloche, San Martín de los Andes und Villa La Angostura, die durch ihren typischen alpenländischen Charme bezaubern.
Von Bariloche aus kann man den reizvollen Nationalpark „Lago Nahuel Huapi“ (Mapuche-Wort für Pumainsel) besuchen, bei der die Kulisse von schneebedeckten Andengipfeln, die sich im blauen Gletscherwasser spiegeln, sehr beeindruckt. Der höchste Berg dort ist der Cerro Tronador mit 3.478 m Höhe.
TippEinen grandiosen Ausblick über die Stadt und den Lago Nahuel Huapi hat man vom Berg Cerro Otto aus, der mit einer Kabinenseilbahn zugänglich ist. Oben befindet sich ein Panoramarestaurant. |
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Argentinien - 18 Tage Argentinien PatagonienArgentinien - Von Nord bis Süd
Argentinien - 8 Tage Bariloche - Mietwagentour
Cueva de las Manos
Im Canyon Río Pinturas, seitlich der berühmten Ruta 40 gelegen, liegt die „Cueva de las Manos“ (Höhle der Hände). Man sagt, dass diese Wandmalereien der Tehuelche (argentinischen Ureinwohnern) zu den ältesten menschlichen Zeugnissen Südamerikas zählen und schätzt, dass die ersten Malereien von ca. 9.500 bis 7.000 v.Chr. stammen.
Es gibt insgesamt 829 Abdrücke, davon Tierdarstellungen von Guanakos, Jagdszenen und Spiralmuster sowie hauptsächlich Negativ-Abdrucke von meist männlichen Händen. Warum die Tehuelche die Wände bemalten kann man nur erahnen, wahrscheinlich hatten diese Malereien eine religiöse Bedeutung.
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Argentinien - Von Nord bis SüdPerito Moreno Gletscher
Im 6.000 km² großen Parque Nacional Los Glaciares, findet man die Gletscher Perito-Moreno, Viedma und Upsala. Der berühmteste davon ist der 60 m hoch aus dem Wasser herausragende Perito-Moreno Gletscher, denn er schmilzt nicht wie andere Gletscher, sondern wird langsam aber sicher größer. Außerdem ist er am leichtesten zugänglich.
Das faszinierende Naturschauspiel, wenn riesige Eismassen vom Gletscher mit einer Wucht in den Lago Argentino stürzen, zieht einen in den Bann. Dies kann man von der Aussichtsplattform aus stundenlang beobachten und bestaunen.
TippFahren Sie mit einem Schiff etwas näher an den Gletscher heran oder machen Sie einen Trekk auf dem Eis. |
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Argentinien - 9 Tage Patagonien: Ushuaia, Calafate, ChaltenArgentinien - 18 Tage Argentinien Patagonien
Argentinien - Von Nord bis Süd
Argentinien/Brasilien - Anden, Gletscher & Stranderholung
Argentinien/Chile - Wildes Patagonien
Argentinien - 7 Tage Calafate & El Chalten - Mietwagentour
Die Trekkingmetropole: El Chaltén und das Fitz Roy Massiv
Im Norden des Nationalparks Parque Nacional Los Glaciares findet man eine kleine charmante Ortschaft mit Namen El Chaltén, am Fuße des Fitz Roy Massivs, die sich selbstbewusst auch „Die Hauptstadt des Trekking“ nennt.
Das kleine Dorf hat gerade einmal 350 Einwohner und wurde erst 1985 gegründet, doch zieht es jedes Jahr im Sommer zahlreiche Touristen an.
Glasklare Luft, saubere Gewässer aus denen man bedenkenlos trinken kann und eine Landschaft, die man nur aus Filmen kennt: das ist die Umgebung von El Chaltén. Von hier aus gibt es mehrere Wanderwege aller Schweregrade: von einfach bis alpin. In nur 37 km Entfernung liegt der Lago del Desierto, umgeben von einem Wald mit Bäumen, die mehrere hundert Jahre alt sind, und Gletschern.
Eine schöne Aussicht auf den 3.128 m hohen Cerro Torre und 3.400 m hohen Fitz Roy hat man bei einer Trekking Tour auf gut beschilderten Wanderwegen zum „Mirador Laguna Torre“.
El Chaltén bietet neben Trekking auch viele andere Sportmöglichkeiten wie z.B. Reiten, Bergsteigen und Rafting. Aufgrund der vielfältigen Fauna zieht es auch viele Naturfreunde hier her.
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Beagle Kanal und Bahía Lapataia
Westlich von Ushuaia gelegen, im Nationalpark Feuerland, kann man bei zahlreichen Wanderungen, z. B. zur Bahia Lapataia, die Vielfalt der Flora und Fauna bestaunen. Bei einer Bootsfahrt durch das wilde Gewässer des Beagle Kanals wird man mit wunderschönen Aussichten auf Ushuaia und Sichtungen der Pinguin- und Seelöwenkolonien auf den vorgelagerten Inseln belohnt. Der an der südlichen Meeresküste gelegene Leuchtturm „Les Eclaireurs“ zeigt heute noch den Seefahrern den Weg in die Bucht von Ushuaia.
Zusätzlich kann man eine 6 km lange Fahrt mit dem "Zug am Ende der Welt" machen, der jeden Tag mehrmals zwischen Ushuaia und dem Feuerland National Park fährt. Ursprünglich gebaut, um Gefangene und Materialien zum Bau des Gefängnisses in Ushuaia zu transportieren, wirkt dieser heute elegant ausgebaute Zug wie ein Stück Zivilisation inmitten unberührter Natur.
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Argentinien - 3 Tage Der Norden: Wasserfälle von IguazuArgentinien - 9 Tage Patagonien: Ushuaia, Calafate, Chalten
Argentinien - 4 oder 5 Tage Feuerland / Ushuaia
Argentinien - Von Nord bis Süd
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Chile/Argentinien - 5 Tage Via/Stella Australis
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